Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen

Regesten der Landgrafen von Hessen

1427 Dezember 7

Bündnis zwischen Hessen, Köln, Mainz u.a. für 12 Jahre

Regest-Nr. 8934

Überlieferung | Regest | Originaltext | Nachweise | Textgrundlage | Zitierweise
Überlieferung
Ausfertigung: A: Staatsarchiv Würzburg, Urkunden 19/30.
B: Staatsarchiv Marburg, Urk. 1, Nr. 3886 ⟨Altsignatur: Staatsarchiv Marburg, Samtarchiv, Schublade 47, Nr. 69⟩.
Stückbeschreibung: A und B: Pergament,
Siegel: A: Siegel des Erzbischofs von Köln, des Bischofs von Würzburg, des Herzogs Wilhelm und des Landgrafen von Hessen an Pergamentstreifen. Von dem Siegel des Erzbischof von Mainz (an erster Stelle) ist nur der Pergamentstreifen vorhanden, statt des Siegels des Landgrafen Friedrich hängt - und zwar zwischen den Siegeln des Herzog Wilhelm und des Landgrafen von Hessen - an Pergamentstreifen eine Scheibe Wachs, wahrscheinlich weil aus Versehen der Aufdruck des Stempels und die sonstigen zur Herstellung des Siegels nötigen Handgriffe unterblieben sind (W). B: Von den 6 Siegeln an Pergamentstreifen fehlen das 3., 4. Und 6., für die Einschnitte im Pergament vorhanden sind. Erhalten sind die der Erzbischöfe von Mainz und Köln und des Herzog Wilhelm von Braunschweig (M).
Abschriften: Staatsarchiv Würzburg, Mainz-Aschaffenburger Ingrossaturbuch XVIII, Bl. 151 ff. (gleichzeitig) (I).
Regesten: Urkunden der Markgrafen von Meissen Abt. B 4, S. 390-399 Nr. 615.
Regest
Frankfurt. - Die Erzbischöfe Konrad von Mainz und Dietrich von Köln, Bischof Johann von Würzburg, die Herzöge Wilhelm und Heinrich von Braunschweig und Lüneburg, Landgraf Friedrich d.J. von Thüringen und Landgraf Ludwig von Hessen schließen ein Bündnis auf zwölf Jahre.

Wortlaut der Datierung

Geben zu Franckfort nach unsers hern Cristi geburt virczehen hundert iare und dornach in dem syben und zweinczigstem iare an unser frauen abund conceptionis.

Weitere Informationen

Dieses Bündnis schließt die jahrelangen Auseinandersetzungen zwischen Mainz und Hessen ab. Nach der Einigung von Kitzingen von 1425 Juli 8 (siehe [UB Markgrafen von Meißen 4] Nr. 404 Anm.) hatte sich Erzbischof Konrad durch zahlreiche Bündnisse gegen die Landgrafen von Hessen und Thüringen zu sichern gesucht: 1426 Ende Januar mit Dietrich, Enzian und Hans von Bybra, Albrecht Truchseß, Conrat von Bybra, Hans und Jacob von Steinauw gebruder, Hermann und Hans von Ebersberg, Hans von Bybra d.J. Wilhelm von Bybra, Karle von Steinauwe, Steinrucke genannt, Fricze von Bybra (Ingrossaturbuch XVII Bl. 257 und ebd. Register Bl. 18); vgl. Auener 126 ff.; 1426 April 21 mit Wolmerckusen Amtmann zu Battenberg, und seinem Sohn Johann ebd. Bl. 269; mit Hermann von Hertingeshusen ebd. Bl. 270, Henning von Hanxleden und Friderich Runst ebd. Bl. 271; mit den Gebrüdern Wynrich und Johann von Langenauwe 1425 April 22 ebd. Bl. 270 (Quittungen des Hermann von Hertingeshusen und der beiden Wolmerckhusen über das Hilfsgeld von demselben Tage ebd. Bl. 271); 1426 September 22 mit Johann von Lewenstein ebd. XVII Bl. 294; 1426 November 5 mit Karl von Thungen ebd. Bl. 305; 1426 November 6 mit Bartholomeus von Hutten ebd. Bl. 306; 1426 November 19 mit Erzbischof Dietrich von Köln ebd. XVIII Bl. 24. Revers des Gotfrid de Meschede über eine den anderen ähnliche Vereinbarung mit Erzbischof Konrad 1426 Dezember 13 ebd. Bl. 29; dgl. Des Bertold von Hertingishusen 1426 Dezember 31 ebd. Bl. 34 (von Auener 138 Note 4 zu 1427 Februar 10 erwähnt). Vereinbarung mit Johannes und Weßel gebrudere von Landesberge, Gert von Plettenberg genant von der Mulen, Friderich von Horde 1427 Januar 14 ebd. Bll. 30, 31, 32, mit Albrecht Torck 1427 Januar 19 ebd. Bl. 32, mit Cuncze Styber 1427 Februar 2 ebd. Bl. 117, mit Hans Fennbecher, Wilhelm Zollner, Hans und Jorge Hawt vom gleichen Tag ebd. Bl. 117, mit Simon von slicze genannt von Gorcze, Heinrich von Slicze genant von Homburg und Ewalt von Slicze genannt von Huselstain von 1427 Februar 10 ebd. Bl. 33, mit Gotschalk von Buchenauwe von demselben Tage ebd. Bl. 34, mit Sittich von Buchenauwe von demselben Tage ebd. Bl. 354, mit Heinrich Diethrichs und Hartman Mul von 1427 Februar 12 ebd. Bl. 33, mit Wornecke Todranck und Ludecke Nagel 1427 Februar 14 ebd. Bl. 132, mit Reinbert Clausener von demselben Tage ebd. Bl. 132, mit Adolf Graf von Wilnawe von 1427 Februar 15 ebd. Bl. 41, mit Diether von Isenburg Herrn zu Budingen von demselben Tage ebd. Bl. 25, mit Diecze, Eberhart und Engelhart von Tungen Vettern 1427 Februar 18 ebd. Bl. 36, mit Thomas Graf von Rynecke 1427 Februar 20 ebd. Bl. 35, mit Dietrich von Haczstein 1427 Februar 27 ebd. Bl. 47, mit Emerich Wolfiskel und seinem gleichnahmigen Sohne 1427 März 5 ebd. Bl. 45, mit Niclas Faut (Vogt) und Herrn zu Honoltstein vom gleichen Tage ebd. Bl. 44, mit Conrat von Rumrode 1427 März 18 ebd. Bl. 51, mit Walther von Cronberg von demselben Tage ebd. Bl. 48, mit Henrich Bybergauwe 1427 März 19 ebd. Bl. 55, mit Cuncze Caczenbiß von demselben Tage ebd. Bl. 116, mit Albrecht von Flehyngen von demselben Tage ebd. Bl. 117, mit Hans von Blumenauwe 1427 März 23 ebd. Bl. 52, mit Clas von Blafelden 1427 März 27 ebd. Bl. 54, mit Johann Becheling von demselben Tage ebd. Bl. 132, mit Hans Doring 1427 März 31 ebd. Bl. 55, mit Sintram von Nuwenburg, Jorge Greter und Crafft Zobel von demselben Tage ebd. Bl. 55, mit Stephan, Jorge und Michel von Ehenheim von demselben Tage ebd. Bl. 90, mit Wilhelm von Elme 1427 April 1 ebd. Bl. 55, mit Ytelmertin von Mergentheim, Jorge und Conrat von Bebenberg von demselben Tag ebd. Bl. 55, mit Lupolt von Bebenberg von demselben Tage ebd. Bl. 59, mit Hans Fandt von Salczpurg und Conrat von Hartheim von 1427 April 2 ebd. Bl. 56, mit Heincze von Thufelt zu Elnbach von demselben Tag ebd. Bl. 60, mit Eberhart Rudde von Kollenberg 1427 April 3 ebd. Bl. 56, mit Bischof Johann von Würzburg von demselben Tag ebd. Bl. 95, mit Graf Johann von Wertheim von 1427 April 6 ebd. Bl. 67, mit Henrich von Husen 1427 apr. 7 ebd. Bl. 56, mit Gilbrecht Schucz von Holczhusen, Erwin und Henne von Clettenberg von demselben Tage ebd. Bl. 56, mit Heinrich von Dideßheim von demselben Tage ebd. Bl. 57, mit Clesche von Grumbach und Fredrich von Numagen von demselben Tage ebd. Bl. 57, mit Jorge Flemyng von 1427 April 9 ebd. Bl. 58, mit Hamman Guß 1427 April 10 ebd. Bl. 66, mit Eberhard und Gerwig Guß von demselben Tag ebd. Bl. 66, mit Reymbold von Helmstadt von demselben Tage ebd. Bl. 67, mit Hermann Socius und Claus Wolffkelle 1427 April 11 ebd. Bl. 67, mit Jorge von Velperg 1427 April 13 ebd. Bl. 87, mit Bertolt Koler 1427 April 15 ebd. Bl. 67, mit Albrecht und Herman von Nuwenstein, Hans von der Thann, Mathis Wolffe, Susen Heyncze und Cuncze Berler von demselben Tage ebd., mit Heincz Fuchs von Walperg von demselben Tage ebd. Bl. 69, mit Reinhart Meiser vom Berge 1427 April 16 ebd. Bl. 67, mit den Grafen Otto und Friedrich zu der Hoye 1427 April 26 ebd. Bl. 132, mit Conrat von Haczstein genannt Philipps 1427 April 29 ebd. Bl. 79, mit Engelhart von buchenauwe (ohne Tag) ebd. Bl. 123, mit Dietrich von Mandelscheit Herrn zu Dune von demselben Tage ebd. Bl. 80, mit Bastian, Jorge, Eckarius, Henrich und Burckart von der Thannen 1427 Mai 1 ebd. Bl. 135, mit Herman, Apel und Hans von Ebersberg genannt von Wyhers Vettern 1427 Mai 2 ebd. Bl. 137, mit Anselm von Iber 1427 Mai 14 ebd. Bl. 89, mit Cleschin von Otterbach 1427 Mai 15 ebd. Bl. 89, mit Albrecht von Eichelberg (ohne Tag) ebd. Bl. 87, mit Diecze Dienstmann 1427 Juni 8 ebd. Bl. 117, mit Fricze Lemplin und Diecze diem 1427 Juni 10 ebd. Bl. 118, mit Henchin von Beckelnheim und Michel von Hatwilr 1427 Juni 11 ebd. Bl. 90 und 90b, mit Peter von Honoltstein genannt Aczenborn und Johann von Grenderich genannt Hoffemann 1427 Juni 23 ebd. Bl. 110, mit Dietrich Breder 1427 Juni 24 ebd., mit Reinhart von Lewenstein 1427 Juli 1 ebd. Bl. 115b, mit Heidenrich Schencke zcu Sweinßberg von demselben Tage ebd. Bl. 116, mit Jorge Botteler 1427 Juli 20 ebd. Bl. 121b. - 1427 Juli 21 schickt Erzbischof Konrad von Mainz dem Landgrafen Ludwig den Fehdebrief, ebd. Bl. 122, gedruckt Joannis I 741; vgl. Auener 148; dgl. der Erzbischof Dietrich von Köln ebd. - Zur schnelleren Beendigung dieser Fehde mag auch ein Brief des bischofs von Würzburg an Konrad von Mainz beigetragen haben, der von dem Fall von Tachau im Hussitenkrieg berichtet und vor der kommenden Hussitengefahr warnt, ebd. Bl. 135b, o.D. Über den Verlauf der Fehde vgl. Küch in Z. f. hess. Gesch. Bd. 43, 166. - 1427 August 21 vermittelt Herzog Wilhelm von Braunschweig und Lüneburg einen Waffenstillstand zwischen Erzbischof Konrad von Mainz, Erzbischof Dietrich von Köln, den Grafen Heinrich und Walram von Waldeck einerseits und dem Landgrafen Ludwig von Hessen und dem Abt von Fulda andererseits, der bis Dezember 4 (biß uff sant Barbarentag) dauern soll und in dem alle Verbündete auf beiden Seiten genannt werden. Der Landgraf von Hessen soll zwischen den Untergebenen des Mainzers auf dem Eichsfelde und dem Landgrafen von Thüringen vermitteln, und dieser soll für den Frieden mit Mainz sorgen. Org. Pergament StA Marburg Samtarchiv Schublade 46, Nr. 66. 4 Siegel (des Herzogs von Braunschweig, der Erzbischöfe von Mainz und Köln und des Landgrafen von Hessen) an Pergament Streifen; vgl. Auener 153. - Dem endgültigen Friedensschluß in Frankfurt gingen mehrere Einzelverhandlungen voraus: Dezember 6 zwischen dem Erzbischof von Mainz und dem Landgrafen von Hessen wegen Fulda (in die beati Nicolai) StA Würzburg Ingrossaturbuch XVIII Bl. 217b. Dezember 8 wurden noch mehrere andere Urkunden im gleichen Zusammenhang gegeben, die den Landgrafen von Thüringen nicht nennen. Die vorliegende Friedensurkunde trägt im Mainzer Original sowie in der Abschrift des Ingrossaturbuches das Datum Dezember 8. Nur das Würzburger Original hat das - von anderer Hand nachgetragene - Datum Dezember 7. Die Angabe bei Joannis 741, daß der Friede September 8 geschlossen sei, beruht wohl auf einer Verwechslung mit Mariä Geburt: Küch a.a.O. 167 Note 2. - Über die Folgen des Friedens und die weiteren Ereignisse vgl. ebd. und Auener 157 ff.

Originaltext
Von gotes gnaden wir Conrat zu Meincz, ditrich zu Collen erczbischove, Johann bischof zu Wirczpurg, Wilhelm herczoge zu Brunßswig und Luneburg, Fridrich der iunger lantgrave in Duringen und marggrave zu Missen und Ludwig lantgrave zu Hessen bekennen - fur uns, unser nachkomen, stifft und erben: Wanne wir von eigener bewegnuß unsers gemutes betracht und angesehen haben mancherley unrechtfertikeit, die leider in unsern landen sin und sich von tage zu tage meren, die zu furkomen und gerechtikeit zu meren, dorumb dem almechtigen gote zu lobe und uns und unsern landen zu fride und gemache, auch von besunder libe und fruntschafft wegen haben wir uns zu einander geseczt und vereinigt zwelff iare nach datum dicsz brives nechst nach einander volgende, seczen und vereyngen uns auch in craft diczs brives als hernach geschriben stet. (1) Zum ersten, das wir, unser nachkomen und erben die obgnante iarczal uß an einander getrulich meynen und fruntlich eren, furderen und halten und unser einer des anderen fromen und bests getrulich werben und furnemen mit worten und wercken heimlich und offinlich sollen und wollen, glicherwis als ob es unser iglichen selbs anginge und leiplich antreffe. Und besundern sollen und wollen wir, unser nachkomen und erben einer wider den andern die obgenante iarczal uß nicht tun noch sin noch des andern find werden umb nymands noch umb keiner sache willen in dhein wis on geverde. (2) Und ob wir, unser nachkomen oder erben alle oder unser zwen herren under einander hinfur bynnen der obgenanten zit ich irrunge zweitracht oder mißhellunge gewonnen und herren selbs, unser furstentum, herschafft oder lande antreffin und wer die vorderunge und ansprache unser erczbischof Conrats oder unser nachkomen gein - hern Ludwigen lantgraven zu Hessen oder sinen erben, so sollen und wollen wir oder unser nachkomen im oder sinen erben, so sollen und wollen wir oder unser nachkomen im oder sinen erben dorumb schreiben und vermanen, drii oder vyre sin schidlich frunde gein den unseren zu schicken gein Friczlar, dohin derselbe - oder sin erben solche sin schidlich frunde bynnen einem monet nechst nach solcher beschribung und vermanung schicken sol gein den unsern, dieselben unser beyder geschickten frunde alsdanne doselbst zu Friczlar unser oder unser nachkomen gebrechen und ansprach und - unsers oheims oder siner erben widersage und entwert unser beider urkunde, zucknuß und brive und was yede partii fur sich seczen will, verhoren und innemen und dornach mit allem ernste understen und versuchen sollen, uns beide partii umb solch unser gebrechen gutlich zu seczen und fruntlich zu scheiden. Und ab sie des nicht tun mochten, so sollen sie dornach nach unser ansprache, die danne wir oder unser nachkomen - unserm oheim oder sinen erben bynnen eins monts frist schirst darnach beschriben und gein Cassel senden, und sin oder siner erben entwert, die er oder sin erben uns oder unsern nachkomen nach ubergebunge solcher uner ansprach auch bynnen einem monat geben und gein Friczlar schicken sollen; dornach furter bynnen einem monet nechst nach ubergebunge solcher antwort sollen sie uf ir eyde, domit sie danne zu beiden siten beladen sullen werden uns beide zwu partii mit recht entscheiden und ußsprechen. Und was dieselben unser beider partii gekorn frunde oder das merer teil under in alsdanne zwisschen uns beiden teilen also mit rechte ussprechen und entscheiden werden, dobii sol es bliben und von uns obgenanten zweien partien beiden ufgenomen, gehalden, volnzogen und volfurt werden on allen intrag, verzuk, widerrede und geverde. (3) Und wer es, das dieselben unser beider czweier partiien gekorn schidlute und frunde des rechten also nicht einig werden mochten, sundern ein zwispeltig recht sprehcen und nicht einen merer teil under in mechten, so sollen wir dieselben unser beider partii geschickt frunde nicht von dannen scheiden, sie enhetten danne zuvor einen gemeynen und oberman doselbst zuvor von unser beider herren wegen gekoren und benant, den sie auch uf ir eide, domit sie von uns - zu beiden siiten beladen sollen werden, kisen, benennen und eins werden sollen, den sie meynen, der uns beiden herren glich gewegen sey. Und welchem gesprochen rechten danne solcher unser beider parthien gekorner oberman und gemeyner zusten und fur das beßt gesprochen recht kisen und ußsprechen wirdet, das sol also furgang gewynnen und von uns beiden obgnanten czweyenden teilen ufgenomen, volnczogen und volfurt werden on intrag, hindernuß, arglist und geverde. Und solcher usspruch sollte ouch von - unserm also gekorn gemeynen und oberman bynnen eins monats frist, nachdem er gekorn wurde, gescheen und getan werden on verzuck und geverde. (4) Und wer es danne, das derselbe unser beider gekorner gemeyner sich des rechten anzunemen und zu sprechen verrett oder verlobt hette oder sunst des nit tun wollte, das wir beide herren doch an in getrulichen ersuchen und mit unsern schriften flißiglichen erbitten solten und wollten, sol solten wir obgenante beide herren solch vorgerurte unser beider frunde dorumb on verzuck widerumb zusammen schicken, eins andern gemeynen und obermanns von unser beider wegen zu uberkomen und eyns zu werden uf ir eide als vor, der sich des anneme, dorumb ußspreche und einem under den vorgeschriben rechten bestee, in maßen vorgeschriben und unterscheiden ist. Und das sol geschehen, so dick und vil sich das heischen und geburen wirdet, die obgenante iarczal uß on argelist und geverde. (5) Deßglichen wer es, das wir erczbischof ditrich oder unser nachkomen einche gespenne, zweitracht oder irrunge gein - landgrafen Ludwigen oder sinen erben bynnen der obgnanten iarzal gewonnen, so sollen und wollen wir denselben unsern oheim beschriben, sin schidlich frunde drii oder vyre gein den unsern czu schicken gein Volkmarßen, solch sin schidlich frunde - unser oheim oder sin erben also schicken sollen. Und dieselben unser beider zweyender teile geschicktfrunde sollen unser vorderunge und ansprache und - unsers oheims oder siner erben widerrede und entwert und was igliche partii von urkunden, briven und gezugknuß fur sich seczen wollte, verhoren und innemen und understen, mit allen flis uns zweien die partii gutlich zu seczen und gruntlich zu richten; und ob sie des nit getun mochten, so sol man dem furter nachgeen, mit rechte zwischen und beiden zu sprechen und uns zu entscheiden in aller wise und forme, als dann hievor von unserm bruder von Meincz geschriben stet, an geverde. (6) Und deßglichen gewonnen wir landgrafe Ludwig oder unser erben eniche spenne, zweitracht oder irrunge gein - erczbischof Conrat oder erczbischove Ditrich oder aber iren nachkomen, welcher das were bynnen der obgenanten iarzale, so sollen und wollen wir denselben, zu den wir solche myßhellunge und spenne gewonnen, beschriben, siner schidlichen frunde drii oder vyre gein den unsern gein Gudesperg zu schicken, sulch ir beider frunde - unser herren und oheimen oder ire nachkomen, mit den wir also zu mißhellen komen, schicken sollen. Und so sollen dieselben unser beider zweiender partiien geschickten frunde unser vorderunge und ansprach und des andern under - unsern herren und oheymen und iren nachkomen widerrede und antwort und auch was igliche partii fur sich seczen wollte von gezucknuß, urkunden, sigeln und briven, verhoren und innemen und darnach mit ganczem fliß understeen, uns obgenante beide zweiende partii umb solch unser gebrechen gutlich zu seczen und fruntlich zu verrichten. Und ob sie des nit tun mochten, so solt man dem aber nachgeen mit recht, zwischen uns beiden zweienden partien zu sprechen und zu entscheiden in alelr maß und forme, wie danne vor von unsern obgnanten herren und oheimen von Meincz und von Collen geschriben stet, an geverde. (7) Deßglichen ob wir erczbischof Conrat oder erczbischof Ditrich, unser nachkomen oder stifft, manne oder diner eincher mit - herczog Wilhelmen obgnant, sinen erben, mannen oder dinern oder aber er, sin erben manne oder dinere mit uns, unsern nachkomen und stiffte, manne oder dinere enichem oder auch sein oder unser eins manne oder dinere gein einander ichte zu sprechen gewonnen bynnen der obgnanten iarczale, des sollten und wollten wir alle zu allen siiten zu ußtrage kommen in alelr mas, als danne wir erczbischof Connrat, erczbischof Ditrich und herczog Wilhelm egnant zuvor in eynunge siczen und diselben unser eynunge ußwissen, on geverde. (8) Auch gewonnen wir erczbischof Connrat oder erczbischof Ditrich obgenant, unser nachkomen oder stiffte einer, welcher under uns das were, unser manne oder dinere zu schicken mit - lantgraf Fridrich egnant, sinen erben, mannen oder dinern oder aber wir landgrave Fridrich egnant, unser erben, manne oder dinere, gein dieselben - herren - von Meincz oder von Collen, ire nachkomen oder stiffte eins, welcher das were, ir manne oder dinere, oder aber unserer oder unserer erben manne oder dinere gein ir eins manne oder dinere bynnen der obgnanten iarcziit ichte zu schicken, wie das danne keme, des sollten und wollten wir zu ußtrage komen, nemlichen wer die vorderunge unser bischof Connras oder erczbischof Ditrichs, unser nachkomen oder stiffts, unser manne oder dinere gein landgrafen Fridrich egnant, sin erben, mannen oder dinern, so sollen und wollen wir, den daz angeht, dorumb denselben lantgrafen Fridrich bechriben und unser frunde gein die sinen gein Heilgenstat schicken; ist aber die vorderunge uf unser landgrafen Fridrichs siiten, so sollen wir oder unser erben unser frunde gein derselben unser herren und oheymen, iren nachkomen oder stifftsfrunden gein Eschenwege schicken, den sachen nachzugeen und zu ußtrage zu kommen in aller mas, wise und forme, als dann hievor von uns erczbischof Conrat und landgraf Ludwig vor eigentlich unterscheiden ist und geschriben stet, on geverde. (9) Deßglichen gwynnen wir bischofe Johann, unser nachkomen oder stifft, unser manne oder unser dinere mit - lantgrafen Fridrich und lantgrafen Ludwigen obgnant, ir beiden oder ir einem, iren erben, mannen oder dinern, oder ob sie beide oder ir einer, ir erben manne oder dinere mit uns bischof Johann, unsern nachkomen, stifft, mannen oder dineren, oder aber unser egnanten herren eins manne oder dinere gein des andern herren under un manne oder dinere, nemlich das da uns bischof Johann, unser nachkomen oder stifft antreffe, bynnen der abgnanten iarzale ichts zu shcicken, wie das keme, und wer die vorderunge unser bischof Johanns, unser nachkomen oder stiffts, so sollen wir lantgraf Fridrich und lantgraf Ludwig, wir beide oder unser einer, den das antreffe, oder unser erben, unser frunde gein desselben unsers herren und frunds von Wirczpurg, siner nachkomen oder stiffts frunde, so wir oder unser einer sorumb von im beschriben werden, gein Meyningen schicken, und wer die vorderunge uf unser lantgraf Fridrichs und lantgraf Ludwigs beider unser eins oder unser erben siiten, so sollen wir bischof Johann, unser nahckomen oder stifft unser frunde gein derselben - herren - von Doringen und Hessen oder irer erben, die danne das antreffe, frunde, so wir darumb beschriben wurden, gein Smalkalden schicken, den sachen furter nachzugeen und der zu ußtrage zu komen in aller maßen und formen, als hievor von unsern herren und oheym erczbischof Connrat und uns landgraf Ludwig geschriben stet, on geverde. (10) Und wer es, das wir bischof Johann, unser nahckomen oder stifft, unser manne oder diner und wir herczog Wilhelm unser erben manne und dinere ichts gein einander sprechen gewonnen bynnen der obgenanten iarczale, so sol unser einer, der danne die vorderunge zu haben meint, dem andern dorumb schreiben, sin frunde gein des andern frunden zu gelegen und fruntlichen tagen zu schicken, das danne auch also der andere under uns tun sol, zu versuchen, ob man die sachen danne gutlich und fruntlich zwischen uns beiden gerichten und hingelegen mogen. Mochte des danne nicht gesin, so sollten dannoch doselbst uf dem tage solche unser beider geschickten frunde eins gemeynen und ungeraden von unser beider herren wegen eins werden und uberkomen, den sie uf ir eide, domit sie von uns beiden teilen beladen sollten werden, koren und meinten, der uns beiden teilen glich gewegen were, und auch danne der stett, wohin unser einer dem andern sin ansprach oder antwort schicken sollte, eins werden, und wir sollten danne dem furter nachgeen und zu ußtrage kkomen in maßen und formen, als dann zwischen - erczbischof Conrat und lantgraf Ludwig oben begriffin und geschriben stet, on alles geverde. (11) Gewonnen auch unser herren, manne oder diner mit einichen unser herren oder einicher unter uns herren zu des andern herren, mannen oder dinern oder aber unser eins herren manne oder diner gein des andern herren manne oder dinere und under sich selbs zu sprechen, so sol der herre, den die sache anginge oder under dem der cleger gesessen were, dem andern herren, den oder des manne oder dinere die sache anginge, dorumb schreiben, fur sich recht begeren oder fur solchen sinen mann oder dinere biten, im gnade oder recht zu widerfaren laßen. Alsdanne sal der herre, dem also geschriben wurden, dem herren oder sinen mannen oder dineren recht oder gnade tun und widerfaren lassen uf ir beider frunde, die sie dorczu geben und schicken solden in zweyen monden dornach, so der cleger an den andern den das antrifft, gesynnen wirdet umb sin schuld und zuspruche, on verzuck und on geverde. Welcher aber manne oder diner aich doran nicht wolden lassen gnugen, sunder unser obgnanten herren einen, unser mann oder dinere bekrigen und mutwilligen wollte, den solt der ander herre uns dheinerley zulegunge, bistendikeit oder zuschiebunge tun oder schaffen getan werden durch sich selbs, die sinen oder yemands anders noch in auch husen, herbergen oder enthalden in dhein wege an argelist und geverde. (12) Wir sollen und wollen auch unser einer dem andern nicht stehen nach sinem eygentum, erbe, slossen und steten, landen und luten noch die innemen in keynerlei wise und auch unser keiner den andern mit keinen neuen und geverlichen beuen uberbauen an slossen, dorffern, kirchoven noch andern vestenungen. Gescheen auch eincherlei zugriff oder beschedigung uß unser eins lande von den unsern in des andern hern lande, so sol unser iglicher dem andern getrulich bistendig und beholffin sin, den oder die, die solch zugriff oder schaden getan hetten, ernstlich dorczu zu bringene, das solcher schade mit eiden oder mit widertat gekart werde in vir wochen, nachdem wir des ernant werden, on widerrede und on geverde. (13) Es sal auch unser einer des andern lande, lute, untersessen, manne, kauflut und inwonere in unsern landen, in welchen wirden, wesen und stat die sin, geistlich oder werntlich, in unsern landen und strassen getrulich verteydingen, schuczen und schirmen und die bii iren fryheiten und herkomen bliben lassen glich sinen eigen untersessen on alles geverde. (14) Wer es auch, das ymands, wer der were, der uf dheins unsers obgnanten hern landen oder strassin angriffe und beschedigt und der raup und name in des andern lande, slosse, stete und gebiet keme und das man demselben raube und name an frischer tat nachfolget oder in vir tagen dornach und dieselben nachfolgere unser amptlut, manne, stete oder undersessen heischten und vorderten, dorczu sollen und wollen wir an einander und unsers iglichs amptlut, dinere und untertane, welch danne darumb ermant und angerufft werden, zu stund an zuzihen und das getrulich helffin weren und dorczu tun glicherwis und in aller maß, als ob das unser iglichen selbs anginge und sin eigen sache were, und zu denselben beschedigern des rechten helffin, das die name on widerrede gekart und widergegeben werde und nach recht oder gnaden wandeln dorumb ergehe, und sollen auch die nachfolger von unsern mannen, dinern und steten in allen unsern slossen, steten und gebieten, so offt des not geschicht, ingelaßen, gutlich gehandelt, hulfe und rat getan, fride und geleit gegeben werden on alles geverde. (15) Es sol auch keiner unter uns des andern offin fynde oder reuber und beschediger in sinen slossen, steten, landen und gebieten uf des andern schaden wißentlich und mit vorsacz nicht husen, hofen, halden, eßen noch trencken noch geleit darinne geben noch den dheynerlei zulegunge, hilfe, furderunge, rate oder bistand tun, noch durch sin gezwenge und latnwer nicht komen laßen heimlich noch offinlich in dhein wis on geverde. (16) Wer uch, ob dheins unter uns obgnanten hern, dinere oder untertane, lande oder lute beschedigung oder zugriff tete wider recht, so sol der herre, des dinere oder undertanen die weren, die das getan hetten, von stundan mit ganczem vermogen und ernst datczu tun, das solchs widerkert und verbußt werde mit eiden oder mit widertat. Wolt aber der oder diselben solch zugrif nicht widerkeren oder verbußen, so sollen und wollen wir obgnanten herren an einander getrulich beholfen sin, welcher unter uns des von dem andern ermant wirdet, den oder diselben dorczu zu bringen, das widertat oder buß von im oder in geschehe. (17) Auch sollen unser amptlut doselbst in unsern landen globen und zu den heiligen sweren, ye eins herren amptlute dem andern herren mit ganczen truwen, flis und ernste doran zu sin, zu helffin und zu raten nach irem besten verstentnuß und vermogen, das wir - mit einander in solcher obgeschriben vereynunge und verschribunge fruntlich bliben und mit landen noch luten wider einander nicht sin noch tun und auch das unser einer dem andern nach sinen slossen, steten herschefften und wirdikeiten nicht stehe noch sey in dhein wis, und besundern, ob icht reuberii geschehe in unsern landen oder uf unsern strassen, das sie das getrulich und mit ernst weren und auch dorczu tun sollen in der maß, als ob sie das selbs anginge oder in iren ampten gescheen were, on alles geverde. Und welcher amptmann abginge oder entseczt wurde, so sollen der oder die andern, die an ir stat und ampt gesaczt wurden, des andern herren amptmann nechst dobii, so dick des von allen teilen not geschicht, globen und sweren, als die andern vordern amptlut getan haben, in den nechsten vir wochen dornach, so man das vordert und begert, on alles geverde. (18) Deßglichen sollen unser iglichs herren vir siner besten und redlichsten stete in den landen rete uber diese gegenwertige unser vereynunge globen undsweren in aller maß zu tun und zu halten, als vor berurt ist, und sollen derselben stete rete, die dann zu ziten sin werden, solch glubde und eyde uber iglich drii iare, dieweil die iarczal dieser unser eynunge weret, verneuen, globen und sweren, und unser iglicher herre, nachkomen und erben sollen und wollen das also unser amptlut und rete der stete, die zu ziten sin, ernstlichen heißen und unwideruffinlich gebieten zu tun und dem nachzugeen, so dick sich das in der obgeschriben iarzal geburen und not sin wirdet, on geverde. (19) Auch so haben wir erczbischof Conrat und erczbischof Ditrich egnant die edeln Heinrichen, Walrafen und Otten graven zu Waldeck - und alle ir erben, lande und lute mitsampt uns gein dem obgnanten landgraven und sin erben in dise gegenwertige unser puntnuß und vereynunge, als die unsern und die zu uns und unsern stifften gehoren, genomen und gezogen, zihen und nehmen sie dorin mit disem unserm brive und sollen des genyssen, gebruchen, zu ußtrage komen und halten und gein in widerump gehalten werden, als wir und ander unser mann und dinere in solcher maß und formen, als dann vorgeschriben stet, on alles geverde. (20) So nehmen wir Ludwig landgrave in diese puntnuß und eynunge den hochgeboren fursten herczogen Bernhard zu Brunßwig und Luneburg, herczoge Otten und herczogen Fridrich sin sone unser liben oheymen, ir lande und lute, alsverre als sie dorinne sin wollen, und wollten sie dorinn sin, so sollen sie den obgnanten fursten des ire besigelte bekentnußbrive geben on geverde. (21) Deßglichen so nehmen wir landgraf Ludwig egnant in diese unser buntnuß und eynunge - hern Johan apte zu Fulde und sinen stifft gein den vorgnanten - herren - von Meincz, sin nachkomen und stiffte, und sie sollen das genyssen, gebruchen und zu ußtrage komen und gein in widerumb gehalten werden, als unser manne und diner in maßen und formen, als obgeschriben ist, on alles geverde. (22) Und wir - Conrat zu Meincz, Ditrich zu Colne erczbischove, Johann bischof zu Wirczpurg, Wilhelm herczoge zu Brunßwig und Luneburg, Fridrich der iunger landgrave in duringen und marggrave zu Missen und Ludwig landgrave zu Hessen und unser iglicher han den andern under uns mit hantgebenden treuen und an eins rechten eyds stat und auch bii unsern furstenlichen eren und wirden und in ganczer warheit gerett, globt und versprochen, reden, globen und versprechen also unser iglich dem andern under uns gegenwerticlichen in crafft dicz brives fur uns, unser nachkomen, stiffte und erben, alle und iglich vorgeschriben stuck, punckt und artikele, wie unser iglichen die semptlich oder bsundern antreffin mogen, ware, stete, veste und unverbrochenlich zu halten, zu tun, zu volfuren und zu volenden und dawider nit zu tun nach schaffin getan werden heimlich oder offinlich durch uns selbs oder imands andern in dhein wise on alle geverde. (23)Und besundern so nehmen wir herczog Wilhelm und landgraf Ludwig obgnant semptlich in diese eynunge und verbuntnuß - hern Heinrich herczogen (zu Brunßwig) und Lu^eneburg -, solch puntnuß mit und glich uns zu halten in aller maß, als wir uns des verschriben han und dieser brif inheledet und ußwiset, des wir herczog Heinrich iczgenant uns also erkennen. Auch so sol - herczog Bernhard von Brunßswig, ob er und sin sone in diser eynunge, als vorgeschriben stet, sin wollen, uns obgnanten fursten iren bekentnußbriff geben hiezwischen und ostern nechstkomende on geverde. Und des alles zu urkunde so han wir Conrat zu Meincz, Ditrich zu Collen erczbischove, Johann bischof zu Wirczpurg vorgeschriben fur uns, unser nachkomen und stifft, wir Fridrich landgrave in Duringen fur uns und unser erben und wir herczog Wilhelm und landgrave Ludwig fur uns, unsern lieben bruder und oheim herczog Heinrich und unser erben unser insigele an disen brif gehangen, und wir herczog Heinrich vorgnant erkennen uns under der obgnanten unser lieben bruders und oheims insigele on geverde. Geben zu Franckfort nach unsers hern Cristi geburt virczehen hundert iare und dornach in dem syben und zweinczigstem iare an unser frauen abund conceptionis.

Sprache des Originaltextes

deutsch

Nachweise

Ausstellungsort

Frankfurt a.M.

Aussteller

Mainz, Erzbischöfe, Konrad III. von Dhaun · Köln, Erzbischöfe, Dietrich II. von Moers · Würzburg, Bischöfe, Johann II. von Brunn · Braunschweig-Wolfenbüttel, Herzöge, Wilhelm I. · Braunschweig, Herzöge, Heinrich II. · Thüringen, Landgrafen, Friedrich IV. der Friedfertige · Hessen, Landgrafen, Ludwig I.

Empfänger

Mainz, Erzbischöfe, Konrad III. von Dhaun · Köln, Erzbischöfe, Dietrich II. von Moers · Würzburg, Bischöfe, Johann II. von Brunn · Braunschweig-Wolfenbüttel, Herzöge, Wilhelm I. · Braunschweig, Herzöge, Heinrich II. · Thüringen, Landgrafen, Friedrich IV. der Friedfertige · Hessen, Landgrafen, Ludwig I.

Weitere Personen

Bibra, Dietrich von · Bibra, Enzian von · Bibra, Hans [I.] von · Truchseß, Albrecht · Bibra, Konrad von · Steinau, Hans von · Steinau, Jakob von · Ebersberg gen. Wey, Herren, Hermann · Bibra, Hans [II.] von · Bibra, Wilhelm [I.] von · Steinau, Karl von, gen. Steinrucke · Bybra, Fritz von · Wolmeringhausen · Johann, Sohn des Wolmeringhausen Amtmann in Battenberg · Hertingshausen, Hermann [III.] von · Hanxleden, Johann [II.] von · Runst, Friedrich · Langenau, Weinrich [I.] von · Langenau, Johann von · Löwenstein, Johann [I.] von · Uslar, Hermann [I.] von · Thungen, Karl von · Hutten, Bartholomeus von · Meschede, Gottfried von · Hertingshausen, Bertold von · Landsberg, Johannes von · Landsberg, Wessel von · Plettenberg, Gert von, gen. von der Mulen · Horde, Friedrich von · Torck, Albrecht · Styber, Cuncze · Fennbecher, Hans · Zollner, Wilhelm · Hawt, Hans · Hawt, Jorge · Schlitz gen. von Görtz, Simon [III.] · Schlitz gen. Heusenstamm, Heinrich · Schlitz gen. Heusenstamm, Ewalt · Buchenau, Gottschalk [I.] von · Buchenau, Sittich von · Dieterichs, Heinrich · Mul, Hartmann · Todranck, Wornecke · Nagel, Ludecke · Clusener, Reinbert · Wilnawe, Grafen, Adolf · Isenburg-Büdingen, Grafen, Dieter I. · Tungen, Diecze von · Tungen, Eberhard von · Tungen, Engelhard von · Rheineck, Burggrafen, Thomas · Hattstein, Diethrich von · Wolfskehl von Vetzberg, Emerich [I.] · Wolfskehl von Vetzberg, Emerich [II.] · Faut, Niclas, Herr zu Honoltstein · Romrod, Konrad von · Kronberg, Walter von · Bybergauwe, Heinrich · Katzenbiß, Kunz · Flehyngen, Albrecht von · Blumenau, Hans von · Blafelden, Clas von · Becheling, Johann · Doring, Hans · Nuwenburg, Sintram von · Greter, Jorge · Zobel, Crafft · Ehenheim, Stefan von · Ehenheim, Jorge von · Ehenheim, Michel von · Elme, Wilhelm von · Mergentheim, Ytelmertin von · Bebenberg, Jorge von · Bebenberg, Conrat von · Bebenberg, Lupolt von · Fandt, Hans, von Salzburg · Hartheim, Conrat von · Thufelt, Heincze von, zu Elnbach · Rudde, Eberhard, von Kollenberg · Wertheim, Grafen, Johann [I.] · Husen, Henrich von · Schütz von Holzhausen, Gilbrecht · Klettenberg, Erwin von · Klettenberg, Henne von · Dideßheim, Heinrich von · Grumbach, Clesche von · Numagen, Dietrich von · Fleming, Jorge · Guß, Hamman · Guß, Eberhard · Guß, Gerwig · Helmstadt, Reymbold von · Socius, Hermann · Wolffkelle, Claus · Velperg, Jorge von · Koler, Bertolt · Nuwenstein, Albrecht von · Nuwenstein, Hermann von · Tann, Hans [II.] von der · Wolffe, Mathis · Susen, Heincze · Berler, Kuncze · Fuchs, Heincz, von Walperg · Meiser, Reinhart, vom Berge · Berge, Reinhart Meiser vom · Hoya, Grafen, Friedrich · Hoya, Grafen, Otto III. · Hattstein, Konrad von, gen Philipps · Buchenau, Engelhard [I.] von · Mandelscheit, Dietrich von, Herr zu Dune · Tann, Bastian von der · Tann, Georg von der · Tann, Eckhard von der · Tann, Heinrich [II.] von der · Tann, Burkhard von der · Ebersberg gen. Wey, Herren, Albrecht · Ebersberg gen. Wey, Herren, Hans [I.] · Iber, Anselm von · Otterbach, Cleschin von · Eichelberg, Albrecht von · Dienstmann, Diecze · Lemplin, Fricze · Diem, Diecze · Beckelnheim, Henchin von · Hatwilr, Michel von · Honoltstein, Peter von, gen. Aczenborn · Grenderich, Johann von, gen. Hoffemann · Zwingenberg, Hans [I.] von · Dehrn, Friedrich Frei von · Breder, Dietrich · Löwenstein, Reinhard von · Schenk zu Schweinsberg, Heidenreich · Botteler, Jorge · Waldeck, Grafen, Heinrich VII. · Waldeck, Grafen, Walrad I. · Fulda, Fürstäbte, Johann I. von Merlau · Waldeck-Landau, Grafen, Otto III. · Braunschweig-Lüneburg, Herzöge, Bernhard I. · Braunschweig-Lüneburg, Herzöge, Otto der Hinkende · Braunschweig-Lüneburg, Herzöge, Friedrich II.

Weitere Orte

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Textgrundlage

Stückangaben, Regest

UB Markgrafen von Meißen 4

Original

UB Markgrafen von Meißen 4

Zitierweise
Landgrafen-Regesten online Nr. 8934 <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/lgr/id/8934> (Stand: 20.10.2020)
 
Hessisches Landesamt für Geschichtliche Landeskunde