Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen

Contemporary History in Hessen - Data · Facts · Backgrounds

Premiere der Grünen und Patt-Situation zwischen SPD und CDU nach der Wahl zum 10. Hessischen Landtag, 26. September 1982

Die Ergebnisse der Wahlen zum 10. Hessischen Landtag erbringen kein klares Ergebnis für die großen Parteien SPD (42,8 Prozent der abgegebenen Stimmen) und CDU (45,6 Prozent), ermöglichen aber den GRÜNEN (acht Prozent) erstmals den Einzug in das Wiesbadener Landesparlament.

Herbe Verluste muss die FDP verschmerzen, die mit einem Ergebnis von nur noch 3,1 Prozent (1978: 6,6 Prozent) der abgegebenen Wählerstimmen den Einzug in den Landtag klar verpasst.

Das vom CDU-Spitzenkandidat Alfred Dregger (1920–2002) angestrebte Ziel, die amtierende SPD-Regierung unter Ministerpräsident Holger Börner (1931–2006) zu verdrängen, kann damit von der Union in Ermangelung eines geeigneten Koalitionspartners nicht verwirklicht werden. Dregger, der bereits zum vierten Mal für das Amt des Ministerpräsidenten kandidiert und während seiner Amtszeit als Parteivorsitzender die Ergebnisse der CDU im »roten« Hessen von ehemals 26 Prozent auf 45 und 47 Prozent steigern konnte, erklärt noch in der Wahlnacht seinen Rücktritt von diesem Posten. Der die Pattsituation verursachende Einzug der GRÜNEN (die von der SPD zu diesem Zeitpunkt noch nicht als koalitionsfähiger Partner angesehen werden) führt zu einer Interimsphase, bei der die Regierung Börner geschäftsführend, aber ohne regierungsfähige Mehrheit im Amt verbleibt. Ihre weitgehende Handlungsunfähigkeit führt zu vorgezogenen Neuwahlen am 25. September 1983.
(KU)

Wahlanalyse1

Wahlbeteiligung

Die landesweite Wahlbeteiligung sank leicht von 87,7 auf 86,4 Prozent. Spitzenwerte werden in den Wahlkreisen 2/Kassel-Land-Südost und 9/Schwalm-Eder-Kreis-Nordwest mit 91,8 und 91,3 Prozent erzielt. Schlusslichter bilden sieben der acht Frankfurter sowie die drei Wiesbadener Wahlkreise mit Werten zwischen 77 und 83 Prozent. Der Wahlkreis 27/Wiesbaden II erreicht mit 77,5 Prozent den niedrigsten Wert.

Die wahlfreudigste Gemeinde ist Nieste (Landkreis Kassel) mit 95,3 Prozent: Von 1.152 Wahlberechtigten geben hier 1.098 ihre Stimme ab. Den geringsten Wähleranteil kann Siegbach (Lahn-Dill-Kreis) verbucht, dort entscheiden sich nur 77,3 Prozent der Wahlberechtigten für den Gang ins Wahllokal.

Wahlergebnis der SPD

Wie schon bei den letzten Landtagswahlen erzielt die SPD in den Wahlkreisen 2/Kassel-Land-Südost (56,4 Prozent) und 5/Kassel-Stadt II (55,8 Prozent) ihre besten und in den Wahlkreisen 14/Fulda-Mitte (24,9 Prozent) und 13/Fulda-Süd und Main-Kinzig-Kreis-Ost (33,8 Prozent) ihre schlechtesten Ergebnisse. Unter den Großstädten ist wie gewohnt Kassel (54,7 Prozent) eine Hochburg der Partei, während Offenbach mit 37,9 Prozent den geringsten Anteil an SPD-Wählern aufweist.

Auch auf Gemeindeebene bleiben die SPD-Hochburgen von 1978 bestehen, erneut sind es die im Landkreis Kassel gelegenen Gemeinden Nieste (74,4 Prozent) und Söhrewald (65,9 Prozent), in denen sich die meisten Wahlberechtigten für die Sozialdemokraten entscheiden. Tiefstwerte werden von der Partei erneute in den CDU-Hochburgen Nüsttal (Landkreis Fulda, 10,5 Prozent) und Antrifttal (Vogelsbergkreis, 10,8 Prozent) erzielt.

Wahlergebnis der CDU

Die CDU erreicht wie gewohnt in den drei Wahlkreisen im Raum Fulda (13/Fulda-Süd und Main-Kinzig-Kreis-Ost, 58,6 Prozent; 14/Fulda-Mitte, 67,8 Prozent und 15/Fulda-Nord und Vogelsbergkreis-Ost, 54,9 Prozent) ihre Höchstwerte, während sie in den SPD-Hochburgen 2/Kassel-Land-Südost (35,0 Prozent) und 5/Kassel-Stadt II (35,1 Prozent) ihre geringsten Stimmanteile erzielen. Ihr bestes Großstadtergebnis können sie mit 49,1 Prozent in Offenbach verbuchen, während sich in Kassel nur 39,0 Prozent für die Christdemokraten entscheiden.

Die besten Gemeindeergebnisse erzielt die Partei im Antrifttal (Vogelsbergkreis, 85,2 Prozent) und im Nüsttal ( (Landkreis Fulda, 84,7 Prozent). Am schlechtesten schneidet sie in Nieste (Landkreis Kassel, 20,1 Prozent) und Frankenau (Landkreis Waldeck-Frankenberg, 25,3 Prozent) ab.

Wahlergebnis der FDP

Die Freien Demokraten verlieren im Vergleich zu 1978 mehr als die Hälfte ihrer Stimmanteile. Dies zeigt sich auch durch die Verluste in ihren früheren »Hochburgen«, so erzielen sie im Wahlkreis 26/Wiesbaden I mit 5,1 Prozent nur noch halb so viel Prozentpunkte wie bei der vorausgegangenen Wahl. Ihren Bestwert stellen 5,6 Prozent im Wahlkreis 31/Hochtaunuskreis-Süd dar. Besonders schlecht schneidet die Partei im Wahlkreis 33/Frankfurt am Main II ab, wo sich nur 1,8 Prozent der Wähler für die FDP entscheiden. Bezeichnend ist auch, dass es die Partei bei dieser Wahl in keiner Großstadt schafft mehr als fünf Prozent zu erreichen. Bestwert waren 4,0 Prozent in Darmstadt. In Kassel konnte die Partei lediglich einen Stimmanteil von 2,4 Prozent verbuchen.

In den Gemeinden erzielt die Partei ihre Höchstwerte wieder in den waldeck-frankenbergischen Gemeinden Diemelsee (12,8 Prozent) und Frankenau (9,6 Prozent), während sie inHesseneck (Odenwaldkreis) nur drei von 566 abgegebenen gültigen Stimmen bekommt, was einem Anteil von 0,05 Prozent entspricht.

Wahlergebnis der GRÜNEN

Die Grünen, deren Landesverband 1979 durch die beiden Vorgängerparteien »Grüne Liste Hessen« (GLH,1978: 1,1 Prozent) und »Grüne Aktion Zukunft« (GAZ, 1978: 0,9 Prozent) gegründet wurde, ziehen mit dieser Wahl nach Berlin, Niedersachsen und Hamburg in das vierte Landesparlament in Folge ein. Besonders erfolgreich sind sie in den Wahlkreisen 36/Frankfurt am Main V mit 19,5 und 47/Groß-Gerau-Ost mit 18,2 Prozent, während sie in den CDU-dominierten Wahlkreisen 13/Fulda-Süd und Main-Kinzig-Kreis-Ost, 14/Fulda-Mitte, 15/Fulda-Nord und Vogelsbergkreis-Ost Werte von unter 5 Prozent erreichen.

Vor allem in den südlichen Großstädten kann die Partei die Gunst der Wähler gewinnen, so erreichen sie mit 12,6 Prozent in Darmstadt, 11,2 Prozent in Frankfurt überdurchschnittlich gute Ergebnisse. In der SPD-Hochburg Kassel kommt sie dagegen nur 6,1 Prozent.

Auf Gemeindeebene erzielt die neu gegründete Partei mit 41,4 Prozent in Bromskirchen (Landkreis Waldeck-Frankenberg) einen spektakulären Achtungserfolg. Auch in weiteren Städten und Gemeinden dieses Landkreises erreicht sie Höchstwerte, so unter anderem in Frankenberg (21,8 Prozent), Allendorf (Eder) (20,2 Prozent) und Frankenau (17,3 Prozent). Die geringsten Stimmanteil bekommt sie mit jeweils 2,2 Prozent in Schwarzenborn (Schwal-Eder-Kreis) und im Antrifttal (Vogelsbergkreis).

Gewählte Abgeordnete

SPD

Beucker, Frank (geb. 1942; Dipl.-Sozialwirt; Wiesbaden; Wahlkreis 27: Wiesbaden II; 43,1 Prozent)

Bökel, Gerhard (geb. 1946; Rechtsanwalt; Lahnau-Atzbach; Wahlkreis 17: Lahn-Dill-Kreis-Nordost; 49,5 Prozent)

Börner, Holger (1931–2006; Ministerpräsident; Kassel; Wahlkreis 5: Kassel-Stadt II; 55,8 Prozent)

Dann, Gerhard (1935–2014; Regierungsdiretor a.D.; Weilmünster-Lützendorf; Wahlkreis 18: Lahn-Dill-Kreis-Südost und Limburg-Weilburg-Ost; 46,5 Prozent)

Ernst, Karl Heinz (geb. 1942; Verwaltungsbeamter; Fritzlar; Wahlkreis 9: Schwalm-Eder-Kreis Nordwest; 51,7 Prozent)

Günther, Dr. Herbert (1929–2013; Staatsminister; Fuldabrück; Wahlkreis 2: Kassel-Land II; 56,4 Prozent)

Holzapfel, Hartmut (geb. 1944; Dipl.-Soziologe; Frankfurt am Main; Wahlkreis 33: Frankfurt am Main II; 47,7 Prozent)

Klemm, Lothar (geb. 1949; Rechtsanwalt; Rodenbach; Wahlkreis 40: Main-Kinzig-Kreis Nordwest; 45,9 Prozent)

Lang, Dr. Erwin (geb. 1924; Staatsminister a.D.; Wahlkreis 47: Groß-Gerau-Ost; 39,6 Prozent)

Leinbach, Karl (1919–2005; Postbetriebsinspektor a.D.; Gladenbach; Wahlkreis 12: Marburg-Biedenkopf West; 46,5 Prozent)

Pfuhl, Albert (1929–2005; Landrat a.D.; Schwalmstadt; Wahlkreis 10: Schwalm-Eder-Kreis-Süd und Waldeck-Frankenberg-Süd; 44,7 Prozent)

Reichert, Wilhelm (geb. 1928; Gewerkschaftssekretär; Glauburg; Wahlkreis 42: Wetteraukreis-Ost; 48,6 Prozent)

Schlappner, Martin (1931–2008; Dipl.-Volkswirt; Rüsselsheim; Wahlkreis 48: Groß-Gerau-West; 45,4 Prozent)

Schlitzberger, Dr. Udo (geb. 1946; Studienrat a.D.; Calden; Wahlkreis 1: Kassel-Land I, 52,5 Prozent)

Schneider, Herbert (geb. 1942; Lithograf; Wiesbaden; Wahlkreis 28: Wiesbaden III; 46,8 Prozent)

Simon, Dr. Günter (geb. 1940; Erster Kreisbeigeordneter; Bad Hersfeld; Wahlkreis 8: Hersfeld-Rotenburg-Südost und -West; 49,6 Prozent)

Starzacher, Karl (geb. 1945; Regierungsdirektor a.D.; Lich-Langsdorf; Wahlkreis 20: Gießen-Land-West; 44,8 Prozent)

Stöckl, Radko (1924–1984; Oberstudiendirektor a.D.; Melsungen; Wahlkreis 6: Schwalm-Eder I; 52,6 Prozent)

Trautmann, Christel (geb. 1936; Hausfrau; Darmstadt; Wahlkreis 49: Darmstadt-Stadt I; 41,8 Prozent)

Wagner, Erika (1933–2011; Hausfrau; Eschwege; Wahlkreis 7: Hersfeld-Rotenburg-Nordost und Werra-Meißner-Kreis-Süd; 51,6 Prozent)

CDU

Badeck, Georg (1938–2004; Betriebsschlosser; Flörsheim am Main-Wicker; Wahlkreis 29: Main-Taunus-Kreis-Süd; 51,4 Prozent)

Beckmann, Ruth (geb. 1925; Hausfrau; Frankfurt am Main; Wahlkreis 35: Frankfurt am Main IV; 43,7 Prozent)

Burggraf, Dr. Hans (1927–2001; Arzt; Frankfurt am Main; Wahlkreis 38: Frankfurt am Main VII; 45,7 Prozent)

Degen, Heide (geb. 1937; Hausfrau; Frankfurt am Main; Wahlkreis 39: Frankfurt am Main VIII; 43,0 Prozent)

Demke, Claus (1939–2002; Rechtsanwalt; Dreieich; Wahlkreis 46: Offenbach-Land-West; 45,6 Prozent)

Fischer, Dieter (geb. 1942; Berufssoldat a.D.; Arolsen-Mengeringhausen; Wahlkreis 3: Waldeck-Frankenberg-Nord, 44,4 Prozent)

Frank, Helmut (1933–2015; Elektromeister; Frankfurt am Main; Wahlkreis 32: Frankfurt am Main I; 45,4 Prozent)

Friedrich, Rudolf (geb. 1936; Bundesbahnbeamter; Frankfurt am Main; Wahlkreis Frankfurt am Main V; 42,6 Prozent)

Ibel, Wolfgang (geb. 1934; Justizamtmann a.D.; Limburg an der Lahn; Wahlkreis 22: Limburg-Weilburg-West; 54,3 Prozent)

Kanther, Manfred (geb. 1939; Geschäftsführer; Wiesbaden-Heßloch; Wahlkreis 26: Wiesbaden I; 48,8 Prozent)

Kartmann, Norbert (geb. 1949; Lehrer; Butzbach-Nieder-Weisel; Wahlkreis 24: Wetteraukreis-Mitte; 47,3 Prozent)

Koch, Karl-Heinz (1924–2007; Rechtsanwalt; Eschborn; Wahlkreis 30: Main-Taunus-Kreis-Nord; 51,4 Prozent)

Küchler, Wilhelm (geb. 1936; Dipl.-Kaufmann; Kronberg im Taunus; Wahlkreis 31: Hochtaunuskreis-Süd; 50,9 Prozent)

Lauterbach, Heinrich (1925–1996; Oberstudiendirektor a.D.; Darmstadt; Wahlkreis 50: Darmstadt-Stadt II; 43,3 Prozent)

Lenz, Aloys (geb. 1943; Studiendirektor a.D.; Großkrotzenburg; Wahlkreis 44: Main-Kinzig-Kreis-Südwest; 46,7 Prozent)

Lenz, Helmut (1930–2010; Rechtsanwalt; Frankfurt am Main; Wahlkreis 34: Frankfurt am Main III; 47,6 Prozent)

Lortz, Frank (geb. 1953; Dipl.-Betriebswirt; Seligenstadt-Froschhausen; Wahlkreis 45: Offenbach-Land-Ost; 50,9 Prozent)

Möller, Dietrich (geb. 1937; Landwirtschaftsmeister; Weimar-Oberweimar; Wahlkreis 12: Marburg-Biedenkopf Ost; 46,3 Prozent)

Möller, Klaus-Peter (geb. 1937; Rechtsanwalt; Gießen; Wahlkreis 19: Gießen-Stadt; 44,9 Prozent)

Müller, Rolf (geb. 1947; Philologe; Gelnhausen; Wahlkreis 41: Main-Kinzig-Kreis-Mitte; 50,8 Prozent)

Nolte, Hans (1929–1990; Textilingenieur; Eichenzell; Wahlkreis 13: Fulda-Süd und Main-Kinzig-Kreis-Ost; 58,6 Prozent)

Prusko, Georg (geb. 1924; Bankangestellter; Bad Nauheim; Wahlkreis 23: Hochtaunuskreis-Nord und Wetteraukreis-West; 48,6 Prozent)

Reif, Clemens (geb. 1949; Speditionskaufmann; Herborn; Wahlkreis 16: Lahn-Dill-Kreis-West; 48,7 Prozent)

Rippert, Winfried (geb. 1935; Kaufmann; Fulda; Wahlkreis 14: Fulda-Mitte; 67,8 Prozent - Stimmenvorsprung gegenüber Rudi Hilfenhaus (SPD): 32.289 Stimmen bzw. 42,9 Prozentpunkte - größter Stimmenvorsprung bei dieser Landtagswahl)

Rösler, Roland (geb. 1943; Berufssoldat a.D.; Heidenrod; Wahlkreis 25: Rheingau-Taunus-Kreis; 49,9 Prozent)

Roth, Adolf (geb. 1937; Dipl.-Volkswirt; Gießen; Wahlkreis 21: Gießen-Land-Ost und Vogelsberg-Kreis-West; 45,7 Prozent)

Schoppe, Hermann (geb. 1937; Dipl.-Handelslehrer; Offenbach am Main-Bieber; 43,8 Prozent - Stimmenvorsprung gegenüber Horst Engel (SPD): 25 Stimmen bzw. 0,02 Prozentpunkte - geringster Stimmenvorsprung bei dieser Landtagswahl)

Seiboldt, Ludwig (1941–2008; Grad. Agrar-Ingenieur; Frankfurt am Main; Wahkreis 37: Frankfurt am Main VI; 46,0 Prozent)

Weber, Josef (geb. 1935; Polizeibeamter a.D.; Burghaun; Wahlkreis 15: Fulda-Nord und Vogelsbergkreis-Ost; 54,9 Prozent)

Windfuhr, Wolfgang (geb. 1936; Studiendirektor a.D.; Kassel; Wahlkreis 4: Kassel-Stadt I, 42,8 Prozent)

DIE GRÜNEN

Blaul, Iris (geb. 1955; Sonderpädagogin; Frankfurt am Main; Landesliste)

Brückner, Reinhard (1923–2015; Pfarrer; Weilburg; Landesliste)

Haibach-Walter, Marita (geb. 1953; Dipl.-Dolmetscherin; Weilrod-Riedelbach; Landesliste)

Kern, Roland (geb. 1947; Rechtsanwalt; Rödermark; Landesliste)

Kerschgens, Karl (geb. 1939; Berufsberater; Seeheim-Jugenheim; Landesliste)

Rauch, Dorli (geb. 1950; Lehramtsreferendarin; Lichtenfels; Landesliste)

Schilling, Gertrud (geb. 1949; Lehrerin; Schotten; Landesliste)

Schwalba-Hoth, Frank (geb. 1952; Lehrer; Marburg; Landesliste)

Treber, Dirk (geb. 1951; Angestellter; Mörfelden-Walldorf; Landesliste)


  1. Erarbeitet auf Grundlage von Informationen des Hessischen Statistischen Landesamtes.
Records
Additional Information
Recommended Citation
„Premiere der Grünen und Patt-Situation zwischen SPD und CDU nach der Wahl zum 10. Hessischen Landtag, 26. September 1982“, in: Zeitgeschichte in Hessen <https://www.lagis-hessen.de/en/subjects/idrec/sn/edb/id/4332> (Stand: 30.10.2019)
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