Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen
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Hesse in the 19th and 20th Centuries

  • 1900
  • 1910
  • 1920
  • 1930
  • 1940
  • 1950
  • 1960
  • 1970
  • 1980
  • 1990
  • 2000
  1. 24. Mai 1837: Ulrich Pultz von Carlsen erster Ehrenbürger von Offenbach
    Der Kommandant des in Offenbach am Main liegenden Regiments „Groß- und Erbprinz“, der Oberst Ulrich Pultz von Carlsen (1773–1863), wird der Ehrenbürger der Stadt. Noch im selben Jahr wird der aus Roskilde (Dänemark) stammende Offizier zum Kommandanten der Stadt Darmstadt ernannt und zum Generalmajor befördert.(LV) ... »Details
  2. 28. Juni 1837: Einweihung der französisch-reformierten Kirche in Friedrichsdorf
    Landgraf Friedrich VI. von Hessen-Homburg (1769–1829) hatte bereits im Jahr 1821 die Genehmigung zum Bau einer neuen Kirche an der Stelle des alten kleinen „temple“ in der 1687 von französischen Hugenotten gegründeten Stadt Friedrichsdorf am Taunus erteilt. ... »Details
  3. 11. Juli 1837: Staatsminister Hassenpflug wird auf eigenen Wunsch entlassen
    Am 11. Juli 1837 wird der seit 1832 amtierende kurhessische Innen- und Justizminister Ludwig Hassenpflug (1794–1862) auf eigenen Wunsch aus dem Amt entlassen.  ... »Details
  4. 14. August 1837: Einweihung des Gutenberg-Denkmals in Mainz
    Die Idee, dem Erfinder des modernen Buchdrucks Johannes Gensfleisch, genannt Gutenberg (1397–1468) in seiner Geburtsstadt Mainz ein Denkmal zu setzen, entstand erstmals 1804 im Gefolge der französischen Revolution, da dieser in Frankreich als Symbol für Aufklärung und Pressefreiheit galt. Im Herbst 1804 erließ Kaiser Napoleon (1769-1821) während eines Aufenthalts in der Stadt ein Dekret, ... »Details
  5. 12. September 1837: Verurteilung von Leopold Eichelberg
    Aufgrund seines Engagements beim „Hessischen Landboten“ wird Dr. Leopold Eichelberg (1804–1879), Privatdozent für Medizin der Universität Marburg, zu einer mehrjährigen Gefängnisstrafe verurteilt.(StH) ... »Details
  6. 17. Dezember 1837: Studenten feiern die Göttinger Professoren Grimm und Gervinus bei der Einreise nach Kurhessen
    Nachdem sie am 18. November 1837 gegen die Aufhebung der liberalen Landesverfassung von 1833 durch König Ernst August I. von Hannover (1771–1851) appelliert hatten, wurden sieben Göttinger Professoren, die „Göttinger Sieben“, aus dem Königreich Hannover verwiesen.|Die Professoren Georg Gottfried Gervinus (1805–1871) sowie Jacob (1785–1863) und Wilhelm Grimm (1786–1859) erreichen am ... »Details
  7. 1838: Matheus Müller beginnt in Eltville mit der Sektproduktion
    Im Jahr 1811 erwarb Matheus Müller (1773–1847) den ehemaligen Hof der Freiherrn von Sohlern in Eltville, um dort einen Weinhandel zu eröffnen. Zur Vergrößerung des Unternehmens kaufte er wenig später einen Teil des Stadtgrabens und der Stadtmauer hinzu.  ... »Details
  8. 1838/39: Abbruch des Kollegiengebäudes in Gießen
    In den Jahren 1838/39 wird das Kollegiengebäude der Universität Gießen mitsamt der Sternwarte abgerissen. Es befand sich am Brandplatz.(StH) ... »Details
  9. 3. Januar 1838: Gründung von Lesezirkeln zur Lehrerausbildung im Großherzogtum Hessen
    Im Amtsblatt des Großherzoglich Hessischen Schulrats vom 3. Januar 1838 ist die Verfügung zur Einrichtung von Lesezirkeln abgedruckt. Diese Zirkel sollen der Fortbildung der Volksschullehrer dienen. In vielen Gemeindeschulen werden daraufhin Bibliotheken eingerichtet. Die Auswahl der Literatur ist jedoch vorgegeben, die Kosten tragen die Gemeinden.(RKr) ... »Details
  10. 10. Januar 1838-10. Februar 1838: Unterzeichnung der Staatsverträge zum Bau der Taunus-Eisenbahn
    Am 10. Januar bzw. 10. Februar 1838 werden die Staatsverträge zwischen der Freien Stadt Frankfurt, dem Großherzogtum Hessen und dem Herzogtum Nassau unterzeichnet, die den Bau der Taunus-Eisenbahn festlegten.|Bereits am 29. Juni 1836 hatten sich die Eisenbahnkonsortien von Darmstadt, Wiesbaden und Frankfurt zu einem „Taunuseisenbahn-Komitee“ unter Führung der Frankfurter Bankhäuser ... »Details