Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen

Regesten der Landgrafen von Hessen

1337

Verpfändung der Burgen Merlau und der Gerichte Felda und Bobenhausen

Regest-Nr. 940

Überlieferung | Regest | Originaltext | Nachweise | Textgrundlage | Zitierweise
Überlieferung
Drucke: Landau, Ritterburgen 3, S. 379 (Auszug)
Regesten: Scriba, Regesten Urkunden Hessen 2, Nr. 1294.
Regest
Landgraf Heinrich [II.] zu Hessen verpfändet den Gebrüdern Johann und Heinrich von Eisenbach die Burg Merlau mit den Gerichten Felda und Bobenhausen für 2380 Pfd. Heller und 400 Mark Silber, wovon sie 200 Pfd. zu Bauten am Schlosse Merlau verwenden sollten, und erhalten zugleich die Wüstungen Petershain und Volkartshain zum Erbburglehen.
Nachweise

Weitere Personen

Hessen, Landgrafen, Heinrich II. · Eisenbach, Johann I. von · Eisenbach, Heinrich I. von

Weitere Orte

Merlau, Burg · Felda, Gerichte · Bobenhausen, Gerichte · Merlau, Burg · Petershain, Wüstung · Volkartshain, Wüstung

Sachbegriffe

Verpfändungen · Pfandschaften · Erbburglehen · Lehen · Burgen · Gerichte · Bauarbeiten · Wüstungen · Brüder · Verwandte

Textgrundlage

Stückangaben, Regest

Scriba, Regesten

Zitierweise
Landgrafen-Regesten online Nr. 940 <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/lgr/id/940> (Stand: 18.08.2019)
 
Hessisches Landesamt für Geschichtliche Landeskunde