Bitte beachten Sie: LAGIS hat eine neue Adresse: lagis.hessen.de. Für eine Übergangszeit stehen Ihnen ausgewählte Module über die bekannte Oberfläche zur Verfügung. Alle anderen sind über die neue Version des Informationssystems zugänglich. Bestehende Permalinks behalten ihre Gültigkeit und leiten bereits jetzt oder nach Abschluss aller Migrationsarbeiten automatisch auf das neue System um.
Historisches Ortslexikon
- Messtischblatt
- 5713 Katzenelnbogen
- Moderne Karten
- Kartenangebot der Landesvermessung
- Topografische Karten
- KDR 100, TK25 1900 ff.
Heidenrod
-
Gemeinde · 370 m über NN
Gemeinde Heidenrod, Rheingau-Taunus-Kreis
- Siedlung ↑
-
Lagebezug:
9,2 km nordwestlich von Bad Schwalbach (hier auf Laufenselden als Sitz der Gemeindeverwaltung lokalisiert)
-
Historische Namensformen:
- Heidenrod (1971) [neuer Gemeindename]
-
Ortsteile:
-
Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3428460, 5564628
UTM: 32 U 428414 5562842
WGS84: 50.213425° N, 7.996669° O OpenLayers - Statistik ↑
-
Ortskennziffer:
439005000
-
Einwohnerstatistik:
- 1970: 5420
- Verfassung ↑
-
Verwaltungsbezirk:
- 1971: Untertaunuskreis
- 1977: Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Rheingau-Taunus-Kreis
-
Altkreis:
Untertaunuskreis
-
Gemeindeentwicklung:
Am 31.12.1971 Gründung der Gemeinde Heidenrod aus den Ortsteilen Algenroth, Dickschied-Geroldstein, Egenroth, Grebenroth, Huppert, Kemel, Langschied, Laufenselden, Mappershain, Nauroth, Niedermeilingen, Obermeilingen, Springen, Watzelhain, Wisper und Zorn. Am 1.7.1972 kam Martenroth, am 1.1.1977 Hilgenroth hinzu. Sitz der Gemeindeverwaltung ist Laufenselden.
- Zitierweise ↑
- „Heidenrod, Rheingau-Taunus-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/11049> (Stand: 23.5.2018)

