Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen
Bitte beachten Sie: LAGIS hat eine neue Adresse: lagis.hessen.de. Für eine Übergangszeit stehen Ihnen ausgewählte Module über die bekannte Oberfläche zur Verfügung. Alle anderen sind über die neue Version des Informationssystems zugänglich. Bestehende Permalinks behalten ihre Gültigkeit und leiten bereits jetzt oder nach Abschluss aller Migrationsarbeiten automatisch auf das neue System um.

Historisches Ortslexikon

Neue Suche
 
Übersichtskarte Hessen
Messtischblatt
5623 Schlüchtern
Moderne Karten
Kartenangebot der Landesvermessung
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.

Sinntal

Gemeinde · 371 m über NN
Gemeinde Sinntal, Main-Kinzig-Kreis 
Siedlung | Statistik | Verfassung | Besitz | Kirche und Religion | Kultur | Wirtschaft | Nachweise | Zitierweise
Siedlung

Ortstyp:

Gemeinde

Lagebezug:

7,5 km südöstlich von Schlüchtern (hier auf Sterbfritz als Sitz der Gemeindeverwaltung lokalisiert)

Historische Namensformen:

  • Sinntal (1972) [neuer Gemeindename]

Bezeichnung der Siedlung:

  • Sinntal (1972);

Ortsteile:

Koordinaten:

Gauß-Krüger: 3544393, 5575315
UTM: 32 U 544301 5573524
WGS84: 50.312162° N, 9.622185° O OpenLayers

Statistik

Ortskennziffer:

435027000

Einwohnerstatistik:

  • 1970: 2188
Verfassung

Verwaltungsbezirk:

  • 1972: Land Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Schlüchtern
  • 1974: Main-Kinzig-Kreis

Altkreis:

Schlüchtern

Gemeindeentwicklung:

Am 1.7.1972 neugebildete Gemeinde zu der zunächst Mottgers, Schwarzenfels und Weichersbach gehörten. Hinzu kamen Altengronau (mit Breunings, Neuengronau, Sannerz und Weiperz) , Jossa, Oberzell und Sterbfritz am 1.7.1974 sowie Züntersbach am 1.1.1977. Sitz der Gemeindeverwaltung ist Sterbfritz.

Zitierweise
„Sinntal, Main-Kinzig-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/12689> (Stand: 23.5.2018)