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Hessen gedenkt am Buß- und Bettag der Opfer des Nationalsozialismus und des Krieges, 21. November 1951

Am Buß- und Bettag werden in Hessen der Opfer des Nationalsozialismus und des Krieges gedacht. Die zentralen Gedenkveranstaltungen finden in der Frankfurter Paulskirche, geleitet von Oberbürgermeister Walter Kolb (1902–1956; SPD), und dem Wiesbadener Großen Haus des Hessischen Staatstheaters statt. An letzterer nehmen der Landtagspräsident Otto Witte (1884–1963; SPD), Vertreter der Parlaments, der amerikanische Landeskommissar James R. Newman (1902–1964), sowie verschiedene konsularische Vertreter teil. Ebenso gedenkt die Stadt und der Landkreis Hanau der Opfer unter Teilnahme von Kultusminister Ludwig Metzger (1902–1993; SPD). Auf allen Veranstaltungen werden Gewalt und Krieg verurteilt, sowie der Toten gedacht. Hessen ist das einzige Bundesland, dass dieses Gedenken am Buß- und Bettag vollzieht.
(MB)

Belege
Empfohlene Zitierweise
„Hessen gedenkt am Buß- und Bettag der Opfer des Nationalsozialismus und des Krieges, 21. November 1951“, in: Zeitgeschichte in Hessen <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/edb/id/3956> (Stand: 19.6.2020)
Ereignisse im Oktober 1951 | November 1951 | Dezember 1951
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Hessisches Landesamt für Geschichtliche Landeskunde