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Zeitgeschichte in Hessen - Daten · Fakten · Hintergründe

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481 Treffer für Ihre Suche nach 'Sachbegriff = Sozialdemokratische Partei Deutschlands' in 5044 Dokumenten

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  1. Volksentscheid über den Entwurf eines Gesetzes über die Enteignung der Fürstenvermögen, 20. Juni 1926
    Nachdem auf Initiative der KPD ein Volksbegehren erfolgreich war, die 1918 entmachteten Fürstenfamilien zu enteignen, wird im Reich ein Volksentscheid zur Enteignung der Fürstenvermögen durchgeführt. Während KPD, SPD sowie Teile des Zentrums und der DDP für den Gesetzentwurf votieren, setzen sich die beim Entscheid die konservativen Parteien und Gruppierungen mit ihrer Position durch und ... »Details
  2. Kritik des Kasseler Oberbefehlshabers an SPD und DDP, 8. Januar 1927
    Der Oberbefehlshaber des Gruppenkommandos 2 der Reichswehr in Kassel, General Walther Reinhardt (1872–1930), wirft den Sozialdemokraten und Demokraten in einem Artikel in der Deutschen Allgemeinen Zeitung unter dem Titel »Der Heeresersatz« vor, ein mangelndes Verständnis für die Aufgaben der Reichswehr zu besitzen.(OV) ... »Details
  3. Landtagswahlen im Volksstaat Hessen, 13. November 1927
    Bei den Landtagswahlen im Volksstaat Hessen ergibt sich folgende Sitzverteilung: SPD 157.293 Stimmen (32,6 Prozent), 24 Sitze (1924: 26)Zentrum 85.450 Stimmen (17,7 Prozent), 13 (11)DDP 37.789 Stimmen (7,8 Prozent), 5 (7)Hessischer Landbund 61.067 Stimmen (12,7 Prozent), 9 (9)DNVP 24.013 Stimmen (5,0 Prozent), 3 Sitze (5)KPD 41.160 Stimmen (8,6 Prozent), 6 Sitze (4)DVP 51.638 Stimmen (10.7 ... »Details
  4. Erstmals kommunistische Mehrheit in Offenbach bei den Landtagswahlen, 14. November 1927
    Bei den Landtagswahlen im Volksstaat Hessen wird die KPD in Offenbach am Main erstmals die stärkste Partei. Gegenüber der letzten Landtagswahl gewinnt sie etwa 5.000 Stimmen hinzu, während die SPD etwa die gleiche Zahl von Stimmen verliert.(OV) ... »Details
  5. Rücktritt des hessischen Staatspräsidenten Carl Ulrich, 8. Dezember 1927
    Der neugewählte Hessische Landtag tritt zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen und wählt den bisherigen Landtagspräsidenten Bernhard Adelung (1876–1943; SPD) wieder zum Landtagspräsidenten. ... »Details
  6. Neubildung der Regierung im Volksstaat Hessen, 8. Februar 1928
    Nach längeren Verhandlungen bilden die Fraktionen der sogenannten Weimarer Koalition (SPD, Zentrum, DDP) im Hessischen Landtag eine neue Regierung. Sie verständigen sich auf folgende Liste der Minister: ... »Details
  7. Zusatzwahlen im bisherigen Freistaat Waldeck, 9. Juni 1929
    Nach der Vereinigung des früheren Freistaats Waldeck mit Preußen am 1. April 1929 finden Zusatzwahlen in Waldeck statt. An den Wahlen beteiligen sich nur 8.515 Wahlberechtigte (25 % Wahlbeteiligung). Von den abgegebenen gültigen Stimmen entfallen auf:SPD 1.937 Stimmen (22,7 %)DNVP 635 Stimmen (7,5 %)DVP 188 Stimmen (2,2 %)DDP 163 Stimmen (1,9 %)Mittelstandspartei 4.363 Stimmen (52,4 ... »Details
  8. Kommunalwahlergebnisse in Darmstadt, 17. November 1929
    Bei den Kommunalwahlen erreicht die NSDAP in Darmstadt 10,5 Prozent der Stimmen, die DVP 19,7 Prozent, die DDP 6,9 Prozent und die DNVP 6 Prozent. Die SPD kann gegenüber der Reichstagswahl von 1928 ihren Stimmenanteil von 32,5 Prozent halten, während der Anteil der KPD auf 3,1 Prozent zurückgeht. Bemerkenswert ist das Abschneiden der »Positiven Arbeitsgemeinschaft (Datterich-Partei)«, die 5,9 ... »Details
  9. Wahlen zum Deutschen Reichstag, 14. September 1930
    Die Nationalsozialisten erreichen bei den Reichstagswahlen in den hessischen Kreisen durchschnittlich 20,4 Prozent. In mittelhessischen Landkreisen liegen die Ergebnisse um 40 Prozent. Stärkste Partei wird die NSDAP in den Kreisen Ziegenhain, Frankenberg, Marburg-Land, Korbach, Marburg-Stadt, Biedenkopf, Bad Wildungen, Kirchhain und Arolsen. In traditionell protestantischen Gebieten sind die ... »Details
  10. Saalschlacht zwischen Anhängern der NSDAP und der Linken in Ockershausen, 23. Februar 1931
    Im Marburger Stadtteil Ockershausen findet eine Saalschlacht zwischen Nationalsozialisten und Anhängern der SPD und KPD statt. ... »Details
  11. Neuwahlen zum Hessischen Landtag, 15. November 1931
    Bei den verschobenen Neuwahlen zum Landtag des Volksstaates Hessen (5. Wahlperiode) entfallen 37,1 Prozent der Stimmen auf die NSDAP, die damit stärkste Kraft wird und 27 von 70 Mandaten erhält. Hinter ihr platziert sich die SPD mit 21,4 Prozent (15 Sitze). Es folgen die Deutsche Zentrumspartei (DZP) mit 14,3 Prozent (zehn Sitze) und die KPD mit 13,6 Prozent (ebenfalls zehn Sitze). Unter den ... »Details
  12. SPD im Reichstag fordert Maßnahmen zum Schutz der Verfassung, 1. Dezember 1931
    Unter dem Eindruck der kürzlich bekanntgewordenen Boxheimer Dokumente fordern Parteivorstand und Reichstagsfraktion der SPD die Reichsregierung auf, daß auch sie endlich mit Klarheit und Zielbewußtsein den Kampf zum Schutz der Verfassung aufnimmt und ihn allen ihren Organen zur obersten Pflicht macht.(OV) ... »Details
  13. Erste Sitzung des neuen Hessischen Landtags, 11. Dezember 1931
    Der neue, sich erst wenige Tage im Amt befindliche hessische Landtagspräsident Ferdinand Werner (1876–1961)1=Werner war aufgrund der Ergebnisse der Landtagswahl vom 15. November 1931 am 8. Dezember zum Präsidenten des Landtags des Volksstaates Hessen gewählt worden. Er folgt damit auf den bisherigen Inhaber dieses Amtes, den Sozialdemokraten und Darmstädter Bürgermeister Heinrich Delp ... »Details
  14. Gründung einer Ortsgruppe der Eisernen Front in Offenbach, Januar 1932
    In Offenbach wird eine Ortsgruppe der Eisernen Front gebildet, nachdem diese demokratische und republikanische Vereinigung am 16. Dezember 1931 auf Initiative des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold auf Reichsebene gegründet worden ist. Ziel der Eisernen Front, deren Symbol drei parallele, diagonal nach unten verlaufende Pfeile zeigt, ist es, ein Gegengewicht zur rechtsextremen Harzburger Front zu ... »Details
  15. Wahl des Reichspräsidenten, erster Wahlgang, 13. März 1932
    Reichsweit, und damit natürlich auch in der preußischen Provinz Hessen-Nassau und im Volksstaat Hessen, findet der erste Wahlgang zur Wahl des Reichspräsidenten statt. Es ist nach der Reichspräsidentenwahl 1925 (erster Wahlgang am 29. März 1925, zweiter Wahlgang am 26. April 1925) die zweite und letzte Wahl zum Amt des Reichspräsidenten, die während der Zeit der Weimarer Republik direkt vom ... »Details
  16. Paul von Hindenburg siegt im zweiten Durchgang der Wahl zum Reichspräsidenten, 10. April 1932
    Im Deutschen Reich und damit auch in der preußischen Provinz Hessen-Nassau und im Volksstaat Hessen findet der zweite Wahlgang zur Wahl des Reichspräsidenten statt. Es ist nach der Reichpräsidentenwahl 1925 (1. Wahlgang 29. März 1925; 2. Wahlgang 26. April 1925) die zweite und letzte Wahl zum Amt des deutschen Staatsoberhaupts, die während der Zeit der Weimarer Republik direkt vom Volk ... »Details
  17. Scheitern der Bestrebungen für ein linkes Wahlbündnis in Kassel, Juni-Juli 1932
    Angesichts der politischen Entwicklung (Einsetzung der Reichsregierung von Papen) und der Gewalttätigkeiten der SA gibt es in Kassel Bestrebungen, die Parteien und Gruppierungen der Arbeiterbewegung unter der Führung des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbunds (ADGB) in der "Eisernen Front" zusammenzuführen und für die Reichstagswahl am 31. Juli 1932 ein linkes Wahlbündnis zustande ... »Details
  18. Wiederholung der hessischen Landtagswahlen, 19. Juni 1932
    Bei der wiederholten Landtagswahl kann die hessische NSDAP ihren Stimmanteil noch einmal beträchtlich auf fast 44 Prozent steigern; sie stellt damit im neuen Darmstädter Landtag 32 Abgeordnete. Von allen abgegebenen gültigen Stimmen entfallen 41,68 Prozent auf die demokratischen Parteien (SPD 23,11 Prozent, Zentrum 14,54 Prozent, Nationale Einheitsliste1=Die Nationale Einheitsliste ist ein ... »Details
  19. Konstituierung des neugewählten Hessischen Landtags in Darmstadt, 7. Juli 1932
    Im Darmstädter Ständehaus konstituiert sich der 6. Landtag des Volksstaats Hessen, der am 19. Juni 1932 neu gewählt worden ist. Im neuen Landtag hat die SPD 17 (von 70) Mandaten, das Zentrum 10, die Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands 1, die KPD 7, die DNVP 1, die NSDAP 32 und die Nationale Einheitsliste 2 Mandate. ... »Details
  20. Tumulte im Kasseler Stadtparlament, 11. Juli 1932
    Die gewaltsamen politischen Auseinandersetzungen werden in der Kasseler Stadtverordnetenversammlung fortgesetzt. Der NSDAP-Gauleiter und Stadtverordnete Karl Weinrich (1887–1973) bezeichnet die SPD als die Partei der Korruption und Schiebung und ruft dem Sozialdemokraten Willi Goethe (1895–1969) zu: Du wirst noch einmal herumgereicht, Freundchen. Der Nationalsozialist Dr. Roland Freisler ... »Details
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Hessisches Landesamt für Geschichtliche Landeskunde