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Regesten der Landgrafen von Hessen

1311 Juli 30

Ludwig von Münster bezahlt 2000 Goldgulden an Papst und Kardinäle

Regest-Nr. 586

Überlieferung | Regest | Originaltext | Nachweise | Textgrundlage | Zitierweise
Überlieferung
Drucke: Sauerland, Urkunden und Regesten Rheinlande 1, Nr. 340.
Regesten: Westfälisches Urkundenbuch 8, S. 234 Nr. 662; Regesten der Landgrafen von Hessen 1 Nachdr., S. 197 Nr. 549.
Regest
Grauseau. - Die Kämmerer der Kardinale und des Papstes quittieren dem Bischof Ludwig von Münster über 2000 Goldgulden als sein "servitium commune", ausgezahlt durch Heinrich von Widrich, Kanoniker von Xanten.
Datum: d. in prioratu de Grausello die penultima Julii anno (pont. Clementis V.) VI.
Erste sichere Bezeichnung Ludwigs als "Bischof".
Nachweise

Weitere Personen

Münster, Bischöfe, Ludwig II. von Hessen · Widrich, Heinrich von, Kanoniker in Xanten

Weitere Orte

Grauseau · Münster, Bischof · Xanten, Kanoniker

Sachbegriffe

Kämmerer · Kardinäle · Päpste · Bischöfe · Kanoniker · Währungen, Goldgulden · Goldgulden · Ämter, Kauf von

Textgrundlage

Stückangaben, Regest

Grotefend-Rosenfeld, Landgrafenregesten 1

Zitierweise
Landgrafen-Regesten online Nr. 586 <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/lgr/id/586> (Stand: 06.05.2026)