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Hessische Biografie

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Portrait

Gustav Richard August von Bergmann
(1878–1955)

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GND-Nummer

118656120

Bergmann, Gustav Richard August von [ID = 15779]

* 24.12.1878 Würzburg, † 16.9.1955 München
Prof. Dr. med. – Internist, Professor
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • Besuch des Wilhelms-Gymnasiums in Berlin
  • Studium der Medizin an den Universitäten Berlin, Bonn und Straßburg
  • 1903 Promotion zum Dr. med. an der Universität Straßburg
  • 1906 Tätigkeit als Assistent am Physiologisch-Chemischen Laboratorium Straßburg sowie am Physiologisch-Chemischen Laboratorium Basel
  • 1908 Venia Legendi im Fach Innere Medizin an der Universität Berlin
  • 1910 Verleihung des Titels „Professor“
  • bis 1912 Tätigkeit als Assistent an der Zweiten Medizinischen Klinik Berlin
  • 1912-1916 Direktor der Inneren Abteilung des Städtischen Krankenhauses Altona
  • 1.10.1916 Ernennung zum ordentlichen Professor für Innere Medizin sowie zum Direktor der Medizinischen Klinik und Leiter der Medizinischen Poliklinik der Universität Marburg
  • 1.5.1920 Tausch der Stelle mit Alfred Schwenkenbecher und Versetzung als ordentlicher Professor der Inneren Medizin an die Universität Frankfurt am Main
  • 1925 Ernennung zum ordentlichen Professor an der Universität Berlin
  • 1939 Mitwirkung am DFG-Forschungsprojekt „Untersuchungen über die Möglichkeiten der Leistungssteigerung bei körperlicher Arbeit unter Sauerstoffmangel“
  • 1942 Ernennung zum Mitglied des Wissenschaftlichen Senats des Heeressanitätswesens durch Adolf Hitler
  • 1946 Ernennung zum ordentlichen Professor an der Universität München sowie zum Direktor der Zweiten Medizinischen Universitätsklinik
  • 1953 Emeritierung sowie Verleihung des Großen Verdienstkreuzes der Bundesrepublik Deutschland

Studium:

  • Studium der Medizin an den Universitäten Berlin, Bonn und Straßburg

Akademische Qualifikation:

  • 1903 Promotion zum Dr. med. an der Universität Straßburg
  • 1908 Venia Legendi im Fach Innere Medizin an der Universität Berlin

Akademische Vita:

  • Marburg, Universität / Medizinische Fakultät / Innere Medizin / ordentlicher Professor / 1916-1920
  • Frankfurt, Universität / Medizinische Fakultät / Innere Medizin / ordentlicher Professor / 1920-1925
  • Berlin, Universität / Medizinische Fakultät / Innere Medizin / ordentlicher Professor / 1925-1946
  • München, Universität / Medizinische Fakultät / Innere Medizin / ordentlicher Professor / 1946-1953

Mitgliedschaften:

  • 1932 Mitglied der Academia Leopoldina
  • 1950 Vorsitzender der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte

Werke:

Lebensorte:

  • Berlin; Bonn; Straßburg; Basel; Hamburg; Marburg; Frankfurt am Main; München
Familie

Vater:

Bergmann, Ernst* Gustav Benjamin von, * Riga 16.12.1836, † Wiesbaden 25.3.1907, Dr. med., Chirurg

Mutter:

Asbrand, Pauline, 1842-1917

Partner:

  • Verwer, Auguste, 1882-1923, Heirat am 26.7.1904 in Bonn
  • Simokat, Katharine Marie Emilie*, (Frankfurt am Main 28.6.1924) * Bonn-Poppelsdorf 22.8.1885, † 1972
Nachweise

Quellen:

  • Standesamt Frankfurt am Main IV: Heiratsregister (Einträge 1–295) 3.1.1924–11.10.1924, Nr. 180

Literatur:

Zitierweise
„Bergmann, Gustav Richard August von“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/118656120> (Stand: 24.12.2025)