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KDR 100, TK25 1900 ff.

Gutsbezirk Reinhardswald

121 m über NN
Gemeinde Gutsbezirk Reinhardswald, Landkreis Kassel 
Siedlung | Statistik | Verfassung | Besitz | Kirche und Religion | Kultur | Wirtschaft | Nachweise | Zitierweise
Siedlung

Ortstyp:

Sonstiges

Lagebezug:

15 km östlich von Hofgeismar (hier auf Veckerhagen als Sitz des Forstamtes lokalisiert)

Lage und Verkehrslage:

In einem weiten Bogen 10 bis 15 km nordöstlich bis südöstlich von Hofgeismar.

Historische Namensformen:

  • Reinhardswald, Gutsbezirk

Siedlungsplätze innerhalb der Gemarkung:

Koordinaten:

Gauß-Krüger: 3541832, 5706710
UTM: 32 U 541742 5704867
WGS84: 51.493403° N, 9.601269° O OpenLayers

Statistik

Ortskennziffer:

633200000

Flächennutzungsstatistik:

  • 1961 (Hektar): 18416, davon 18081 Wald (= 98.18 %)

Einwohnerstatistik:

  • 1961: 46, davon 35 evangelisch (= 76.09 %), 11 katholisch (= 23.91 %)

Diagramme:

Gutsbezirk Reinhardswald: Einwohnerzahlen 1834-1967

Datenquelle: Historisches Gemeindeverzeichnis für Hessen: 1. Die Bevölkerung der Gemeinden 1834-1967.
Wiesbaden : Hessisches Statistisches Landesamt, 1968.

Verfassung

Verwaltungsbezirk:

  • 1972: Land Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Kassel

Altkreis:

Hofgeismar

Gericht:

  • 1932: Amtsgericht Hofgeismar

Gemeindeentwicklung:

Der Gutsbezirk Reinhardswald besteht insgesamt aus fünf Oberförstereien: Im Einzelnen sind dies die Oberförsterei Karlshafen im Norden, die Oberförsterei Gottsbüren im mittleren Norden, die Oberförsterei Veckerhagen im mittleren Osten, die Oberförsterei Hombressen im mittleren Westen und die Oberförsterei Garenberg im Süden.

Der Verwaltungssitz befindet sich im Forstamt der Nachbargemeinde Reinhardshagen.

6.6.1961: Umgemeindung des ehem. Pionierübungsplatzes mit Tillyschanze (46 Einw.) von der Gemeinde Vaake

Kultur

Sprachgeschichte (Quellenfaksimiles):

Zitierweise
„Gutsbezirk Reinhardswald, Landkreis Kassel“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/2103> (Stand: 3.3.2025)