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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
118605909
Savigny, Friedrich Karl von [ID = 2707]
- * 21.2.1779 Frankfurt am Main, † 25.10.1861 Berlin, Begräbnisort: Trages, evangelisch-lutherisch
Prof. Dr. jur.; Dr. phil. h.c. – Jurist, Professor, Geheimer Justizrat, Justizminister, Rechtshistoriker - Biografischer Text
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- Literatur
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- Allgemeine deutsche Biographie, Bd. 30, Leipzig 1890, S. 425-452 (Ernst Landsberg)
- Neue deutsche Biographie, Bd. 22, Berlin 2005, S. 470-473 (Dieter Nörr)
- Neue deutsche Biographie, Bd. 22, Berlin 2005, S. 473 f. (Hans-Christof Kraus über Karl Friedrich von Savigny)
- Joachim Rückert/Beate Ritzke/Lena Foljanty, Savigny-Portraits, Frankfurt am Main 2011
- Kenichi Moriya, Savignys Gedanke im „Recht des Besitzes“, Frankfurt am Main 2003
- Frankfurter Biographie, Bd. 2, Frankfurt am Main 1996, S. 247 (Wolfgang Klötzer, Abb.)
- Renkhoff, Nassauische Biographie, 2. Aufl., Wiesbaden 1992, S. 678 f., Nr. 3714
- Kleinheyer/Schröder, Deutsche Juristen aus fünf Jahrhunderten, 2. erw. Aufl., Heidelberg 1983, S. 229-236
- Schnack (Hrsg.), Lebensbilder aus Kurhessen und Waldeck 1830–1930 Bd. 4, Marburg 1950, S. 311-331 (Hermann Conrad)
- Peter von Gebhardt, Ahnentafel des Juristen Friedrich Carl von Savigny. In: Ahnentafeln berühmter Deutscher, Folge 1 (1929–1932), S. 74-77, mit Ergänzungen;
- Wolf-Christian von Arnswaldt, Savigny als Strafrechtspraktiker. Ministerium für die Gesetzrevision (1842-1848), Juristische Zeitgeschichte. Abt. 4 (Leben und Werk – Biographien und Werkanalysen), Bd. 7, hrsg. von Thomas Vormbaum, Baden-Baden, 2003;
- Mathias Freiherr von Rosenberg, Friedrich Carl von Savigny (1779-1861) im Urteil seiner Zeit (Rechtshistorische Reihe ; 215), Frankfurt am Main, New York, 2000;
- Joachim Rückert, Idealismus, Jurisprudenz und Politik bei Friedrich Carl von Savigny, Ebelsbach, 1984;
- Gertrud Löhlein, Die Volksanschauung F. C. v. Savignys, Diss. 1942;
- Karl August Wolff, Kritik der Volksgeistlehre von Savigny, Diss. 1937;
- Fr. Zwilgmeyer, Die Rechtslehre Savignys, Leipzig 1929;
- W. Felgentraeger, Savignys Einfluß auf die Übereignungslehre, Leipzig 1927;
- A. Stoll, Friedrich Karl von Savigny. Ein Bild seines Lebens mit einer Sammlung seiner Briefe, Berlin Heymann, Bd. 1: Der junge Savigny, 1927; Bd. 2 Professorenjahre in Berlin, 1929; Bd. 3 Ministerzeit und letzte Lebensjahre, 1939;
- A. Manigk, Savigny und der Modernismus im Recht, Berlin 1914.
- Hans Kiefner, Friedrich Carl v. Savigny. In: Frankfurt aber ist der Nabel dieser Erde, hrsg. von Otto Pöggeler, Stuttgart 1983 (Deutscher Idealismus Bd. 8), S. 227-242;
- Gerhard Wesenberg, Savigny als Interpolationenforscher. In: ZRG Rom. Abt. Bd. 69, 1952, S. 439-448;
- P. Zaunert, F. K. v. Savigny und seine Zeit. In: Zeitschrift für deutsche Geistesgeschichte 4. Jg., 1941/42, S. 275-290;
- Funk, Philipp: Der geistesgeschichtliche Ort F. K. v. Savignys. In: Historisches Jahrbuch Bd. 50, 1930, S. 189 ff.
- Erich Rothacker, Savigny, Grimm, Ranke, ein Beitrag zur Frage nach dem Zusammenhang der historischen Schule, in: Historische Zeitschrift 128 (1923), S. 415 ff.
- H. U. Kantorowicz, Was ist uns Savigny und der Modernismus im Recht. In: Recht und Wirtschaft 1. Jg., 1912, S. 47 ff., S. 76 ff.
- Rudolf Brieger, Eine Klage der Marburger Bürgerschaft über den Verfall der Universität im Jahre 1803 und die Ursachen des Rückgangs, in: Zeitschrift des Vereins für hessische Geschichte und Landeskunde (ZHG), Bd. 56, Kassel 1927, S. 303 f.
