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Portrait

Valentin Arnoldi
(1712–1793)

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GND-Nummer

116209615

Arnoldi, Valentin [ID = 3244]

* 26.1.1712 Dillenburg, † 16.4.1793 Herborn, evangelisch-reformiert
Prof. – Theologe
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • Lateinschule Dillenburg
  • Studium der Theologie in Herborn (15-jährig)
  • 1735-1736 Hauslehrer in Wetzlar und Herborn
  • 1739 durch Vermittlung des Hofpredigers Winckel Reisestipendium des Fürsten Christian von Nassau-Dillenburg in die Niederlande: Utrecht, Leiden, Haag
  • 1745 Professor der Philosophie und (bis 1757) erster Prediger in Herborn
  • 1755 Oberkonsistorialrat und 1757 Leiter der Bibliothek
  • 1764 Inspektor für sämtliche Kirchen des Fürstentums Nassau-Dillenburg
  • 1770 erster Professor für Theologie in Herborn

Lebensorte:

  • Dillenburg; Herborn; Wetzlar; Utrecht; Leiden; Den Haag
Familie

Vater:

Arnoldi, Johann Volkmar, Hufschmied in Dillenburg

Mutter:

Mohr, Elisabeth, aus Dillenburg

Partner:

  • Schultens, Adelgunde, aus Leiden, † 1755, Tochter des Albert Schultens, GND, 1686–1750, Professor der orientalischen Sprachen in Leiden, und der Elisabeth Dozy

Verwandte:

Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Arnoldi, Valentin“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/116209615> (Stand: 17.4.2025)