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Hessen im 19. und 20. Jahrhundert
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- 7. Februar 1951: Gewerkschaftsverbände äußern Bedenken gegen Mitbestimmungsrecht in Montanindustrie
Die hessischen Bezirksverbände des Deutschen Gewerkschaftsbundes haben ihre Bedenken über den Gesetzentwurf des Mitbestimmungsrechts in der eisenschaffenden Industrie und im Kohlenbergbau geäußert. In der Kritik seitens der Gewerkschaft steht § 13 des Entwurfes. Ihre Stellungnahme hierzu wurde an die Regierung weitergegeben. Die Regierung schließt sich der Haltung der Bezirksverbände an und ... »Details - 7. Februar 1951: Bericht über die Ernährungslage in Hessen
Der hessische Minister für Arbeit, Landwirtschaft und Wirtschaft, Heinrich Fischer (1895–1973; SPD), gibt Auskunft über die Ernährungslage in Hessen. Bei den Grundnahrungsmitteln Kartoffeln, Gemüse und Obst, Fleisch sowie Getreide bestehe kein Anlass zur Sorge. Besonders Kartoffeln seien über die Maße vorhanden. Um eine bessere Überwachung der Preisvorschriften zu sichern, hat der ... »Details - 7. Februar 1951: Unterstellung der Stadt Frankfurt unter die Landesregierung
Die Stadt Frankfurt am Main soll der Landesregierung unmittelbar unterstellt werden, wie der hessische Innenminister Heinrich Zinnkann (1885–1973; SPD) in einer Dienstbesprechung äußert. (MB) ... »Details - 8. Februar 1951: Brief des Thüringischen an den Hessischen Landtag
Der Thüringische Landtag richtet an den Hessischen und den Bayerischen Landtag einen Brief, in dem eine Diskussion über die Fragen der deutschen Einheit sowie die Erhaltung des Friedens vorgeschlagen wird.(MB) ... »Details - 10.-11. Februar 1951: Lehrgang für hessische Wasserballer in Darmstadt
In Darmstadt findet am 10. und 11. Februar ein Lehrgang für hessische Wasserballer statt. Hierbei sollen Teilnehmer für die hessische Auswahl ermittelt werden, die am 18. Februar in einem Schwimmländer-Wettkampf gegen die bayerischen Vertreter teilnehmen. (MB) ... »Details - 15. Februar 1951: Hessen kontrolliert Einreisen aus der DDR
Als erstes Bundesland unterstellt Hessen Einreisen aus der DDR einer strengen Kontrolle.(MB) ... »Details - 19. Februar 1951: Hessen intensiviert den sozialen Wohnungsbau
Innenminister Heinrich Zinnkann (1885–1973; SPD) stellt den Plan zum Wohnungsbau in Hessen vor. Der Plan sieht vor, im Jahr 1951 25.000 neue Wohnungen entstehen zu lassen. Bereits im Jahr 1950 hatte das Land 30.000 Wohnungsbauten gefördert. Trotz der angespannten Haushaltslage – im Landeshaushalt fehlen rund 200 Millionen DM – stockt das Land die Zuschüsse für den Wohnungsbau von 4.000 ... »Details - 19. Februar 1951: Landesversammlung der Europa-Union beschließt Gründung eines Landesrats
Der Landesverband Hessen der Europa-Union beschließt auf seiner ordentlichen Landesversammlung in Frankfurt am Main die Gründung eines Landesrats der Europa-Union. Vertreter des Landesrats sollen mit beratender Stimme vertreten sein und aus allen maßgeblichen Gremien des Landes hervorgehen. Kultusminister Ludwig Metzger (1902–1993; SPD), Finanzminister a.D. Dr. Werner Hilpert (1897–1957; ... »Details - 20. Februar 1951: Bundestagsabgeordneter Karl Rüdiger (FDP) tödlich verunglückt
Der 54-jährige FDP-Bundestagsabgeordnete Karl Rüdiger aus Immenhausen verunglückt auf dem Weg von Kassel nach Bonn tödlich. Damit wird im Wahlkreis Hofgeismar – Wolfhagen – Waldeck, den Rüdiger über das Direktmandat vertrat, eine Nachwahl nötig, die Mitte April 1951 stattfindet und aus der der sozialdemokratische Pfarrer Hans Merten (1908–1967) als Sieger hervorgeht.(MB) ... »Details - 21. Februar 1951: Beschwerde des hessischen Innenministers über die französische Gräberkommission
Innenminister Heinrich Zinnkann (1885–1973; SPD) reicht beim amerikanischen Landeskommissar James R. Newman (1902–1964) eine Beschwerde über die französische Gräberkommission ein, die einen französischen Bürgermeister, der in Rauenthal beerdigt worden war, exhumiert und nach Frankreich überführt hat. Die deutschen Behörden waren über das Vorgehen nicht unterrichtet. Da weiteren ... »Details
