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Hessische Biografie

Portrait

Karl Hofmann
(1856–1933)

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Hofmann, Karl [ID = 1376]

* 20.4.1856 Herborn, † 28.12.1933 Darmstadt
Prof. – Architekt
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • stud. Bauakademie Berlin, TH Wien
  • 1879 1. Preis im Wettbewerb um einen Entwurf für die Synagoge in Münster i.W.
  • 1885 Spitalbaumeister in Worms
  • 1886 Stadtbaumeister in Worms
  • 1892 Vorsitzender des Kunstrats zur Wiederherstellung des Wormser Doms
  • 1893 auch Dombaumeister in Worms
  • 1895 Stadtbaumeister Worms
  • 15.7.1895 Baurat in Worms
  • 1897 ordentlicher Professor für Baukunst an der TH Darmstadt
  • 1897 Entwurf eines Bebauungsplans für die Mathildenhöhe in Darmstadt
  • 1.9.1898 Geheimer Oberbaurat, kommissarischer Vortragender Rat im hessischen Finanzministerium, Abteilung Bauwesen
  • 1898-1899 Dekan Abteilung Architektur (TH Darmstadt)
  • 10.2.1903 Mitglied des Denkmalrats
  • 1.1.1906 Mitglied des technischen Oberprüfungsamtes
  • 1909/10 Architekt des Neuen Mausoleums der großherzoglichen Familie auf der Rosenhöhe
  • herausragender Vertreter der "neuen Darmstädter Architektenschule"
  • 11.4.1922 Ministerialrat des technischen Oberprüfungsamtes
  • 1924 Ehrung: Dr.-Ing. Eh.
  • 30.9.1927 emeritiert

Werke:

  • Der Wiederaufbau der St. Michaeliskirche in Hamburg, Karlsruhe 1909.
  • Der Dom zu Worms und seine Wiederherstellung, Darmstadt 1897.
Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Hofmann, Karl“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/119129892> (Stand: 20.4.2017)
 
Hessisches Landesamt für Geschichtliche Landeskunde