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Hessische Biografie

Portrait

Franz Dischinger
(1887–1953)

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GND-Nummer

118679813

Dischinger, Franz [ID = 7538]

* 8.10.1887 Heidelberg, † 9.1.1953 Berlin
Prof. Dr.-Ing. – Bauingenieur
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • Studium in Karlsruhe
  • Regierungsbauführer und Regierungsbaumeister
  • 1913 Firma Vollrath in Wesel; Firma Dyckerhoff und Widmann AG in Wiesbaden-Biebrich; Direktor
  • 1929 Promotion zum Dr.-Ing. an der Technischen Hochschule Dresden
  • 1932 Lehrauftrag für die Anwendung des Eisenbetonbaus an der Technischen Hochschule Darmstadt; ordentlicher Professor für Stahlbetonbau an der Technischen Hochschule Berlin
  • 1951 emeritiert

Akademische Vita:

  • Darmstadt, TH// Bauingenieur/ Professor/ 1932-1933

Werke:

  • Der durchlaufende Träger und Rahmen auf elastisch senkbaren Stützen. o.O., 1942.
  • Die Theorie der Vieleckkuppeln: und die Zusammenhänge mit den einbeschriebenen Rotationsschalen. Berlin, 1929.
  • Neuere Entwicklungsformen der Schalen-Bauweise, System Zeiss-Dywidag. Wiesbaden-Biebrich, 1932.
  • Handbuch für Eisenbetonbau / Bd. 12. Hochbau / T. 2. Dachbauten, Schalen u. Rippenkugeln. o.O., 1927.
  • Hängebrücken für schwerste Verkehrslasten. Berlin, 1953.
Familie

Vater:

Dischinger, Franz, badischer Oberbaukontrolleur

Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Dischinger, Franz“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/118679813> (Stand: 8.10.2017)
 
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