Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen
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Hesse in the 19th and 20th Centuries

  • 1900
  • 1910
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  • 1990
  • 2000
  1. 1. August 1932: Schwere Körperverletzung durch SA-Trupp in Dauborn bei Limburg
    In der Nacht nach der Reichstagswahl vom 31. Juli 1932 werden in Dauborn (Kreis Limburg) der Landwirt Arnold Jäger und der Gärtnerlehrling Ewald Koch von SA-Leuten misshandelt und schwer verletzt. Die Täter gehören zu einem 35-köpfigen SA-Trupp, der nachts in Alarmbereitschaft in einer Scheune auf den Einsatzbefehl gewartet hat, nach einem (erwarteten) Wahlsieg der NSDAP bei den ... »Details
  2. 6. August 1932: Carl Bantzer wird Ehrenbürger der Stadt Marburg
    Der Maler Prof. Carl Bantzer (1857–1941), der längere Zeit in Marburg gelebt hat (wo er am 19. Dezember 1941 auch stirbt), wird Ehrenbürger der Stadt Marburg. Er ist zu dieser Zeit der bekannteste Künstler der Malerkolonie Willingshausen in der Schwalm.(OV) ... »Details
  3. 15. August 1932: Georg-Büchner-Preis für den Maler Adolf Bode
    Der Offenbacher Maler Adolf Bode (1904–1970) wird mit dem Georg-Büchner-Preis 1932 ausgezeichnet. Das hessische Staatsministerium würdigt damit die hervorragenden künstlerischen Leistungen Bodes.(OV) ... »Details
  4. 28. August 1932: Abschluss der Goethe-Feierlichkeiten in Frankfurt
    Mit einer Veranstaltung in der Paulskirche beschließt Frankfurt die lange Reihe von Festivitäten zum 100. Todestag Johann Wolfgang von Goethes, die am 21. August begonnen hatten.(OV) ... »Details
  5. 28. August 1932: Goethepreis der Stadt Frankfurt an Gerhart Hauptmann
    Der Goethepreis der Stadt Frankfurt am Main wird an den Schriftsteller und Dramatiker Gerhart Hauptmann (1862–1946) verliehen. Die Verleihung findet im Anschluss an eine Kranzniederlegung im Geburtszimmer des Goethehauses in der Paulskirche statt. ... »Details
  6. 15. September 1932: Einrichtung eines Lehrauftrags für Arbeitsbeschaffung und Arbeitsdienst in Marburg
    An der Philipps-Universität Marburg wird der in Deutschland erste Lehrstuhl für Arbeitsbeschaffung, Arbeitsdienst und Siedlung eingerichtet. Allem Anschein nach wird der Lehrstuhl jedoch nicht besetzt, sondern lediglich vertreten.  ... »Details
  7. Oktober 1932: Teile der Kasseler Wirtschaftspartei treten zur NSDAP über
    Der Vorsitzende der Wirtschaftspartei in Kassel tritt zur NSDAP über und erklärt öffentlich, die Ziele und Interessen der Mittelklassen wären nur von der NSDAP durchzusetzen. Viele Mitglieder und Wähler der Wirtschaftspartei schließen sich ebenfalls den Nationalsozialisten an.(OV) ... »Details
  8. 1. Oktober 1932: Angliederung des Kreises Wetzlar an die Provinz Hessen-Nassau
    Mit Inkrafttreten der als Sparmaßnahme angeordneten Neugliederung vom 1. August wird der preußische Kreis Wetzlar der Provinz Hessen-Nassau, der vormals kurhessische Kreis Grafschaft Schaumburg mit Rinteln Hannover zugeteilt.(OV) ... »Details
  9. 4. Oktober 1932: Antrag auf Auflösung des Hessischen Landtags abgelehnt
    Der Antrag der sozialdemokratischen Fraktion im Hessischen Landtag auf Auflösung des Landtags findet bei der Abstimmung keine Mehrheit.(OV) ... »Details
  10. 6. Oktober 1932: Beachtliches Defizit im Haushalt des Volksstaats Hessen
    Im Hessischen Landtag legt der amtierende Finanzminister Ferdinand Kirnberger (1875–1962; Zentrumspartei) einen Überblick über die finanzielle Situation des Volksstaats vor. In der Folge des schweren konjunkturellen Einbruchs zeigen die Einnahmen gegenüber den geplanten Ausgaben einen Fehlbetrag von 3,9 Millionen Reichsmark aus.(OV) ... »Details
  11. 8. Oktober 1932: Landung des Wasserflugboots Dornier DO X auf dem Main
    Die Dornier DO X, das derzeit größte Wasserflugzeug der Welt, erregt bei einer Landung oberhalb der neuen Griesheimer Mainstaustufe bei Höchst am Main beträchtliches Aufsehen. Die Maschine wassert auch im Hafen von Wiesbaden-Schierstein.(OV) ... »Details
  12. 12. Oktober 1932: Einstellung des Verfahrens betr. die Boxheimer Dokumente durch das Reichsgericht
    Das Reichsgericht in Leipzig stellt das Verfahren zu den sogenannten Boxheimer Dokumenten ein. ... »Details
  13. 22.-23. Oktober 1932: NS-Flugtag und Kraftfahrertreffen in Kassel
    Am Samstag, den 22. und Sonntag, den 23. Oktober findet in Kassel und auf dem Flugplatz in Kassel-Waldau ein NS-Kraftfahrertreffen und ein von den Nationalsozialisten veranstalteter Flugtag statt. Anlässlich der beiden organisatorisch zusammengehörigen Ereignisse wird eine gemeinsame, aufwendig gestaltete Plakette ausgegeben, auf der die Kasseler Martinskirche, der Druselturm sowie ein ... »Details
  14. 31. Oktober 1932: Adolf Hitler spricht während des Reichstagswahlkampfes in Limburg
    Im Rahmen seines „Deutschlandfluges“ spricht Adolf Hitler (1889–1945) in einem Zelt auf dem Limburger Marktplatz anlässlich der bevorstehenden Reichstagswahl (am 6. November 1932). Vor 10.000 bis 20.000 Menschen ist er überzeugt: „Ich glaube nicht, daß ein Mensch der letzten dreißig Jahre mehr Segen der Vorsehung gehabt hat als ich“. Nach seiner Rede erheben sich tosender Beifall und ... »Details
  15. November 1932: Jeder Sechste in Marburg von der Wohlfahrt unterstützt
    In der Universitätsstadt Marburg werden 4.331 der etwa 28.000 Einwohner (ca. 15,4 %) von der städtischen Wohlfahrt unterstützt.(OV) ... »Details
  16. 3. November 1932: Massenkundgebung mit Adolf Hitler in Kassel
    Im Rahmen des von der NSDAP mit großer Propaganda aufgezogenen „Freiheitsfluges“ macht Adolf Hitler beim Reichstagswahlkampf auch in Kassel Station und spricht bei einer Massenkundgebung in einem Großzelt1=Bericht im Völkischen Beobachter Nr. 310 vom 5.11.1932. Zur Veranstaltung kommen etwa ein Drittel weniger Zuhörer als zu der im Juli. Hitler erklärt, dass für ihn kein Ministeramt in ... »Details
  17. 6. November 1932: Wahlen zum Deutschen Reichstag
    Bei den zweiten Reichstagswahlen des Jahres bleibt die NSDAP trotz leichten Rückgangs mit landesweit 41,5 % auch in Hessen stärkste Partei. Die Kommunisten erreichen zu Lasten der auf 14 % zurückgefallenen SPD 22 % der Stimmen. ... »Details
  18. 17. November 1932: Tumult in der Darmstädter Stadtverordnetenversammlung
    Tumult in der Darmstädter Stadtverordnetenversammlung. Die Polizei entfernt einen kommunistischen Stadtrat. ... »Details
  19. 25. November 1932: Einführung der Schlachtsteuer im Volksstaat Hessen
    Im Volksstaat Hessen wird die Schlachtsteuer eingeführt.(OV) ... »Details
  20. Dezember 1932: Hohe Arbeitslosenzahlen in Kassel
    In Kassel sind 15 % der Bevölkerung arbeitslos und auf Unterstützung angewiesen.(OV) ... »Details
  21. 5. Dezember 1932: Streik und Arbeitsverweigerung der „Wohlfahrtserwerbslosen“ in Marburg
    Die sogenannten Wohlfahrtserwerbslosen in Marburg treten in den Streik und verweigern bis Mitte Januar 1933 die Pflichtarbeit von zweimal acht Stunden pro Woche. Sie wollen damit Mietbeihilfen durchsetzen. Der Magistrat der Stadt kürzt daraufhin die Unterstützung um drei Reichsmark. Am 21. Januar 1933 bricht die Front der Streikenden zusammen, nachdem die Stadt eine einmalige Zahlung von zehn ... »Details
  22. 16. Dezember 1932: Schwierige Haushaltslage im Volksstaat Hessen
    Der hessische Finanzminister Ferdinand Kirnberger (1875–1962; Zentrum) gibt im Finanzausschuss des Landtags einen Überblick über die Finanzsituation des Volksstaats. Er weist auf einen Fehlbetrag von 5,36 Millionen Reichsmark im laufenden Haushalt hin. Allein durch die Verringerung der Steuerüberweisungen des Reichs beträgt das Minus 4,8 Millionen Reichsmark.(OV) ... »Details
  23. 1. Januar 1933: Hohe Zahl von Arbeitslosen in Frankfurt
    In Frankfurt am Main sind zu Beginn des Jahres 1933 insgesamt 70.179 Menschen arbeitslos gemeldet.(OV) ... »Details
  24. Anfang Mai 1933: Schandpfahl für „Literatur undeutschen Geistes“ an der Universität Marburg
    An der Universität Marburg wird die Verbrennung von „undeutschen Büchern“ (am 10. Mai) vorbereitet. Es wird in der Universität ein „Schandpfahl“ errichtet, an den die Studenten Bücher „undeutschen Geistes“ annageln sollen.(OV) ... »Details
  25. 8. Januar 1933: Jungsta- und Scharnhorstgruppen des „Stahlhelm“ üben in der Gegend um Zierenberg und Weimar
    Der paramilitärisch organisierte Wehrverband „Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten“ hält in der Umgebung der nordhessischen Orte Zierenberg und Weimar eine Tages-Geländeübung ab. Zur Teilnahme aufgerufen sind alle „Wehrsporttreibenden Jugendverbände Kassels“, für die Angehörigen der „Stahlhelm“-Jungsta- und Scharnhorstgruppen aus Kassel, Wolfhagen, Hofgeismar und Oberweser besteht ... »Details
  26. 11. Januar 1933: Massenkundgebung der NSDAP in Marburg
    In Marburg findet in den Stadtsälen eine große Kundgebung der örtlichen NSDAP, der SA und der SS statt zur Frage „Was will das deutsche Volk?“ Auf der Veranstaltung sprechen, wie schon aus der Anzeige in der Oberhessischen Zeitung vom 9. und 10. Januar hervorgeht, der Rottenarbeiter und Gaubetriebszellenleiter Hilmar Stock aus Kassel, der als „Schwälmer Bauer“ angekündigte ... »Details
  27. 18. Januar 1933: Reichsgründungsfeier der Studentenschaft in Marburg
    In Marburg findet die Reichsgründungsfeier der Studentenschaft statt. Hauptredner ist Professor Johann Wilhelm Mannhardt (1883–1969), der an der Philipps-Universität Marburg die „Grenzland- und Auslandskunde“ vertritt und später ein Unterzeichner des „Bekenntnisses der Professoren an den deutschen Universitäten und Hochschulen zu Adolf Hitler“ ist.0=Das „Bekenntnis der Professoren ... »Details
  28. 21. Januar 1933: Streikende Arbeitslose aus dem Marburger Rathaus vertrieben
    Der seit Dezember 1932 andauernde Streik der Marburger „Wohlfahrtserwerbslosen“1=Als Wohlfahrtserwerbslose werden erwerbslose arbeitsfähige Personen bezeichnet, die eine Fürsorge- oder Wohlfahrtsunterstützung erhalten und dafür teilweise zur Pflichtarbeit verpflichtet sind. in der Universitätsstadt Marburg eskaliert in einer Aktion im Rathaus der Stadt. Die Oberhessische Zeitung vom 23. ... »Details
  29. 24. Januar 1933: Hungermarsch Erwerbsloser nach Darmstadt
    Tausende von Erwerbslosen und Anhänger machen sich aus verschiedenen Orten im Volksstaat Hessen (unter anderem aus Mainz, Groß-Gerau, Offenbach am Main, Dieburg usw.) trotz Schneetreibens und Kälte auf einen „Hungermarsch“ zu dem von den Erwerbslosenausschüssen unter Führung der KPD organisierten Erwerbslosentag in Darmstadt. Redner fordern bei einer Kundgebung auf dem Paradeplatz die ... »Details
  30. 30. Januar 1933: Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler
    Die Meldungen von der Ernennung Adolf Hitlers (1889–1945) zum Reichskanzler lösen in zahlreichen Städten Hessens Siegesfeiern der NSDAP und Gegendemonstrationen der „Eisernen Front“ aus. ... »Details
  31. 30.-31. Januar 1933: Aufruf zum Generalstreik durch die KPD
    Die KPD wirbt bei der SPD, den Gewerkschaften und anderen demokratischen Gruppierungen für eine „Volksfront“ gegen Hitler und die NSDAP.|Im Büro die Kommunistischen Partei in Darmstadt werden in der Nacht vom 30. zum 31. Januar Flugblätter gedruckt, die am Morgen des 31. Januar vor Darmstädter Betrieben verteilt werden und die Arbeiter und Angestellten zum Generalstreik aufrufen. Die noch ... »Details
  32. 31. Januar 1933: Bürgerliche Kräfte glauben an die Verfassungstreue der Regierung Hitler
    Kommentare in der bürgerlichen Darmstädter Tagespresse lassen erkennen, dass bürgerlich-konservative Kreise bis hin zur SPD von der Verfassungstreue in der Politik der neuen Reichsregierung unter Adolf Hitler (1889–1945) ausgehen. Viele glauben, dass durch die Ernennung Hitlers „sozialistische Experimente“ von links vereitelt wurden und bejahen auch deshalb die aktuelle Entwicklung. ... »Details
  33. 31. Januar 1933: Vizekanzler von Papen zur Zukunft des parlamentarischen Systems
    In der Sitzung der Reichsregierung erklärt Reichskanzler Adolf Hitler (1889–1945), dass er nach Verhandlungen mit dem Führer des Zentrums, Prälat Ludwig Kaas (1881–1952), keine Möglichkeit einer Vertagung des Reichstags auf ein Jahr sehe. Er votiert darum für baldige Neuwahlen, bei denen er 51 % des Reichstags hinter sich zu bekommen glaubt. Vizekanzler Franz von Papen (1879–1969) ... »Details
  34. 31. Januar 1933: Kasseler Nationalsozialisten feiern Ernennung Hitlers zum Reichskanzler
    Die Kasseler Nationalsozialisten feiern einen Tag nach der Ernennung ihres Führers Adolf Hitler (1889–1945) zum Reichskanzler ihren Sieg. In einem großen Fackelzug ziehen sie vom Friedrichsplatz zur Stadthalle. Die Polizei schreitet nicht ein, als von den Nationalsozialisten Gegendemonstranten verprügelt werden.(OV) ... »Details
  35. 1. Februar 1933: Große vaterländische Kundgebung in Eschwege
    Unter Mitwirkung der SA-Kapelle aus Wanfried veranstalten die SA und der Stahlhelm eine „Große vaterländische Kundgebung“ mit Fackelzug in Eschwege, um die Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler zu feiern. Neben dem Kreisleiter der NSDAP Karl Adam (1899–1981) spricht auch der NSDAP-Landtagsabgeordnete, der auf der Kundgebung erklärt: Mit Hitlers Machtübernahme ist das Morgenrot einer ... »Details
  36. 1. Februar 1933: Auflösung des Reichstags und Ansetzung von Neuwahlen
    Nachdem es dem neu ernannten Reichskanzler Adolf Hitler (1889–1945) nicht gelungen ist, die Zentrumspartei zur Zustimmung für eine einjährige Vertagung des Deutschen Reichstags zu gewinnen, löst Reichspräsident Paul von Hindenburg (1847–1934) aufgrund des Artikels 25 der Reichsverfassung den Reichstag per Verordnung auf und ordnet Neuwahlen zum 5. März 1933 an.(OV) ... »Details
  37. 1. Februar 1933: Angriffe auf Arbeitersportler und Vorgehen gegen die KPD in Kassel
    In der Königsstraße in Kassel wird eine Gruppe von Arbeitersportlern von Nationalsozialisten überfallen. Am gleichen Tag verbietet der Kasseler Polizeipräsident Wolf Dietrich von Kottwitz (1889–nach 1933) alle Versammlung der Kommunisten in der Stadt unter freiem Himmel.(OV) ... »Details
  38. 2. Februar 1933: Eiserne Front und Reichsbanner warnen vor „wilden Aktionen“
    Die Landeskampfleitung der Eisernen Front und der Gauvorstand des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold wenden sich gegen den Aufruf der KPD zum Generalstreik und veröffentlichen die „Warnung vor wilden Aktionen“. In dem Aufruf an alle Kameraden des Reichsbanners und der Eisernen Front heißt es: Die sich überstürzenden politischen Ereignisse erfordern von uns Besonnenheit, Einigkeit und ... »Details
  39. 2. Februar 1933: Warnung der hessischen Polizei vor Aktionen gegen die Regierung Hitlers
    Die hessische Polizei in Darmstadt warnt in einem Artikel im „Hessischen Volksfreund“ vom 2. Februar 1933: ... »Details
  40. 2. Februar 1933: Veranstaltung der SPD und der Eisernen Front in Darmstadt
    Die SPD und die Eiserne Front führen in Darmstadt eine Veranstaltung gegen die neue Reichsregierung unter Adolf Hitler in der Woogsturnhalle durch. Sie steht unter der Losung: „Heraus zum Massenprotest! Kampf gegen Hitler-Diktatur“. Einer der Hauptredner ist der sozialdemokratische Schriftsteller (und ermordete spätere Widerstandskämpfer) Carlo Mierendorff (1897–1943).(OV) ... »Details