Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen

Jewish Welfare Services 1932/33

Weiskirchen, Israelitische Religionsgemeinde

Volksstaat Hessen, Provinz Starkenburg, Rabbinat Offenbach am Main

Einwohner: ca. 1500. Juden: 32 [= 2.13 %]. Zensiten: 15.

Vorstand 4 Mitglieder. 1. Vorsitzender Michael Meyer. Fernsprecher Jägersheim 36. 2. Vorsitzender Emanuel Fuld. 3. Vorsitzender Hermann Schönberg. Schriftführer Sali Wetterhahn – Gemeindeetat 1930: 300.

Angeschlossen: Hainhausen 6 Juden. Jägersheim 1 Jude. Dudenhofen 5 Juden.

Synagoge Hauptstraße – Schechitah

Welfare Services
  • Geschwister Meyer-Stiftung. Adresse: Vorsitzender Michael Meyer. Zweck: Unterstützung armer Leute.
Printout

Führer durch die jüdische Gemeindeverwaltung und Wohlfahrtspflege in Deutschland 1932-33. Herausgegeben von der Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden, S. 388.

Recommended Citation
„„Weiskirchen, Israelitische Religionsgemeinde“, in: Jüdische Wohlfahrtspflege 1932/33 <https://www.lagis-hessen.de/en/purl/resolve/subject/jgv/id/258> (aufgerufen am 16.12.2019).
 
Hessisches Landesamt für Geschichtliche Landeskunde