Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen

Jüdische Wohlfahrtspflege 1932/33

Herleshausen, Synagogengemeinde

Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Vorsteheramt Kassel

Einwohner: 1280. Juden: 60 [= 4.69 %]. Zensiten: 13.

Adresse: s. 1. Vorsitzender. Bank Kreissparkasse Eschwege, Zweigstelle Herleshausen – 1. Vorsitzender Moritz Neuhaus. Fernsprecher 5. 2. Vorsitzender Salomon Müller. Fernsprecher 52. Schatzmeister Bernhard Neuhaus – Steuer: 30 % Reichseinkommenssteuer.

Synagoge Lauchriederstraße – Friedhof – Schechitah

Wohlfahrtspflege
  • Israelitischer Frauenverein. Adresse: Vorsitzende Berta Wolf. Zweck und Arbeitsgebiete: Unterstützung Hilfsbedürftiger.
Unterricht
  • Religionsunterricht 3 Kinder
Druckausgabe

Führer durch die jüdische Gemeindeverwaltung und Wohlfahrtspflege in Deutschland 1932-33. Herausgegeben von der Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden, S. 174.

Recommended Citation
„„Herleshausen, Synagogengemeinde“, in: Jüdische Wohlfahrtspflege 1932/33 <https://www.lagis-hessen.de/en/purl/resolve/subject/jgv/id/22> (aufgerufen am 18.06.2019).
 
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