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Portrait

Kurt Walter Möller
(1920–1971)

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GND-Nummer

109579759X

Möller, Kurt Walter [ID = 5072]

* 7.4.1920 Frankfurt am Main, † 16.11.1971 Wiesbaden, Begräbnisort: Frankfurt am Main Hauptfriedhof
Schriftsteller, Redakteur, Kommunalpolitiker, Oberbürgermeister
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • nach dem frühen Tod des Vaters Kindheit in Bierbergen/Niedersachsen, dort Besuch der Volksschule
  • Besuch der Realgymnasien Hildesheim und Berlin-Neukölln
  • 1935 Buchdruckerlehre in Frankfurt am Main
  • 1937 freiwillige Meldung zur Luftwaffe
  • als Unteroffizier und Funktechniker vor allem in Nordafrika im Zweiten Weltkrieg
  • Teilnehmer des ersten Nachkriegslehrganges der Akademie der Arbeit in Frankfurt am Main
  • 1949 Redakteur der Parteizeitung der hessischen SPD
  • 1956 Leiter der Frankfurter Volkshochschule
  • 1948 Frankfurter Stadtverordneter
  • 1953 stellvertrender Fraktionsvorsitzender der SPD im Römer
  • 10.1961 hauptamtlicher Stadtrat in Frankfurt am Main, Dezernent für Verkehr
  • 11.7.1970-7.4.1971 Oberbürgermeister von Frankfurt am Main als Nachfolger des verstorbenen Willi Brundert
  • 1971 Konzept der Regionalstadt Frankfurt
  • seit 1977 Verleihung der Walter-Möller-Plakette durch die Stadt Frankfurt am Main

Funktion:

  • Frankfurt am Main, Oberbürgermeister, 1970-1971

Lebensorte:

  • Bierbergen; Hildesheim; Berlin; Frankfurt am Main
Familie

Vater:

Möller, Karl, 1876-1922, Schmied, 1906-1908 Gewerkschaftssekretär in Hanau, 1908-1918 Bevollmächtigter des Metallarbeiterverbandes in Frankfurt am Main, Mitglied des Arbeiterrats, besoldeter Stadtrat in Frankfurt am Main

Mutter:

Plönnings, Marie, 1879-1963

Verwandte:

  • Stierle, Georg <Schwager>, * Frankfurt am Main 22.12.1897, † Lich 26.5.1979
Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Möller, Kurt Walter“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/109579759X> (Stand: 7.4.2025)