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Historisches Ortslexikon

Wiesenmühle

Mühle · 259 m über NN
Gemarkung Fulda, Gemeinde Fulda, Landkreis Fulda 
Siedlung | Statistik | Verfassung | Besitz | Kirche und Religion | Kultur | Wirtschaft | Nachweise | Zitierweise
Siedlung

Ortstyp:

Mühle

Lagebezug:

Etwas westlich der Altstadt von Fulda an einem Arm des gleichnamigen Flusses.

Ersterwähnung:

1337

Siedlungsentwicklung:

Die noch heute bestehende Anlage ist wohl traditionell die bedeutendste der Fuldaer Mühlen und zudem die letzte erhaltene Mühle im Nahbereich der Altstadt. Sie wurde bereits 1337 in schriftlichen Quellen erwähnt, aber nach einem Brand 1803 zu großen Teilen neu aufgebaut. Dabei handelt es sich um einen "zweigeschossigen, schlichten Fachwerkbau mit einem Risalit und interessanten, wiederverwendeten Bauteilen im Inneren." (Griesbach-Maisant).

Historische Namensformen:

  • Wiesen-Mühle
  • Weißmühle
  • Weiß-Mühle

Koordinaten:

Gauß-Krüger: 3547434, 5601937
UTM: 32 U 547341 5600136
WGS84: 50.55123522° N, 9.668237804° O OpenLayers

Statistik

Ortskennziffer:

63100901018

Verfassung

Altkreis:

Fulda, kreisfreie Stadt

Besitz

Grundherrschaft und Grundbesitzer:

  • Bis ins 18. Jahrhundert hinein wurde die Wiesen - bzw. Weißmühle als Eigentum des Klosters Fulda von Lehensleuten bewirtschaftet.
Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Wiesenmühle, Landkreis Fulda“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/7276> (Stand: 17.2.2014)
 
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