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Kurfürstentum Hessen 1840-1861 – 24. Grossalmerode

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Forsthaus Querenberg

Forsthaus · 340 m über NN
Gemarkung Großalmerode, Gemeinde Großalmerode, Werra-Meißner-Kreis 
Siedlung | Statistik | Verfassung | Besitz | Kirche und Religion | Kultur | Wirtschaft | Nachweise | Zitierweise
Siedlung

Ortstyp:

Forsthaus

Lagebezug:

10 km südsüdöstlich von Witzenhausen gelegen

Lage und Verkehrslage:

2 km östlich von Großalmerode gelegen

Am Nordosthang des Querenberges zwischen den Bahnlinien Großalmerode - Hessisch Lichtenau und Großalmerode - Witzenhausen gelegen

Ersterwähnung:

1376

Historische Namensformen:

  • medietatem nemoris dicti Querinberg(kurz nach 1376) [StA Marburg L l fol. 4v]
  • Querenbach halb, den (1428)
  • Querenberg, den (1457)
  • Quenberg, Quernberg (1575/85)

Bezeichnung der Siedlung:

  • Kurz nach 1376: nemus
  • 1838: Forsthaus

Koordinaten:

Gauß-Krüger: 3556860, 5680492
UTM: 32 U 556763 5678659
WGS84: 51.256462° N, 9.813445° O OpenLayers

Statistik

Ortskennziffer:

63600402004

Verfassung

Verwaltungsbezirk:

  • 1667: Amt Rückerode
  • 1787: Landgrafschaft Hessen-Kassel, Niederhessen, Vogtei Rückerode
  • 1807-1813: Königreich Westphalen, Departement der Werra, Distrikt Kassel, Kanton Kaufungen
  • 1814-1817: Kurfürstentum Hessen, Niederhessen, Vogtei Rückerode
  • 1817-1821: Kurfürstentum Hessen, Niederhessen, Amt Großalmerode
  • 1821: Kurfürstentum Hessen, Provinz Niederhessen, Kreis Witzenhausen

Altkreis:

Witzenhausen

Besitz

Grundherrschaft und Grundbesitzer:

  • 1355: Die von dem Berge leihen mit Einverständnis des Landgrafen dem Hans von Hundelshausen 5 Mark gegen seinen Teil des Querenberges.
  • Kurz nach 1376: Brun von dem Berge hat den halben Wald Querenberg von Landgraf Hermann als Mannlehen.
  • 1428: Landgraf Ludwig belehnt die Gebrüder von dem Berge mit dem halben Querenberg als Mannlehen.
  • 1457: Landgraf Ludwig belehnt die von Hundelshausen mit dem halben Querenberg.
  • 1575/85: Der halbe Querenberg ist hessisches Lehen der von dem Berge.
Kirche und Religion

Pfarrzugehörigkeit:

1872 und heute: eingepfarrt nach Großalmerode

Wirtschaft

Wirtschaft:

1505: Glashütte am Querenberg

Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Forsthaus Querenberg, Werra-Meißner-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/5717> (Stand: 29.4.2024)