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Historisches Ortslexikon
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- 5219 Amöneburg
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- KDR 100, TK25 1900 ff.
Ahe
-
Wüstung · 200 m über NN
Gemarkung Schweinsberg, Gemeinde Stadtallendorf, Landkreis Marburg-Biedenkopf
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lagebezug:
7,5 km südöstlich von Kirchhain
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Lage und Verkehrslage:
Lage unbestimmt; vielleicht identisch mit der Wüstung Ahausen bei Schweinsberg.
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Ersterwähnung:
1241
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Letzterwähnung:
nach 1266
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Siedlungsentwicklung:
Wüstung nach 1266, sofern nicht identisch mit Wüstung Ahausen
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Historische Namensformen:
- Aha, de (1241) [Klosterarchive 5: Kloster Haina, Band 1, Nr. 128] (und 1245)
- Ahe (1266)
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Burgen und Befestigungen:
- Wüstung nach 1266, sofern nicht identisch mit Wüstung Ahausen
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3496983, 5624878
UTM: 32 U 496910 5623068
WGS84: 50.759375° N, 8.956188° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
53401804002
- Verfassung ↑
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Altkreis:
Marburg
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- 1266 bekundet die Inkluse Irmintrud zu Amöneburg, dass sie der Kapelle in Mardorf eine Wiese bei Ahe geschenkt hat, obwohl sie ihre sämtlichen Güter dem Kloster Haina übergeben hatte.
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Ortsadel:
1241-1245
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Historisches Ortslexikon Marburg, S. 1 f.
- Kern, Amöneburger Becken, S. 139
- Zitierweise ↑
- „Ahe, Landkreis Marburg-Biedenkopf“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/8977> (Stand: 6.6.2024)

