Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen
Bitte beachten Sie: LAGIS hat eine neue Adresse: lagis.hessen.de. Für eine Übergangszeit stehen Ihnen ausgewählte Module über die bekannte Oberfläche zur Verfügung. Alle anderen sind über die neue Version des Informationssystems zugänglich. Bestehende Permalinks behalten ihre Gültigkeit und leiten bereits jetzt oder nach Abschluss aller Migrationsarbeiten automatisch auf das neue System um.

Historisches Ortslexikon

Neue Suche
 
Übersichtskarte Hessen
Messtischblatt
5520 Nidda
Moderne Karten
Kartenangebot der Landesvermessung
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.

Nidda, Stadtgemeinde

Stadtgemeinde
Gemeinde Nidda, Wetteraukreis 
Siedlung | Statistik | Verfassung | Besitz | Kirche und Religion | Kultur | Wirtschaft | Nachweise | Zitierweise
Siedlung

Lagebezug:

16,5 km nordwestlich von Büdingen

Ortsteile:

Koordinaten:

Gauß-Krüger: 3500656, 5586415
UTM: 32 U 500581 5584620
WGS84: 50.413617° N, 9.008179° O OpenLayers

Statistik

Ortskennziffer:

440016000

Verfassung

Gemeindeentwicklung:

Im Zuge der hessischen Gebietsreform wurde die neue Stadtgemeinde Nidda am 1.12.1970 durch Zusammenschluss mit den Gemeinden Bad Salzhausen, Borsdorf, Fauerbach, Geiß-Nidda, Harb, Kohden, Michelnau, Ober-Lais, Ober-Schmitten, Ober-widdersheim, Stornfels, Ulfa, unter-Schmitten und Wallernhausen gebildet. Am 31.12.1971 Eingliederung der Gemeinde Schwickartshausen. Am 1.8.1972 Eingliederung der Gemeinden Eichelsdorf und Unter-Widderheim. Sitz der Gemeindeverwaltung ist Nidda.

Zitierweise
„Nidda, Stadtgemeinde, Wetteraukreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/15290> (Stand: 14.4.2025)