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Historisches Ortslexikon
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- KDR 100, TK25 1900 ff.
Linden
-
Wüstung · 410 m über NN
Gemarkung Wallenstein, Gemeinde Knüllwald, Schwalm-Eder-Kreis
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lagebezug:
12 km südöstlich von Homberg (Efze).
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Lage und Verkehrslage:
2 km südöstlich von Wallenstein; Flurname Lenggehege, Lindengehege, -wiesen. Nur ungefähr zu lokalisieren.
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Ersterwähnung:
1267
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Historische Namensformen:
- Lindin (1267) [Wenck Hlg III Urkundenbuch Nr. 157]
- Lyndes, in (1334)
- Linden, zu der (1500)
- Linde, im (1582)
- Lingen, zur (1705/1710)
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Bezeichnung der Siedlung:
- 1267: villa.
- 1500: wüst.
- 1582: Gehölz.
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3535665, 5645330
UTM: 32 U 535577 5643512
WGS84: 50.942129° N, 9.506381° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
63401117002
- Verfassung ↑
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Altkreis:
Fritzlar-Homberg
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- 1267: Dorf Linden Stift Hersfeld und Graf von Wallenstein gemeinsam.
- 1334: Eckebert von Grifte gibt Landgraf Heinrich die Güter zu Linden zu lösen.
- 1500: Konrad von Wallenstein trägt Wüstung Linden von Stift Hersfeld zu Lehen; derselbe verschreibt seiner Frau die halbe Wüstung Wallenstein.
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Ortsadel:
1368-1372.
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Zitierweise ↑
- „Linden, Schwalm-Eder-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/4026> (Stand: 9.11.2017)

