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Historisches Ortslexikon
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- KDR 100, TK25 1900 ff.
Helidorf
-
Wüstung · 219 m über NN
Gemarkung Wetter, Gemeinde Wetter (Hessen), Landkreis Marburg-Biedenkopf
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lagebezug:
12 km nordwestlich von Marburg
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Lage und Verkehrslage:
In der Wetschaftsniederung nahe der Einmündung des Treisbachs in die Wetschaft bei der Kranzmühle
Flurnamen Auf der Hälfte
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Ersterwähnung:
791
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Siedlungsentwicklung:
Wüstung nach 850
Im Bereich der Wüstung karolingerzeitl. und jüngere Keramik
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Historische Namensformen:
- Helitorph, in (791) [2. Hälfte XII Jh., Codex Laureshamensis III, Nr. 3585]
- Helidorfe, in (um 850) [Kop. Mitte 12. Jh. Codex Eberhardi 1, S. 245 fol. 148ra = Dronke, Traditiones Capitulum 6, Nr. 145]
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3479294, 5642016
UTM: 32 U 479228 5640199
WGS84: 50.913067° N, 8.704526° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
53402110003
- Verfassung ↑
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Verwaltungsbezirk:
- 791: Hessengau
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Altkreis:
Marburg
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- 791 schenkt Rutwin Kloster Lorsch seinen Besitz in Helidorf
- Um 850 schenkt Ortelah seinen Besitz in Helidorf Kloster Fulda
- Nachweise ↑
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Literatur:
- J. Henseling, Zur Geschichte der Stadt Wetter und ihrer Umgebung. Festschrift zum Grenzgang 1973, S. 96 f.
- Historisches Ortslexikon Marburg, S. 124
- Zitierweise ↑
- „Helidorf, Landkreis Marburg-Biedenkopf“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/9110> (Stand: 8.11.2017)

