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Historisches Ortslexikon
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Andreaskirche
-
Kapelle · 172 m über NN
Gemarkung Kleinvach, Gemeinde Bad Sooden-Allendorf, Werra-Meißner-Kreis
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Kapelle
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Lagebezug:
14,5 km südöstlich von Witzenhausen gelegen
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Lage und Verkehrslage:
4 km südöstlich Bad Sooden-Allendorf gelegen
Am Westhang des Wettigenstein oberhalb des Werrabogens zwischen Albungen und Kleinvach gelegen
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Ersterwähnung:
1538
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Historische Namensformen:
- St. Andreas (1538) [HStAM Bestand S Nr. 500 1 fol. 3v]
- St. Andres (1592) [Mercators Karte HStAM Bestand Karten Nr. R II 28]
- Wüstung St. Andres (1708/10) [Schleenstein, Landesaufnahme, Karte Nr. 10]
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3568873, 5678660
UTM: 32 U 568772 5676828
WGS84: 51.238675° N, 9.985152° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
63600107001
- Verfassung ↑
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Altkreis:
Witzenhausen
- Kirche und Religion ↑
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Ortskirchen:
- Pfarrkirche des jetzt wüsten Dorfes Wettigendorf
- Mutterkirche von Kleinvach und Albungen mit alten Kirchwegen dorthin.
- Im 16. Jahrhundert verfallen
- Andreas von Netra (gestorben 1558), letzter seines Namens, stiftete Legat zur Erhaltung.
- 1600 Wiederherstellung durch Tobias Hombergk zu Vach, Lehrer des Landgrafen Moritz Dient jetzt als Friedhofskapelle
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Küther, Historisches Ortslexikon des Kreises Witzenhausen, S. 8
- Lücke, Burgen. Band 3
- Schmincke, St. Andreaskirche bei Kleinvach in: Zeitschrift des Vereins für Hessische Geschichte und Landeskunde, 5 (1850), S. 302-306
- Zitierweise ↑
- „Andreaskirche, Werra-Meißner-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/5281> (Stand: 27.3.2026)

