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Historisches Ortslexikon
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- KDR 100, TK25 1900 ff.
Altenstat
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Wüstung · 247 m über NN
Gemarkung Jesberg, Gemeinde Jesberg, Schwalm-Eder-Kreis
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lagebezug:
17 km südwestlich von Fritzlar
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Lage und Verkehrslage:
Im Zwischenland von Gilsa und Treisbach
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Ersterwähnung:
1137
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Letzterwähnung:
1555
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Vorbemerkung Historische Namensformen:
Die Zuweisung der Belege bis in das 12. Jahrhundert zu Altenstat kann nicht als gesichert gelten. Vgl. auch Altenstädt (bei Naumburg) und Alstadt (Gemarkung Gambach).
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Historische Namensformen:
- Alhestat (750/802) [Kopiar um 1160 Codex Eberhardi 1, Bl. 147va, S. 244, (135)]
- Alahstat in (831) [Kopiar um 1160 Codex Eberhardi 2, Bl. 129r, S. 245]
- Alhestat [Dronke, Traditiones cap. 6. 135 nach Eberhard]
- Alstat, de (1123) [Mainzer Urkundenbuch 1, S. 417-420, Nr. 514]
- Alstat (1118/1137) [Kop. XIV Mainzer Urkundenbuch 1, S. 536-537, Nr. 616]
- Aldinstad, off der (1390)
- Altenstat (1396)
- Altenstadt, an der (1545)
- Altenstatt, uf der (1617)
- Altenstat, bey der (1687)
- Alte Statt (1722)
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Bezeichnung der Siedlung:
- 1111/1137: castrum
- 1555: Mühle
- 1585: Wiese
- Mühle
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3510387, 5651464
UTM: 32 U 510309 5649643
WGS84: 50.998274° N, 9.146906° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
63401004001
- Verfassung ↑
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Altkreis:
Fritzlar-Homberg
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- 1390: Werner von Trugelnrode versetzt 2 Äcker auf der Altenstat.
- 1545: Johann von Linsingen verkauft dem landgräfliche Hofmeister Johann von Linsingen seine erbeigene Wiese auf der Altenstat.
- Wirtschaft ↑
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Mühlen:
1555: Mühle von der Altenstat nach unterhalb des Dorfes verlegt.
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Zitierweise ↑
- „Altenstat, Schwalm-Eder-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/3939> (Stand: 16.8.2023)

