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Hessische Biografie

Portrait

Wolfgang Blankenburg
(1928–2002)

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GND-Nummer

118796542

Blankenburg, Wolfgang [ID = 19692]

* 1.5.1928 Bremen, † 16.10.2002 Marburg
Prof. Dr. med. – Psychiater, Professor
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • 1938-1947 Besuch zunächst des Realgymnasiums Bremen, ab 1943 der Internatschule Schloss Salem, Abitur in Radolfszell
  • 1947-1955 Studium zunächst der Philosophie und Psychologie, dann der Medizin an den Universitäten Freiburg im Breisgau und Göttingen
  • 1955 medizinisches Staatsexamen
  • Pflichtassistent in Freiburg im Breisgau, Bremen und Heidelberg
  • 1956 Promotion zum Dr. med.
  • Ausbildung in Innerer Medizin an der Medizinisches Universitätspoliklinik in Heidelberg
  • ab 1959 Assistent an der Psychiatrischen und Nervenklinik der Universität Freiburg im Breisgau
  • 1963 Ernennung zum Oberarzt
  • 1967 Habilitation für das Fach Psychiatrie und Psychopathologie an der Universität Freiburg im Breisgau
  • 1968 Wechsel an die Psychiatrische Klinik der Universität Heidelberg, zunächst als Leiter der Poliklinik, dann als Geschäftsführender Oberarzt
  • 1972-1973 Kommissarischer Direktor der Psychiatrischen Klinik
  • 1973 Ernennung zum Professor und Wissenschaftlichen Rat
  • 1973-1974 Leiter der Fachgruppe Psychiatrie und Psychosomatik
  • 1.1.-31.8.1975 Leiter der Abteilung Psychiatrie des Berufsförderungswerks Heidelberg
  • 1.9.1975-31.3.1979 Direktor der Psychiatrischen Klinik I der Stadt Bremen
  • ab 1.4.1979 Leiter der Psychiatrischen Klinik und Poliklinik am Zentrum für Nervenheilkunde der Universität Marburg sowie Professor für Psychiatrie und Psychopathologie an der Universität Marburg
  • 1986 Verleihung des Preises der Dr. Margrit-Egnér-Stiftung
  • 1993 Emeritierung

Studium:

  • 1947-1955 Studium zunächst der Philosophie und Psychologie, dann der Medizin an den Universitäten Freiburg im Breisgau und Göttingen

Akademische Qualifikation:

  • 1956 Promotion zum Dr. med.
  • 1967 Habilitation für das Fach Psychiatrie und Psychopathologie an der Universität Freiburg im Breisgau

Akademische Vita:

  • Marburg, Universität / Fachbereich 20 Humanmedizin / Psychiatrie und Psychopathologie / ordentlicher Professor / 1979-1993

Werke:

Lebensorte:

  • Freiburg im Breisgau; Bremen; Marburg; Radolfzell; Göttingen; Heidelberg
Familie

Vater:

Blankenburg, N.N., Pilot

Nachweise

Literatur:

Bildquelle:

Universitätsarchiv Marburg, Bildersammlung

Zitierweise
„Blankenburg, Wolfgang“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/118796542> (Stand: 19.5.2025)