Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen
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Regesta of the Counts of Ziegenhain

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  1. Bestätigung der Privilegien für die Bürgerschaft Nidda, 1311 Februar 4
  2. Bündnis zwischen Graf Johann I. und Abt Heinrich von Fulda, 1311 Oktober 8
  3. Schenkung an Kloster Immichenhain durch Ludwig von Gleimenhain, 1311 Dezember 1
  4. Graf Johann I. als Siegler einer Verzichtserklärung gegenüber Kloster Haina, 1312 Mai 1
  5. Graf Johann I. als Siegler und Zeuge einer Verzichtserklärung gegenüber Kloster Haina, 1312 Mai 1
  6. Graf Johann I. übergibt zum Seelenheil für seinen Vater die Mühle an der Wohra an Kloster Haina, 1313 September 15
  7. Graf Johann I. und seine Frau werden in die Gebetsbruderschaft der Zisterzienser aufgenommen, 1314 temp. Capit. Generalis Cisterc
  8. Graf Johann I. befreit Kloster Georgenberg für drei Jahre von der Entrichtung von Abgaben, 1314 Juli 9
  9. Verschreibung von 1200 Mark Silber durch König Ludwig IV. an Graf Johann I., 1314 Oktober 18
  10. Verfügung der Jutta Wiese über das von ihrem verstorbenen Mann an sie übergegangen Lehen zu Nidda, 1314 Dezember 20
  11. Graf Engelbert I. wird von einer Schuld losgesprochen, 1315 November 19
  12. Verzichtserklärung des Pfarrers von Neuenkirchen, 1317 September 30
  13. Schiedsspruch zwischen Graf Johann I. und denen von Buchenau, 1317 Dezember 11
  14. Vergleich zwischen den Grafen Johann I. und Otto von Ziegenhain, 1318 Mai 8
  15. Graf Johann I. und seine Frau werden in die Gebetsbruderschaft der Dominikaner in Sachsen aufgenommen, 1319
  16. Graf Johann I. spricht Philipp von Falkenstein-Münzenberg und dessen Bürgen von einer Geldschuld los, 1319 Januar 9
  17. Graf Johann I. und seine Frau werden in die Gebetsbruderschaft der Augustiner in Thüringen und Sachsen aufgenommen, 1319 Februar 11
  18. Graf Johann I. vereinbart mit Gerlach von Leimsfeld dessen Schuldenrückzahlungen, 1319 Juni 27
  19. Zeugenaussagen zum Prozess zwischen Graf Johann I. und dem Frankfurter Juden Salmann von Bruchselden, 1320 Oktober 1
  20. Bündnis zwischen Graf Johann I., Graf Heinrich von Waldeck und den Landgrafen von Hessen, 1322 Juli 22
  21. Graf Johann I. wird wegen einer nicht bezahlten Schuld vom Syndikus der Fritzlarer Kirche angeklagt, 1323 Mai 4
  22. Marschallamt des Abtes von Fulda, 1324 Januar 7
  23. Über das Marschallamt des Abtes von Fulda, 1324 Januar 15
  24. Belehnung der Brüder von Hebel durch Graf Johann I., 1324 Mai 13
  25. Vergleich und Bündnis zwischen Graf Johann I. und Abt Heinrich von Fulda, 1325 Juni 17
  26. Bündnis zwischen Erzbischof Matthias von Mainz und Graf Johann I., 1328 März 1
  27. Wittum der Gräfin Heilwig von Nidda, 1329 September 1
  28. Konrad von Fischborn verkauft ein Gut zu Willingshausen an Heinrich von Rauschenberg, nach 1330 Juni 21
  29. Revers über eine Hufe und ein Gut zu Arnsbach, 1332 September 24
  30. Sühne zwischen den Brüdern Spiegel gen. von Desenberg einer- und Graf Johann I. andererseits, 1332 Dezember 16
  31. Schiedsspruch zwischen Graf Johann I. und Wigand von Seigertshausen, 1333 April 11
  32. Präsentation des Hermann von Rodenberg für die Pfarrstelle in Breitau, 1333 April 12
  33. Schiedsspruch zwischen Graf Adolf von Nassau und Graf Johann I., 1333 Mai 16
  34. Verzichterklärung des Simon von Lippe, 1333 Oktober 16
  35. Rundbrief zur Verhängung der Exkommunikation über Wigand von Trugelnrode, 1334 Juli 2
  36. Aufteilung des Waldes zu Merzhausen zwischen dem Deutschen Haus Marburg und den Grafen von Ziegenhain, 1334 Juli 3
  37. Freilassung zweier Gefangener durch Graf Johann I., 1335 Januar 15
  38. Gesuch an Graf Johann I. wegen des Zehnten zu Adorf, 1336 Februar 2
  39. Graf Johann I. belehnt zwei Brüder aus Albshausen, 1336 Juni 26
  40. Entschädigung des Johann von Grebenhain für geleistete Dienste, 1336 Juni 29
  41. Graf Johann I. entscheidet in einer Streitsache zwischen Ludwig von Heimbach und Pfarrer Ludwig von Bernsburg, 1336 Juli 24
  42. Schuldbrief an Wigand Hochgemut, 1337 Juni 9
  43. Befreiung eines Dienstmannen von Zins und Bede zu Schwarzenborn, 1337 Juni 10
  44. Verfahren wegen Todschlags gegen Ritter Heinrich von Obenrod, 1337 Oktober 6
  45. Otto von Ziegenhain erhält auf Lebenszeit den Zoll zu Rauschenberg, 1338 März 15
  46. Otto von Ziegenhain und sein Bruder Johann I. einigen sich über das Patronat der Pfarrkirche zu Frankenhain, 1338 März 15
  47. Sühne zwischen Graf Johann I. und Hermann von Lissberg wegen eines Totschlags, 1338 August 17
  48. Sühne zwischen Wigand von Seigertshausen und Graf Johann I., 1338 September 28
  49. Graf Johann I. befreit Jutta Stedefeld mit ihren Kindern von allen Diensten, 1339 Januar 18
  50. Abt Heinrich von Fulda quittiert Graf Johann I. die Zahlung von 2100 Gulden, 1339 Februar 22
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