Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen
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Regesta of the Counts of Ziegenhain

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  1. Graf Gottfried VI. als Siegler eines Verkaufs an Kloster Caldern, 1289 April 19
  2. Werner von Schweinsberg und Heinrich von Urff verzichten auf ihre Rechte am Zehnten zu Klein-Englis, 1290
  3. Graf Gottfried VI. bestätigt eine Schenkung für Kloster Georgenberg, 1290 März 2
  4. Graf Gottfried VI. bekundet einen Verkauf an Kloster Haina, 1292 Juli 18
  5. Graf Gottfried VI. genehmigt einen Verkauf an Kloster Haina, 1293 Februar 8
  6. Graf Gottfried VI. sühnt Kloster Immichenhain, 1293 November 26
  7. Übertragung von Gütern zu Schreufa an den Deutschen Orden in Marburg durch Graf Gottfried VI., 1294 Juni 7
  8. Graf Gottfried VI. vertauscht das Dorf Gerwigshain gegen die Dörfer Oberfischbach und Trutzhain, 1294 Oktober 28
  9. Graf Gottfried VI. bestätigt Kloster Haina dessen von den Grafen erworbenen Güterbesitz, 1294 November 2
  10. Graf Gottfried VI. verkauft zwei Vorwerke aus seiner Vogtei Grüsen an Kloster Haina, 1294 November 2
  11. Graf Gottfried VI. übergibt den Zehnten zu Gerwigshain auf Bitten der Brüder Krug dem Kloster Haina, 1295
  12. Schenkung eines Leibeigenen an den Deutschen Orden in Marburg durch Graf Gottfried VI., 1295 Februar 21
  13. Ludwig Kalb resigniert Graf Engelbert I. Güter in Dankmarshausen, 1295 Juli 6
  14. Graf Engelbert I. entschädigt Graf Otto von Waldeck für 50 geliehene Mark, 1296 März 4
  15. Schiedsspruch zwischen Kloster Immichenhain und Heinrich von Werberg, 1297 August 8
  16. Mitgift für Heilwig von Isenburg, 1299 Juli 30
  17. Gegenurkunde Philipps von Falkenstein über die Rückzahlung eines Darlehens für Graf Engelbert I., 1299 September 17
  18. Graf Gottfried VI. bestätigt Kloster Haina die Freiheit der von ihm verkauften Güter im Dorf Grüsen, 1300 April 16
  19. Brief des Johanniterpriors Hermann von Mainz an die Johanniter zu Nidda, 1300 November 10
  20. Graf Gottfried VI. lässt dem Abt von Hersfeld die Vogtei im Dorf Grüsen auf, 1301 Januar 6
  21. Graf Gottfried VI. verkauft Kloster Haina seine Vogtei im Dorf Grüsen, 1301 Januar 6
  22. Graf Gottfried VI. bestätigt den Verkauf des Gerichts Moischeid an Kloster Haina, 1301 Februar 24
  23. Gesuch an Graf Johann I. um Belehnung des Konrad von Fischborn, zwischen 1304 und 1358
  24. Gesuch an Graf Johann I. um Belehnung des Schöffen Heinrich von Fischborn zu Alsfeld, zwischen 1304 und 1358
  25. Bestätigung eines Verkaufs an Kloster Haina durch Graf Gottfried VI., 1304 Januar 28
  26. Bestätigung eines Verkaufs an Kloster Haina durch Graf Gottfried VI., 1304 April 1
  27. Einigung zwischen Graf Engelbert I. und seinem Bruder Gottfried, 1305
  28. Übereignung eines Teils des Zehnten zu Gerwigshain an Kloster Haina durch Graf Johann I., 1308 März 25
  29. Graf Johann I. und Gräfin Mechthild bestätigen Kloster Haina die erworbenen Besitztümer, 1309 Juni 22
  30. Eheversprechen Graf Johanns I. von Ziegenhain gegenüber Luitgard von Nidda, 1311 Februar 3
  31. Bestätigung der Privilegien für die Bürgerschaft Nidda, 1311 Februar 4
  32. Bündnis zwischen Graf Johann I. und Abt Heinrich von Fulda, 1311 Oktober 8
  33. Schenkung an Kloster Immichenhain durch Ludwig von Gleimenhain, 1311 Dezember 1
  34. Graf Johann I. als Siegler einer Verzichtserklärung gegenüber Kloster Haina, 1312 Mai 1
  35. Graf Johann I. als Siegler und Zeuge einer Verzichtserklärung gegenüber Kloster Haina, 1312 Mai 1
  36. Graf Johann I. übergibt zum Seelenheil für seinen Vater die Mühle an der Wohra an Kloster Haina, 1313 September 15
  37. Graf Johann I. und seine Frau werden in die Gebetsbruderschaft der Zisterzienser aufgenommen, 1314 temp. Capit. Generalis Cisterc
  38. Graf Johann I. befreit Kloster Georgenberg für drei Jahre von der Entrichtung von Abgaben, 1314 Juli 9
  39. Verschreibung von 1200 Mark Silber durch König Ludwig IV. an Graf Johann I., 1314 Oktober 18
  40. Verfügung der Jutta Wiese über das von ihrem verstorbenen Mann an sie übergegangen Lehen zu Nidda, 1314 Dezember 20
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