Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen
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Regesta of the Landgraves of Hesse

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  1. Pfandeinlösung der Burg Merlau von Erbmarschall Heinrich von Eisenbach, 1344 April 11
  2. Lehensbrief des Johann von Schwarzenberg, um 1350
  3. Konrad von Trimberg erhält ein Lehen vom Erzbischof von Mainz, 1345 Mai 6
  4. Landgraf Heinrich II. kauft verschiedene Dörfer von den Brüdern Hund, 1346 April 2
  5. Belehnung des Landgrafen mit Marschallamt und Gericht Maden, 1347
  6. Versöhnung zwischen Landgraf Heinrich II. und Erzbischof Gerlach von Mainz, 1347 Mai 1
  7. Graf Wilhelm von Katzenelnbogen stimmt dem Wittum für Else von Reckershausen zu, 1347 Juni 14
  8. Forderungen von Bertold Worbis u.a. an Mainz aus dem Krieg mit Hessen, 1347 Juni 22
  9. Offenhausvertrag mit den Brüdern von Itter über Burg Eimelrod, 1347 November 11
  10. Landgraf Heinrich II. verkauft Haina den Hessenstein, 1348
  11. Belehnung des Grafen Johann von Nassau mit Driedorf, 1348 Mai 1
  12. Verkauf der Burg Hessenstein an das Kloster Haina, 1348 Mai 30
  13. Das Domstift Mainz versetzt Wetter und die Burg Mellnau an die Brüder von Hatzfeld, 1348 Dezember 6
  14. Streit um die Rechtmäßigkeit einer Fehde, 1349 Februar 19
  15. Ausgleich zwischen Landgraf Hermann I. und Heinrich II. wegen Grebenstein, Nordeck und Heckershausen, 1349 August 5
  16. Ludwig von Romrod verkauft Hopfgarten und Dorkelnrode an seinen Schwager, 1350
  17. Revers Graf Wilhelms von Katzenelnbogen über den Kauf von Katzenelnbogen, 1350 Mai 29
  18. Landgräfliche Lehen des Hermann von Kappel und seines Neffen Ludwig, um 1356
  19. Verleihung des Brot- und Bierbanns an die Bürger zu Lichtenau, 1352 März 2
  20. Werner von Westerburg verkauft an die Landgrafschaft Güter, 1353 Februar 15
  21. Heimfall eines Teil des Dorfs Laubach nach dem Tod des Pfandnehmers, 1353 Februar 27
  22. Heinrich von Rulshausen erhält eine Gülte in Garwarteiche, 1353 September 10
  23. Pfandlösung der Burg Merlau, des Gerichts Felda und anderen Besitzes, 1354
  24. Erzbischof Gerlach überträgt seinem Bruder die Verwaltung von Hessen u.a., 1354 Mai 17
  25. Belehnung des Hermann von Elbersdorf mit Einkünften zu Metzebach als Burglehen, 1354 September 15
  26. Quittung des Simon von Wallenstein und Sohn über eine Anweisung, 1355 Februar 11
  27. Verzicht der Witwe des Gumbracht Vogt von Keseberg auf ihr Leibgedinge, 1355 Mai 26
  28. Erzbischof Wilhelm von Köln belehnt Graf Johann von Nassau mit Bad Ems, 1355 Juni 12
  29. Vereinbarung mit dem Mainzer Erzbischof betr. Unterwerfung unter Schiedssprüche, 1356 Februar 17
  30. Kaiserliches Verbot wegen eines geplanten Burgbaus, 1356 Juni 2
  31. Brief Kaiser Karls an Landgraf Heinrich II. wegen unerlaubten Burgenbaus, 1356 Juni 2
  32. Lehnsrevers des Grafen Johann von Nassau-Hadamar über Driedorf, 1356 Juni 9
  33. Bestätigung des Lehnsbesitzes von Driedorf für Graf Johann von Nassau-Hadamar, 1356 Juni 9
  34. Lehenbrief Erzbischof Boemunds von Trier für Graf Johann von Nassau über Nassau, 1356 Juni 19
  35. Graf Wilhelm von Katzenelnbogen dotiert seine Frau Else mit 4000 Pfund, 1356 Juni 26
  36. Erzbischof Gerlach von Mainz verpfändet den mainzischen Teil von Treffurt, 1356 November 25
  37. Hermann von Schweinsberg erhält Waltersbrücken als Lehen, 1358 August 10
  38. Erzbischof Gerlach von Mainz verpfändet die mainzische Hälfte von Itter, 1359 April 16
  39. Hessische Stellungnahme im Streit um den Reinhardswald, 1359 April 26
  40. Landgraf Heinrich II. verspricht den Bürgern zu Felsberg Unterstützung, 1359 Oktober 25
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