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Regesta of the Landgraves of Hesse
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- Kloster Breitenau stellt Land für eine Stadtgründung zur Verfügung, 1309 Dezember 9
- Die Gebrüder Wolf verkaufen Besitz an Landgraf Johann, 1310 Dezember 8
- Walraban und Bertold von Büren erhalten 200 Mark Kölner Denare für ihre Dienste, 1314
- Beschwerde der Burgmannen von Ehringshausen, (Um 1320)
- Landgraf Otto kann Burg Biedenkopf von Bischof Ludwig von Münster einlösen, 1316 Juni 7
- Landgraf Otto bestätigt die Rechte der Stadt Wolfhagen, 1317 Oktober 10
- Landgraf Otto bestätigt die Rechte der Stadt Kassel, 1317 Dezember 8
- Landgraf Heinrich belehnt die von Calenberg mit Ober- und Nieder-Elsingen, (1321)
- Hermann von Felsberg bestätigt den Rückfall seines Lehens, 1322 Dezember 4
- Gütertausch zwischen den von Meysenbug und Landgraf Otto, 1323 Mai 29
- Hartrad von Merenberg verzichtet auf seine Rechte an Blankenstein, 1323 September 28
- Grebenstein erhält das Recht, Mergel zu suchen, 1324 September 20
- Zusammenschluß der Altstadt und Neustadt Grünberg, 1324 September 26
- Urteil von Schiedsleuten zwischen Landgraf Otto und EB Matthias von Mainz, 1324 November 6
- Schiedsspruch im Streit zwischen Mainz und Hessen, 1324 November 10
- Erzbischof Matthias von Mainz setzt Ulrich von Bickenbach zum Richter ein, 1325 Januar 2
- Abt Erwin von Bleidenstadt belehnt Graf Johann von Katzenelnbogen mit Dörsdorf, 1326 September 3
- Transsumpte verschiedener Urkunden durch die geistliche Richter in Aschaffenburg, 1326 Oktober 13
- Gerlach von Nassau kauft Neuweilnau von Siegfried von Runkel, 1326 November 1
- Steuerbefreiung eines Hofes des Ritters Johann Riedesel, 1328 Februar 18
- Graf Wilhelm von Katzenelnbogen und Graf Gerlach von Nassau legen ihren Streit über Katzenelnbogen bei, 1329 Dezember 5
- Revers Graf Gerlachs von Nassau über die Schlichtung des Streits um Katzenelnbogen, 1329 Dezember 5
- Verpfändung von Reichenbach, Lichtenau und Velmeden an den Deutschen Orden, 1330 August 28
- Graf Wilhelm von Katzenelnbogen bekundet einen Spruch der Schöffen in St. Goar, 1331 März 25
- Erblehen zu Ebsdorf und Dillich durch das Mainzer Stift St. Stephan, 1335 Juni 11
- Verkauf des Gerichts Ulfen durch Hermann Kratz, 1336 Dezember 22
- Verpfändung der Burgen Merlau und der Gerichte Felda und Bobenhausen, 1337
- Die von Eisenbach kaufen Merlau, Babenhausen und Velle, 1337 Februar 6
- Auszüge aus dem Landfrieden in der Wetterau, 1337 Mai 4
- Einlösung des Gerichts Heckenhausen, 1338 Mai 3
- Heinrich II. verbietet Verkauf von erblichen Gütern an Alsfelder Klöster, 1339 Februar 5
- Loewenstein von Löwenstein erhält Kleinkerstenhausen als Lehen, 1339 März 5
- Hermann von Schweinsberg erhält das Gericht Großenenglis als Lehen, 1339 März 5
- Aufzeichnung über Rechte der von Völkershausen und Gerichtsweistum, Mitte 14. Jahrhundert
- Aussage des Johann von Linne zur Landscheidung im Gericht Möllrich, [1341]
- Erklärung zur Lösung der Burg Merlau und des Gerichts Bobenhausen, 1342 Februar 17
- Erlaubnis zur Errichtung einer Burg im Gericht Geismar, 1342 April 5
- Kaiser Ludwig schlichtet einen Streit zwischen Mainz und Meißen, 1343 Juni 7
- Grete von Isenburg erhält Grenzau als Wittum, 1343 Juni 24
- Belehnung Heinrichs von Eisenbach mit dem Erbmarschallamt und Burg Ulrichstein, 1343 Dezember 8

