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Regesten der Grafen von Ziegenhain

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114 Treffer für Ihre Suche nach 'Sachbegriff = Pfandschaften' in 1436 Dokumenten

Dies sind die Treffer 81 bis 114

  1. Friedrich von Lissberg verkauft zwei Zehnte an Ditmar von Liederbach, 1387 Februar 3
  2. Graf Gottfried VIII. bestätigt den Verkauf der Zehnten zu Romrod und Einhausen, 1387 Februar 27
  3. Die Familie von Lehrbach reversiert Graf Gottfried VIII. den Verkauf des halben Zehnt zu Elmsdorf, 1388 Februar 13
  4. Graf Gottfried VIII. gibt seine Einwilligung zur Verpfändung eines Drittels der Landesburg, 1389 März 20
  5. Revers Konrads von Treisbach über Hof, Gericht und eine Wiese zu Halsdorf, 1390 Juni 24
  6. Ludwig, Friedrich und Volpert Kiel verkaufen eine Fruchtgülte an Hans Henning, 1391 Januar 5
  7. Verpfändung des Vorwerks Ziegenhain und einiger Güter zu Niedergrenzebach, 1391 Juni 5
  8. Revers Thilos von Falkenberg über Gemünden an der Wohra, Josbach, Heimbach und Hertingshausen, 1392 Juni 4
  9. Wiederkauf eines Gutes zu Dittershausen durch Graf Gottfried VIII., 1393 Juli 15
  10. Revers Helwigs von Loshausen über Dorf Willingshausen, 1393 Oktober 23
  11. Verkauf eines Hofes und Zehnten durch Kraft von Hatzfeld, 1397 September 5
  12. Friedrich von Hertingshausen verpfändet das halbe Gericht Dorla an Kloster Breitenau, 1400 November 28
  13. Revers der Brüder Schleier über Bellnhausen, 1406 April 21
  14. Mitgift der Elisabeth von Waldeck, 1409 Mai 1
  15. Graf Johann II. verpfändet Schloss und Stadt Staufenberg an das Stift Mainz, 1409 Oktober 3
  16. Elisabeth und Ludwig von Erfirshausen verzichten auf ihren Teil des Amtes Rauschenberg, 1411 Juni 24
  17. Ludwig von Binsfört tritt die Pfandschaft Landsburg an Erzbischof Johann von Mainz ab, 1412 November 11
  18. Verschreibung von Schloss und Amt Staufenberg an Johann von Krifftel durch Erzbischof Johann von Mainz, 1415 November 14
  19. Die Grafen von Ziegenhain verpfänden die Hälfte der Grafschaft Nidda an Mainz, 1421 Februar 26
  20. Schuldenrückzahlung der Grafen von Ziegenhain bei Johann von Urff, 1421 August 7
  21. Graf Johann II. löst Dorf Arnsbach aus, 1422 März 9
  22. Die Grafen von Ziegenhain verpfänden die Burg zu Burg-Gemünden, 1423
  23. Erzbischof Konrad von Mainz verkauft die Hälfte von Amt und Schloss Staufenberg, 1423 Dezember 10
  24. Mitgift für Ursula von Baden, 1424 März 9
  25. Revers des Johann Schützenberg über ein Gut zu Josbach sowie über Dorf Heimbach, 1424 Juli 22
  26. Graf Johann II. löst die Hälfte der verpfändeten Stadt und Burg Staufenberg wieder aus, 1426 Juli 19
  27. Wiederkauf eines Drittels der Burg Schönstein, 1426 Dezember 13
  28. Sühne zwischen Johann Wiese und Graf Johann II., 1430 März 31
  29. Graf Johann II. bestätigt die erhaltene Erlaubnis zur Lösung der verpfändeten Hälfte des Amts Staufenberg, 1431 Juli 20
  30. Graf Johann II. verpfändet seine Renten, Rechte und Gefälle zu Sichenhausen und Eigelshain an die Antoniter zu Grünberg, 1437 November 29
  31. Graf Johann II. verkauft eine Gülte zu Gemünden, 1443 August 3
  32. Verkauf des Zehnten zu Treysa durch Graf Johann II. an Johannes Götz, 1444 Juni 9
  33. Lösung der Burg Staufenberg von Erzbischof Dietrich von Mainz durch Graf Johann II., 1447 Juni 25
  34. Schiedsspruch des Schöffengerichts zu Ziegenhain, 1448 Januar 15
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