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Regesten der Grafen von Ziegenhain
1436 Treffer in 1436 Dokumenten
Dies sind die Treffer 301 bis 330
- Besiegelung eines allgemeinen Erbschaftsverzichts zu Gunsten der Brüder von Münzenberg, 1282 August 23
- König Rudolf einigt Erzbischof Werner von Mainz und Landgraf Heinrich von Hessen, 1282 Oktober 24
- Zustimmung Graf Gottfrieds VI. zu einem Güterverkauf an Kloster Haina, 1283 Januar 13
- Graf Gottfried VI. siegelt bei einem Verkauf an Kloster Haina, 1283 Januar 13
- Zustimmung Graf Gottfrieds VI. zu einem Güterverkauf an Kloster Haina, 1283 Februar 28
- Graf Gottfried VI. siegelt für Ritter Ludwig von Marburg bei einer Schenkung an Kloster Haina, 1283 April 25
- Abt Gerlach von Spieskappel verkauft seine Güter zu Huningerode und Hohenrod an Graf Gottfried VI., 1283 Juni 25
- Gegenurkunde Graf Gottfrieds VI. zur Einigung mit Landgraf Heinrich von Hessen, 1283 Juni 29
- Einigung zwischen Landgraf Heinrich von Hessen und Graf Gottfried VI., 1283 Juni 29
- Graf Ludwig II. übereignet Dorf Gleimenhagen an Kloster Haina, 1284 Januar 23
- Graf Gottfried VI. bekundet den Verkauf des Zehnten zu Waldenhagen an Kloster Haina, 1284 Februar 5
- Graf Gottfried VI. vertauscht dem Kloster Haina die Güter zu Sehlen und das Gericht Kleinrode gegen das Dorf Niedlingen, 1284 Februar 27
- Vereinbarung zwischen Graf Ludwig II., den Johannitern und Bürger in Nidda über die Aufteilung zweier Wälder, 1284 August 23
- Graf Gottfried VI. bestätigt Kloster Haina den Güterbesitz in den Vogteien Grüsen, Wohra und Ober- und Nieder-Langendorf, 1285 Juli 6
- Graf Gottfried VI. erteilt Hermann von Gleimenhagen die Zustimmung zum Verkauf seiner Güter in Erksdorf, 1285 Juli 6
- Stiftung des Waldmeden zu Holzhausen zum Bau einer Kapelle ebenda durch Graf Gottfried VI., 1285 Juli 6
- Auflassung verschiedener Güter durch Graf Gottfried VI. an Abt Bertho von Fulda, 1285 Juli 6
- Graf Gottfried VI. lässt Erzbischof Siegfried von Köln Güter in der Vogtei Gemünden auf, 1285 Juli 6
- Graf Gottfried VI. übergibt Kloster Haina seine Güter in Ober-Langendorf, 1285 Juli 6
- Übereignung von Gütern in Grüsen und Niedlingen an Kloster Haina durch Graf Gottfried VI., 1285 August 3
- Gräfin Eilika als Zeugin eines Verkaufes an Kloster Haina, 1285 September 30
- König Rudolf einigt Erzbischof Heinrich von Mainz und Landgraf Heinrich von Hessen, 1286 August 17
- Besitzbestätigung für die Johanniterkommende Nidda, 1286 Oktober 25
- Graf Gottfried VI. verkauft seinen Hof zu Treysa an Kloster Haina, 1286 Oktober 29
- Graf Gottfried VI. werden auf Bitte Landgraf Heinrichs von Hessen Würzburger Lehen übertragen, o.D. (zwischen 1287 November und 1290 September 27)
- Graf Ludwig II. siegelt bei einer Erbfolgebestätigung, 1287 November 13
- Graf Ludwig II. reversiert Erzbischof Heinrich von Mainz über verpfändete Güter, 1288 Januar 17
- Graf Ludwig II. von Ziegenhain als Zeuge und Siegler bei der Einigung über das Münzenbergische Erbe, 1288 November 19
- Graf Gottfried VI. als Zeuge bei der Einigung über das Münzenbergische Erbe, 1288 November 19
- Graf Gottfried VI. als Siegler eines Verkaufs an Kloster Caldern, 1289 April 19

