Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen
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Regesten der Grafen von Ziegenhain

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1436 Treffer in 1436 Dokumenten

Dies sind die Treffer 1261 bis 1290

  1. Belehnung Hermann Riedesels mit 12 Gulden aus dem Zoll zu Burg-Gemünden durch die Grafen von Ziegenhain, 1423 August 23
  2. Erzbischof Konrad von Mainz verkauft die Hälfte von Amt und Schloss Staufenberg, 1423 Dezember 10
  3. Mitgift für Ursula von Baden, 1424 März 9
  4. Schriftwechsel zwischen den Grafen von Ziegenhain und denen von Wallenstein wegen des Burglehn zu Schwarzenborn, 1424 Juni 3-August 24
  5. Revers des Johann Schützenberg über ein Gut zu Josbach sowie über Dorf Heimbach, 1424 Juli 22
  6. Erzbischof Konrad von Mainz setzt die Grafen von Ziegenhain als oberste Amtmänner und Landvögte in Hessen ein, 1424 August 17
  7. Revers über den Zehnten zu Seiboldsdorf und eine Wiese bei Ziegenhain, 1425 August 10
  8. Konrad von Mainz begleicht seine Schulden bei Graf Johann II. und entledigt ihn seines Amtes als Amtmann von Hessen, 1425 November 24
  9. Graf Johann II. bestätigt die Schulden Erzbischof Konrads von Mainz und quittiert den Erhalt von 500 Gulden, 1426 April 11
  10. Graf Johann II. löst die Hälfte der verpfändeten Stadt und Burg Staufenberg wieder aus, 1426 Juli 19
  11. Erzbischof Konrad behält sich ein Vorkaufsrecht an der Hälfte des Amtes Staufenberg vor, 1426 November 11
  12. Wiederkauf eines Drittels der Burg Schönstein, 1426 Dezember 13
  13. Gerhard Zahn schwört Erzbischof Otto von Trier und Graf Johann II. Urfehde, 1426 Dezember 20
  14. Heinrich Kuffer schwört Graf Johann II. und der Stadt Treysa Urfehde, 1427 Dezember 17
  15. Graf Johann II. entlohnt Heinrich Stütz mit einer halben Hufe Landes, 1428
  16. Graf Johann II. schlichtet einen Streit zwischen zwei Bürgern zu Rauschenberg, 1428 Juni 24
  17. Werner von Elben bürgt für Graf Johann II., 1428 Oktober 29
  18. Graf Johann II. belehnt Hermann II. Riedesel mit den Eisenbachschen Lehen, 1429 Februar 25
  19. Graf Johann II. erteilt seine Zustimmung zum Verkauf eines Burglehens, 1429 Februar 28
  20. Bezeugung der Belehnung des Rörich von Eisenbach mit Schloss Eisenbach, 1429 November 15
  21. Sühne zwischen Johann Wiese und Graf Johann II., 1430 März 31
  22. Belehnung Reinhards und Hartungs von Eschwege, 1430 November 19
  23. Verzicht der Brüder von Hatzfeld auf Schloss Rauschenberg, 1430 Dezember 30
  24. Graf Johann II. wird die Wahl eines Beichtvaters gestattet, 1431 Mai 5
  25. Johann und Eberhard von Dernbach verkaufen ihren Zehnten zu Stausebach an Friedrich Wienold, 1431 Juni 3
  26. Graf Johann II. bestätigt die erhaltene Erlaubnis zur Lösung der verpfändeten Hälfte des Amts Staufenberg, 1431 Juli 20
  27. Friedrich und Volpert von Dernbach verkaufen einen Teil des Zehnten zu Stausebach an Friedrich Wienold, 1431 August 18
  28. Belehnung Graf Johanns II. und Bündnis mit Landgraf Ludwig I. von Hessen, 1431 September 2
  29. Schulden des Johann von Immenhausen bei Graf Johann II., 1431 Oktober 7
  30. Lehnsrevers des Werner Holzsadel über Güter zu Dorheim, 1431 Oktober 10
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