Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen
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Regesten der Landgrafen von Hessen

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774 Treffer für Ihre Suche nach 'Sachbegriff = Verschreibungen' in 16321 Dokumenten

Dies sind die Treffer 561 bis 600

  1. Wilhelm III. erhält das Geld aus den Verkäufen von Gülten in Marburg, 1499 Februar 2
  2. Die Geschwister Schneider übertragen Wilhelm III. die Mühle in Wambach, 1499 März 16
  3. Anna von Katzenelnbogen erhält 350 fl. für die Frankfurter Messe, 1499 März 19
  4. Walter von Reiffenberg erhält seine Verschreibung von Landgraf Wilhelm, 1499 März 24
  5. Johann von Eppstein -Münzenberg erhält 150 fl. zur Frankfurter Messe, 1499 März 27
  6. Wilhelm III. stimmt dem Verkauf des Zehnten von Stausebach zu, 1499 Mai 31
  7. Fritzchen von Laubach verkauft eine Jahresrente an die Antoniter in Grünberg, 1499 Juni 12
  8. Seelstiftung des Appel von Grüßen, 1499 Juni 17
  9. Revers Johanns von Eppstein-Münzenberg über die Verschreibungen eines Tournosen am Düsseldorfer Zoll, 1499 August 9
  10. Johann Herr zu Eppstein erhält 100 fl. aus dem Düsseldorfer Zoll, 1499 August 9
  11. Johann Fleck erhält 20 fl. aus der Darmstädter Bede, 1499 September 6
  12. Georg, Hauskellner in Marburg, erhält eine lebenslange Rente, 1499 November 3
  13. Wenz von Georgenhausen erhält 6 fl., 1499 November 11
  14. Wilhelm Hose erhält 12 fl. Burgmannslehensgeld, 1499 November 14
  15. Graf von Holstein und Bernhard zu Lippe erklären sich zu Räten von Hessen, 1499 Dezember 15
  16. Wilhelm III. erhält von Johann von Trier 400 fl. laut einer Verschreibung, (1499) Dezember 26
  17. Landgraf Wilhelm II. verkauft einen jährlichen Zins an Haina, 1500
  18. Verschreibung eines jährlichen Zinses für das Kloster Haina, 1500
  19. Wilhelm III. erhält das Geld aus dem Verkauf einer Rente in Alsfeld, 1500 Februar 3
  20. Johann von Eppstein beurkundet die Bestätigung seiner Verschreibungen, 1500 März 21
  21. Ludwig von der Thann erhält für seine Mündel 18 fl., 1500 März 29
  22. Wilhelm II. quittiert den Erhalt einer Gülte aus dem Linzer Zoll, 1500 März 30
  23. Wilhelm II. erhält von Hermann von Köln eine Abschlagszahlung, 1500 März 30
  24. Wilhelm II. verkauft dem Kloster Ahnaberg einen Zins, 1500 April 13
  25. Wilhelm II. quittiert den Erhalt einer Gülte aus dem Zoll in Linz, 1500 April 27
  26. Landgräfin Anna erhält von ihrem Bruder Sichelstein, 1500 Mai 18
  27. Ehevertrag zwischen Wilhelm II. und Anna von Mecklenburg, 1500 August 5
  28. Gottschalk von Liederbach erhält für seine Dienste eine lebenslängliche Rente, (1501)
  29. Klagen der Prediger in Marburg über nicht gezahlte Zinsen, nach 1500
  30. Valentin von Merlau gibt seiner Tochter eine Mitgift von 400 fl., 1501 Januar 2
  31. Köln verzichtet auf den Erbfall nach Tod Wilhelm III., 1501 Januar 11
  32. Wilhelm II. bestätigt die Stundung der Schulden des Kölner Stifts, 1501 Januar 11
  33. Revers des Johann von Breidenbach für Landgraf Wilhelm über Hof Häusel, 1501 Februar 4
  34. Wilhelm II. bestätigt den Erhalt von 10000 fl. von den Herzögen in Sachsen, 1501 Februar 10
  35. Brückenau und Schildeck gehören zur Hälfte pfandweise nach Fulda, 1501 Februar 22
  36. Landgraf Wilhelm II. gibt Brückenau und Schildeck an Abt Johann von Fulda zurück, 1501 Februar 22
  37. Wilhelm II. verspricht, eine Pfandeinlösung nicht zu behindern, 1501 März 11
  38. Wilhelm II. weist Zinsen aus Allendorf an Melsungen, 1501 März 23
  39. Konrad von Sickingen erhält laut Verschreibung 24 fl., 1501 April 14
  40. Erklärung Pfalzgraf Philipps bezüglich einer Verschreibung Landgraf Wilhelms II., 1501 Mai 24
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