Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen
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Regesten der Landgrafen von Hessen

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774 Treffer für Ihre Suche nach 'Sachbegriff = Verschreibungen' in 16321 Dokumenten

Dies sind die Treffer 571 bis 600

  1. Johann Fleck erhält 20 fl. aus der Darmstädter Bede, 1499 September 6
  2. Georg, Hauskellner in Marburg, erhält eine lebenslange Rente, 1499 November 3
  3. Wenz von Georgenhausen erhält 6 fl., 1499 November 11
  4. Wilhelm Hose erhält 12 fl. Burgmannslehensgeld, 1499 November 14
  5. Graf von Holstein und Bernhard zu Lippe erklären sich zu Räten von Hessen, 1499 Dezember 15
  6. Wilhelm III. erhält von Johann von Trier 400 fl. laut einer Verschreibung, (1499) Dezember 26
  7. Landgraf Wilhelm II. verkauft einen jährlichen Zins an Haina, 1500
  8. Verschreibung eines jährlichen Zinses für das Kloster Haina, 1500
  9. Wilhelm III. erhält das Geld aus dem Verkauf einer Rente in Alsfeld, 1500 Februar 3
  10. Johann von Eppstein beurkundet die Bestätigung seiner Verschreibungen, 1500 März 21
  11. Ludwig von der Thann erhält für seine Mündel 18 fl., 1500 März 29
  12. Wilhelm II. erhält von Hermann von Köln eine Abschlagszahlung, 1500 März 30
  13. Wilhelm II. quittiert den Erhalt einer Gülte aus dem Linzer Zoll, 1500 März 30
  14. Wilhelm II. verkauft dem Kloster Ahnaberg einen Zins, 1500 April 13
  15. Wilhelm II. quittiert den Erhalt einer Gülte aus dem Zoll in Linz, 1500 April 27
  16. Landgräfin Anna erhält von ihrem Bruder Sichelstein, 1500 Mai 18
  17. Ehevertrag zwischen Wilhelm II. und Anna von Mecklenburg, 1500 August 5
  18. Gottschalk von Liederbach erhält für seine Dienste eine lebenslängliche Rente, (1501)
  19. Klagen der Prediger in Marburg über nicht gezahlte Zinsen, nach 1500
  20. Valentin von Merlau gibt seiner Tochter eine Mitgift von 400 fl., 1501 Januar 2
  21. Wilhelm II. bestätigt die Stundung der Schulden des Kölner Stifts, 1501 Januar 11
  22. Köln verzichtet auf den Erbfall nach Tod Wilhelm III., 1501 Januar 11
  23. Revers des Johann von Breidenbach für Landgraf Wilhelm über Hof Häusel, 1501 Februar 4
  24. Wilhelm II. bestätigt den Erhalt von 10000 fl. von den Herzögen in Sachsen, 1501 Februar 10
  25. Landgraf Wilhelm II. gibt Brückenau und Schildeck an Abt Johann von Fulda zurück, 1501 Februar 22
  26. Brückenau und Schildeck gehören zur Hälfte pfandweise nach Fulda, 1501 Februar 22
  27. Wilhelm II. verspricht, eine Pfandeinlösung nicht zu behindern, 1501 März 11
  28. Wilhelm II. weist Zinsen aus Allendorf an Melsungen, 1501 März 23
  29. Konrad von Sickingen erhält laut Verschreibung 24 fl., 1501 April 14
  30. Erklärung Pfalzgraf Philipps bezüglich einer Verschreibung Landgraf Wilhelms II., 1501 Mai 24
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