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Regesten der Grafen von Ziegenhain
1436 Treffer in 1436 Dokumenten
Dies sind die Treffer 451 bis 500
- Verkauf einer Geldrente durch Werner von Westerburg an Graf Johann I., 1319 Januar 27
- Graf Johann I. und seine Frau werden in die Gebetsbruderschaft der Augustiner in Thüringen und Sachsen aufgenommen, 1319 Februar 11
- Graf Johann I. vereinbart mit Gerlach von Leimsfeld dessen Schuldenrückzahlungen, 1319 Juni 27
- Graf Johann I. bestätigt die Vereinbarung über das Patronatsrecht der Pfarrkirche in Schwarzenborn, 1319 August 13
- Zeitiges Bündnis zwischen Graf Johann I. und Bischof Gottfried von Würzburg, 1319 August 26
- Graf Johann I. als Siegler bei einer Verzichtserklärung gegenüber Kloster Haina, 1319 Oktober 15
- Schädigung der Burg Wallenstein durch die Grafen von Ziegenhain und Waldeck, 1320 August 8
- Zeugenaussagen zum Prozess zwischen Graf Johann I. und dem Frankfurter Juden Salmann von Bruchselden, 1320 Oktober 1
- Einigung zwischen Graf Johann I. und Kloster Fulda wegen der Vogtei zu Fulda, 1320 Oktober 6
- Graf Johann I. verkauft ein Haus an Abt und Konvent zu Fulda, 1320 Oktober 7
- Papst Johannes XXII. verleiht Otto von Ziegenhain eine Domherrenpfründe zu Mainz, 1320 Dezember 23
- Verzichtserklärung Graf Engelberts I., 1321 Februar 2
- Bündnis zwischen Graf Johann I. und den Landgrafen Otto und Heinrich von Hessen, 1321 August 10
- Gegenurkunde Graf Johanns I. zum Bündnis mit den Landgrafen Otto und Heinrich von Hessen, 1321 August 10
- Verkauf einer Geldrente an Kloster Immichenhain, 1322 Januar 1
- Abgabe von Hühnern aus dem Dorf Schleifeld an die Grafen von Nidda, 1322 Juli 16
- Bündnis zwischen Graf Johann I., Graf Heinrich von Waldeck und den Landgrafen von Hessen, 1322 Juli 22
- Bündnis des Bischofs von Münster, des Erzbischofs von Köln und Graf Rupert von Virneburg, 1322 Oktober 27
- König Ludwig belehnt Graf Johann I. mit Burg und Stadt Nidda, 1323 März 21
- Graf Johann I. wird wegen einer nicht bezahlten Schuld vom Syndikus der Fritzlarer Kirche angeklagt, 1323 Mai 4
- Vergleich zwischen Graf Johann I. und seinem Bruder Otto, 1323 Juli 13
- Graf Johanns I. Mitgift für seine Schwester Hedwig, 1323 August 5
- Graf Johann I. verzichtet gegenüber Kloster Haina auf verschiedene Güterrechte, 1323 November 11
- Verkauf einer Mühle zu Oberdauernheim an Graf Engelbert I. durch Werner von Lissberg, 1323 Dezember 26
- Marschallamt des Abtes von Fulda, 1324 Januar 7
- Über das Marschallamt des Abtes von Fulda, 1324 Januar 15
- Belehnung der Brüder von Hebel durch Graf Johann I., 1324 Mai 13
- Heinrich Günther schwört Graf Johann I. Urfehde und tritt in seine Dienste ein, 1324 Mai 27
- Graf Johann I. siegelt bei einem Verkauf an Kloster Haina, 1324 August 6
- Graf Johann I. siegelt für einige Bauern zu Röllshausen und Heckershausen, 1324 August 6
- Bündnis zwischen Erzbischof Heinrich von Köln und Graf Heinrich von Waldeck, 1324 August 7
- Ritter Kraft von Hatzfeld legt Zeugnis ab über die Vereinbarung zur Teilung der Landgrafschaft Hessen, 1324 November 30
- Vergleich und Bündnis zwischen Graf Johann I. und Abt Heinrich von Fulda, 1325 Juni 17
- Vergleich und Bündnis zwischen Abt Heinrich von Fulda und Graf Johann I., 1325 Juni 17
- Graf Johann I. bezeugt eine Verzichtserklärung, 1325 November 25
- Einigung zwischen Kloster Immichenhain und Graf Johann I., 1326 Februar 17
- Die Grafen von Ziegenhain begleiten Landgraf Otto von Hessen nach Avignon, [Nach 1326 Mai 4]
- Die Brüder Küppel tragen Graf Johann I. ihr Haus in Merzhausen zu Lehan auf, 1327 Mai 8
- Graf Johann I. bezeugt für Graf Heinrich von Waldeck die Rückgabe dreier Schlösser an Landgraf Otto von Hessen, 1327 August 6
- Bündnis zwischen Erzbischof Matthias von Mainz und Graf Johann I., 1328 März 1
- Wittum der Gräfin Heilwig von Nidda, 1329 September 1
- Wittum der Gräfin Heilwig von Nidda, 1329 September 1
- Hedwig von Eberstein verpfändet die Stadt Krautheim an Erzbischof Balduin von Trier, 1329 Dezember 15
- Hedwig von Eberstein verkauft Teile ihrer Zehnte und Geleite an Erzbischof Balduin von Trier, 1329 Dezember 15
- Verkauf von Jahreseinkünften durch die Johanniterkommende Nidda an Gräfin Heilwig von Nidda, 1330 Januar 3
- Konrad von Reckerode vertauscht sein Gut bei Christerode gegen die Mühle bei Hausen, 1330 Februar 9
- Rupprecht Pfalzgraf bei Rhein und Herzog in Bayern belehnt Graf Johann I., 1330 Mai 23
- Gräfin Heilwig schenkt Kloster Haina die von der Johanniterkommende Nidda erkauften Einkünfte, 1330 Juni 6
- Konrad von Fischborn verkauft ein Gut zu Willingshausen an Heinrich von Rauschenberg, nach 1330 Juni 21
- Bürgschaft für Heinrich von Rauschenberg, nach 1330 Juni 21

