Bitte beachten Sie: LAGIS hat eine neue Adresse: lagis.hessen.de. Für eine Übergangszeit stehen Ihnen ausgewählte Module über die bekannte Oberfläche zur Verfügung. Alle anderen sind über die neue Version des Informationssystems zugänglich. Bestehende Permalinks behalten ihre Gültigkeit und leiten bereits jetzt oder nach Abschluss aller Migrationsarbeiten automatisch auf das neue System um.
Historical Gazetteer
- Ordnance Map
- 4826 Eschwege
- Modern Maps
- Kartenangebot der Landesvermessung
- Topographical Maps
- KDR 100, TK25 1900 ff.
- Historical Maps
- Kurfürstentum Hessen 1840-1861 – 35. Eschwege
Further Information
Willenrode
-
Wüstung · 364 m über NN
Gemarkung Weißenborn, Gemeinde Weißenborn, Werra-Meißner-Kreis
- Settlement ↑
-
Settlement Type:
Wüstung
-
Localization:
7 km südsüdöstlich von Eschwege gelegen
-
Geographical Situation:
Wüst im Gericht Burschla zwischen Weißenborn und Röhrda unter der Graburg gelegen ("Craburgk" 1433; "Kraburg" 16. Jahrhundert).
Wohl 2,5 km westsüdwestlich der Ortsmitte von Weißenborn in der Flur "Wallingerod(e)" (mundartlich: "Wälcherrod") gelegen. Hier ist die recht umfangreiche Flur mittig lokalisiert.
-
Earliest Reference:
1433
-
Latest Reference:
1600
-
Historical Names:
- Wellenrode, zu (1433) [HStAM Bestand Urk. 76 Nr. 259]
- Wellingeraide (1471-1787)
- Wellingerod (1527) [Klosterarchive 1: Klöster an der Werra, S. 552-559, Nr. 1402 Anm. 1]
- Wellingerode unter der Kraburg (16. Jahrhundert) [Landau, Beschreibung der wüsten Ortschaften. Ausg. 1999, S. 325]
-
Coordinates:
Gauß-Krüger: 3575667, 5665542
UTM: 32 U 575563 5663715
WGS84: 51.119923° N, 10.07966° O OpenLayers - Statistics ↑
-
Location Code:
63601502001
- Constitution ↑
-
Former Administrative District:
Eschwege
-
Court:
- Burschla
-
Lordship:
Im Jahr 1433 werden die von Boyneburg vom Abt von Fulda mit Gütern zu Rambach und Willenrode belehnt. Von 1471 bis 1787 sind die von Boyneburg-Hohenstein hessische Lehnmänner.
- Property ↑
-
Manorial System and Landholding:
- Gut zu "Wellingeraide" war Lehen der von Boyneburg-Hohenstein (Rev. 1471-1787). Nach Landau hieß es in einem Güterverzeichnis des 16. Jahrhunderts "Wellingerode unter der Kraburg". In einem Güterverzeichnis des Klosters Germerode wird Kirchengerät aus Wellenrode genannt.
- References ↑
-
Bibliography:
- Citation ↑
- „Willenrode, Werra-Meißner-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/en/subjects/idrec/sn/ol/id/7282> (Stand: 29.4.2024)

