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Hessian Biography
Further Information
GND-ID
116912154
Merx, Adalbert [ID = 23364]
- * 2.11.1838 Bleicherode, † 4.8.1909 Heidelberg
Prof. Dr. phil.; D.Theol.; Lic. theol. – Theologe (evangelisch), Orientalist, Professor - Activity ↑
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Career:
- 1857 philosophisches und theologisches Studium an den Universitäten Marburg, Halle und Berlin
- 8.10.1861 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Breslau
- 1864 Lic. theol. an der Universität Berlin
- Sommersemester 1865 Privatdozent in Jena
- 1.10.1869 ordentlicher Professor der semitischen Sprachen an der Universität Tübingen
- 1871 Promotion zum D.Theol. an der Universität Jena
- 3.2.1873 ordentlicher Professor der Theologie an der Universität Gießen
- 1.9.1875 ordentlicher Professor der Theologie an der Universität Heidelberg
- Ernennung zum Geheimen Rat
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(Art-) Works:
- Meletemata Ignatiana. Critica de epistolarum Ignatianarum versione Syriaca commentatio (Diss. phil. 1861)
- Bardesanes von Edessa. Nebst einer Untersuchung über das Verhältnis der clementinischen Recognitionen zu dem Buche der Gesetze der Länder (1863)
- Neusyrisches Lesebuch. Texte im Dialecte von Urmia (1873)
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Places of Residence:
- Marburg; Halle an der Saale; Berlin; Gießen
- Family Members ↑
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Father:
Merx, Friedrich Wilhelm, GND, 1809–1843, Rektor und Nachmittagsprediger in Bleicherode, Sohn des Heinrich Merx, Kaufmann, und der Juliane Kindling
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Mother:
Hoche, Eulalia, 1811–1908, Tochter des Johann Gottfried Hoche, Dr., Superintendent und Konsistorialrat. und der Luise Charlotte Berning
- References ↑
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Bibliography:
- Neue deutsche Biographie, Bd. 17, Berlin 1994, S. 194 f. (Klaus Breuer)
- Haupt/Lehnert, Chronik der Universität Gießen von 1607–1907, Gießen 1907, S. [80]
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Image Source:
Universitätsbibliothek Heidelberg, Adalbert Merx (HeidICON 28708) (cropped), CC BY-SA 4.0 (beschnitten)
- Citation ↑
- „Merx, Adalbert“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/116912154> (Stand: 4.8.2026)
