Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen
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Hesse in the 19th and 20th Centuries

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  1. 29. Dezember 1924: Zusammentritt des neuen Hessischen Landtags
    Der am 7. Dezember neugewählte Hessische Landtag tritt zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Landtagspräsident Bernhard Adelung (1876–1943; SPD) und die beiden Vizepräsidenten August Nuß (1883–1958; Zentrum) und Dr. Georg von Helmolt (1876–1946; Bauernbund) werden als Präsidium wiedergewählt. Der Präsident verliest dann ein Schreiben des Staatspräsidenten Carl Ulrich ... »Details
  2. 31. Dezember 1924: Festlicher Jahresabschluss in Frankfurt
    Krönender Jahresabschluss ist die Frankfurter Silvester-Premiere der Operette „Die Perlen der Cleopatra“ von Oscar Straus (1870–1954).(OV) ... »Details
  3. 1925: Beginn der Herstellung von Zellophan
    Die Firma Kalle in Wiesbaden-Biebrich erhält von den Farbwerken Hoechst die Lizenz für die Herstellung und den Vertrieb von Zellophan. Das neue „Zellglas“ ist eine Sensation für den Verpackungsmarkt. Die Folie überzeugt durch ihre Transparenz und durch ihren Glanz. Kalle, der erste Anbieter im Deutschen Reich, entwickelt Zellophan entscheidend weiter. ... »Details
  4. 1925-1929: Republikanische Tage
    Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold führte regelmäßig „republikanische Tage“ durch, die im Gegensatz zu den „Deutschen Tagen standen, die von nationalistischen Gruppierungen veranstaltet wurden. Wichtige Programmpunkte waren die Ehrung von Gefallenen, Festzüge und Konzerte.(StF) ... »Details
  5. 3. Januar 1925: Uraufführung eines Klabund-Schauspiels in Frankfurt
    Unter Richard Weichert (1880–1961) wird in Frankfurt am Main das Schauspiel „Der Kreidekreis“ von Klabund (1890–1928) uraufgeführt. Eine weitere Uraufführung findet zeitgleich in Hannover statt.(OV) ... »Details
  6. 29. Januar 1925: Wahl eines hessischen Ministerpräsidenten scheitert
    Im Hessischen Landtag in Darmstadt scheitert die Wahl eines Staatspräsidenten. Im ersten Wahlgang erhalten Carl Ulrich (1853–1933; SPD) 32 Stimmen, Innenminister Otto von Brentano (1855–1927; Zentrum) 34 Stimmen und Dr. Daniel Greiner (1872–1943; KPD) vier Stimmen. Demnach hat keiner der Kandidaten die erforderliche absolute Mehrheit erreicht. Auch eine zweite Wahl in einer neuen Sitzung ... »Details
  7. 28. Februar 1925: Tod des Reichspräsidenten Friedrich Ebert
    Reichspräsident Friedrich Ebert (geboren 1871 in Heidelberg) stirbt im Alter von 54 Jahren an den Folgen einer Blinddarmentzündung. ... »Details
  8. März 1925: Präsentation der „Leica“ auf der Leipziger Messe
    Auf der Leipziger Messe präsentieren die Wetzlarer Leitz-Werke ihre neuentwickelte „Leica“. Diese erste Kleinbildkamera (Format 24 x 36 mm) überhaupt begründet eine neue Ära der Fotografie. De Prototyp einer Kamera für 35-mm-Kinofilm hatte Oskar Barnack (1879–1936), Leiter der Versuchsabteilung bei Leitz, bereits 1914 fertiggestellt. Ein Hochwasser bei Wetzlar und die Mobilmachung waren ... »Details
  9. März 1925: Wahlkundgebung der Offenbacher Kommunisten mit Ernst Thälmann
    Die KPD in Offenbach am Main veranstaltet im Rahmen der Wahlen des Reichspräsidenten eine Versammlung mit dem stellvertretenden Parteivorsitzenden der KPD und Reichstagsabgeordneten, Ernst Thälmann (1886–1944), der für seine Partei für das Reichspräsidentenamt kandidiert und im ersten Wahlgang 6,4 % der Stimmen erreicht. Weil im Volksstaat Hessen politische Veranstaltungen unter freiem ... »Details
  10. 24. März 1925: Wiederwahl Carl Ulrichs zum hessischen Staatspräsidenten
    Der Hessische Landtag in Darmstadt wählt den Sozialdemokraten Carl Ulrich (1853–1933) mit 39 von 65 abgegebenen Stimmen erneut zum Staatspräsidenten. Ulrich bestätigt die bestehende personelle Zusammensetzung seines Kabinetts der „Weimarer Koalition“ aus Vertretern von SPD, katholischem Zentrum und linksliberaler DDP („Kabinett Ulrich II“). Mitglieder der Regierung sind Konrad Henrich ... »Details
  11. 28. März 1925: Bildung einer Ortsgruppe der NSDAP in Fulda
    Im Zuge der Neugründung der NSDAP nach der Entlassung Adolf Hitlers aus der Haft trennen sich die Nationalsozialisten in Fulda von den Völkischen und gründen eine eigene Ortsgruppe der NSDAP. Sie halten zunächst eine wöchentliche Sprechstunde im evangelischen Gemeindehaus.(OV) ... »Details
  12. 29. März 1925: Wahl des Reichspräsidenten, erster Wahlgang
    Nach dem überraschenden Tod von Friedrich Ebert am 28. Februar 1925 findet reichsweit die Wahl zum Amt des Reichspräsidenten statt. Das deutsche Staatsoberhaupt wird vom Volk1=Der Sozialdemokrat Ebert (geb. 1871) war am 11. Februar 1919 von der in Weimar tagenden Nationalversammlung zum ersten Reichspräsidenten der Weimarer Republik gewählt worden. Er erlag einer Bauchfellentzündung. für ... »Details
  13. 31. März 1925: Etatvorlage im Hessischen Landtag
    Finanzminister Konrad Henrich (1864–1928) legt dem Hessischen Landtag den Etat für das Jahr 1925 vor. Danach betragen die geplanten Ausgaben 111 Millionen Reichsmark (gegenüber 91,5 Millionen 1924). Der Finanzminister bezeichnet die Finanzlage des Volksstaat im Vergleich zu anderen Ländern als „nicht ungünstig“.(OV) ... »Details
  14. 21. April 1925: Begründung des Pädagogischen Instituts an der Technischen Hochschule Darmstadt
    Der Landtag des Volksstaats Hessen beschließt die Substitution der bisherigen Lehrerseminare in Bensheim und Friedberg durch neubegründete Pädagogische Institute an der Technischen Hochschule (TH) Darmstadt in den Städten Darmstadt und Mainz. Anlass für die Neugründungen ist die mit Erlass des neuen Volksschulgesetzes vom 25. Oktober 1921 besiegelte Ablösung der bisherigen, insgesamt ... »Details
  15. 26. April 1925: Zweiter Wahlgang der Reichspräsidentenwahl macht Hindenburg zum Sieger
    Reichsweit findet der zweite Wahlgang zur Wahl des Reichspräsidenten statt, nachdem der erste Durchgang am 29. März keinem der damals angetretenen Kandidaten die erforderliche absolute Mehrheit einbrachte. Die Wählerinnen und Wähler in allen deutschen Ländern sind aufgerufen, sich zwischen den gemeinsamen Kandidaten eines republikanischen und eines rechten Wahlblock-Bündnisses zu ... »Details
  16. 28. April 1925: Tod des Wiesbadener Regierungspräsidenten Haenisch
    Der Wiesbadener Regierungspräsident Konrad Haenisch (geb. 1876), ehemaliger preußischer Kultusminister, stirbt im Alter von 49 Jahren in Wiesbaden. ... »Details
  17. 1. Mai 1925: Beginn des planmäßigen Linienflugververkehrs auf dem Frankfurter Flugplatz am Rebstock
    Auf dem nach fünfjähriger Sperre 1924 für den planmäßigen Linienflugverkehr freigegebenen Flugplatz Frankfurt-Rebstock in Frankfurt am Main startet das erste planmäßig verkehrende Passgierflugzeug, das Frankfurt in den internationalen Luftverkehr einbezieht. Das Flugzeug fliegt über Fürth in die bayerische Landeshauptstadt München. Dort können Anschlussflüge nach Zürich-Genf und ... »Details
  18. 4. Mai 1925: Eröffnung des 53. Kommunallandtages des Regierungsbezirks Kassel
    In Kassel tritt der – im Vergleich zum vorhergehenden Kommunallandtag – personell fast unveränderte 53. Kommunallandtag des Regierungsbezirkes Kassel zusammen und wird vom Landtagskommissar der preußischen Staatsregierung, dem Oberpräsidenten der Provinz Hessen-Nassau Dr. Rudolf Schwander (1868–1950) eröffnet. Er führt unter anderem aus: ... »Details
  19. 9.-10. Mai 1925: Großdeutscher Tag des „Stahlhelms“ in Frankfurt
    Die rechte Organisation Stahlhelm veranstaltet in Frankfurt am Main den Großdeutschen Tag mit einer Gedächtnisfeier für die „entrissenen Gebiet, besonders Elsaß-Lothringen“ und eine schwarz-weiß-rote Bannerweihe der Stahlhelm-Ortsgruppe Straßburg mit Sitz in Frankfurt. Mitveranstalter des Treffens sind der Jungdeutsche Orden und der Bund Oberland. Die Zusammenkunft gibt auch erstmals ... »Details
  20. 11. Mai 1925: Eröffnung des 59. Kommunallandtages des Regierungsbezirkes Wiesbaden
    Im Landeshaus in Wiesbaden wird der 59. Kommunallandtag des Regierungsbezirks Wiesbaden durch eine Ansprache des Oberpräsidenten der Provinz Hessen-Nassau Rudolf Schwander (1868–1950) eröffnet. In seiner Rede führt Schwander aus: ... »Details
  21. 17. Mai 1925: Wahlen zur Waldeckischen Landesvertretung
    Bei den Wahlen zur Landesvertretung von Waldeck bleibt es bei einer bürgerlichen Mehrheit von zwölf Mandaten gegenüber drei Mandaten für die SPD und eines für die DDP. Im einzelnen erhalten die Partei folgende Sitze: Landbund sechs, DNVP drei, SPD drei, Handwerkerbund zwei, Mittelstandsbund und DDP je einen.(OV) ... »Details
  22. Juni 1925: Ansiedlung des Frobenius-Instituts in Frankfurt
    Der Zuzug des Frobenius-Instituts stärkt die Stellung Frankfurts als Zentrum für vergleichende Kulturforschung. ... »Details
  23. 7. Juni 1925: FSV Frankfurt im Endspiel um die deutsche Fußballmeisterschaft
    Erstmals steht mit dem FSV Frankfurt ein hessischer Verein im Endspiel der deutschen Fußballmeisterschaft. Die Frankfurter unterliegen dem 1. FC Nürnberg im neuerbauten Frankfurter Waldstadion 0:1 nach Verlängerung. Das Tor erzielt Ludwig Wieder (1900–1977) in der 108. Spielminute.(OV) ... »Details
  24. 8. Juni 1925: Fraktion der NSDAP im Frankfurter Stadtparlament
    In der Stadtverordnetenversammlung in Frankfurt am Main firmiert die Fraktion des Völkisch-Sozialen Blocks nun unter der Bezeichnung „Fraktion der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei“. Ihr gehören Peter Gemeinder (1891–1931; Fraktionsvorsitzender), Dipl.-Kaufmann Robert Weyel, der pensionierte Postbeamte August Bornath und der Marktassistent Wilhelm Georg Schmitz an. Weyel ... »Details
  25. 10. Juni 1925: Treffen des deutschen und des englischen Arbeitsministers in Frankfurt
    Reichsarbeitsminister Heinrich Brauns (1868–1939) und der englische Arbeitsminister Sir Arthur Steel-Maitland (1876–1935) treffen sich zur Beratung über die Revision des Washingtoner Arbeitszeitübereinkommens in Frankfurt am Main. Das internationalen Abkommen vom 28. November 1919 soll die Arbeitszeit auf acht Stunden täglich und 48 Stunden wöchentlich begrenzen. Die Politiker vereinbaren ... »Details
  26. 5. Juli 1925: Einweihung des Flughafens Gießen
    Am Sonntag, den 5. Juli, wird das neu erbaute Flugfeld auf der Gemarkung „Am Stolzen Morgen“ in Gießen-Wieseck eingeweiht. Die Stadt Gießen bekommt damit erstmals einen eigenen Flugverkehrsplatz, der regelmäßig von Verkehrsflugzeugen angeflogen wird. Ein Großteil der Flugbewegungen größerer Maschinen entfällt dabei auf die Lufthansa, die über Gießen eine Verbindung zwischen Frankfurt ... »Details
  27. 6. Juli 1925: Eröffnung des Zubringer-Flugverkehrs von Gießen nach Frankfurt
    Einen Tag nach der Einweihung des neu erbauten Flughafens Gießen eröffnet die im Mai von der Stadt Gießen gemeinsam mit der Provinz Oberhessen zum „Betrieb von Luftverkehrslinien mit fahrplanmäßigem Verkehr, Vermietung von Flugzeugen und Fluggerät“ gegründete „Luftverkehrs A.G. Oberhessen-Lahngau“ den Luft-Zubringerverkehr nach Frankfurt am Main. Die Einrichtung eines ... »Details
  28. 13. Juli 1925: Stadt Frankenberg erklärt Sympathie mit streikenden Thonet-Arbeitern
    Die streikenden Arbeiter der Möbelfabrik Thonet in Frankenberg (Eder) werden vom Arbeitgeber ausgesperrt. Die Stadtverordnetenversammlung erklärt daraufhin einstimmig ihre Sympathie mit den streikenden Arbeitern. Sie hofft, dass die Verhandlungen zwischen beiden Parteien bald zu einem guten Ende geführt werden können und dass es in Zukunft möglich sein wird, derartige Auseinandersetzungen zu ... »Details
  29. 24. Juli 1925: Beginn der 1. Internationalen Arbeiterolympiade in Frankfurt
    1925 wurde Frankfurt am Main zum Schauplatz einer der ersten internationalen Großveranstaltungen des Arbeitersports, einem sportlichen Ereignis ersten Ranges – der Ersten Internationalen Arbeiterolympiade. Diese wurde, ebenso wie die von Pierre de Coubertin (1863–1937) 1896 wieder ins Leben gerufenen Olympischen Spiele, in Winterspiele und Sommerspiele unterteilt. Austragungsort der ... »Details
  30. 3. August 1925: Verbandstag der Gemeinde- und Staatsarbeiter in Frankfurt
    Der zehnte Verbandstag der Gemeinde- und Staatsarbeiter findet in Frankfurt am Main statt.(OV) ... »Details
  31. 23. August 1925: Internationales Taunus-Rennen
    Das unweit des Klosters Thron ausgetragene internationale „Taunus-Rennen“ gewinnt der NSU-Fahrer August Momberger (1905–1969).(OV) ... »Details
  32. 31. August 1925: Tod des Zentrumsführers Peter Spahn in Bad Wildungen
    Der Zentrumsführer und ehemalige preußische Justizminister Peter Spahn (geb. 1846 in Winkel), stirbt in Bad Wildungen.(OV) ... »Details
  33. Oktober 1925: Erste Tests mit dem Rhönrad auf Sportfesten
    Das „Rhönrad“ wird auf Sportfesten in der Rhön erstmals getestet. Erfunden hat das Rhönrad Otto Feick (1890–1959) aus Schönau in der Rhön. Es besteht aus zwei Stahlrohrreifen, die mit Querstangen verbunden sind. Die neue Sportart verbreitet sich bald in ganz Mitteleuropa.(OV) ... »Details
  34. 7. Oktober 1925: Abstimmung über Kreis-, Provinzial- und Stadtwahlen im Hessischen Landtag
    Der Hessische Landtag nimmt die Regierungsvorlage betreffend der Kreis-, Provinzial- und Stadtwahlen im Volksstaat in drei Lesungen an. Für die Vorlage stimmen die Abgeordneten der SPD, des Zentrums, der DNVP und der DDP, dagegen die des Bauernbunds, der DVP und der KPD.(OV) ... »Details
  35. 26. Oktober 1925: Uraufführung eines Stücks von Klaus Mann in Darmstadt
    Im Programm „Junge Bühne“ des Landestheaters Darmstadt wird erstmals Klaus Manns dramatisches Theaterstück „Anja und Esther“ aufgeführt (die Uraufführung fand am 19. Oktober 1925 an den Hamburger Kammerspielen statt, wo Klaus Mann, seine Schwester Erika, Pamela Wedekind und Gustaf Gründgens die Rollen übernahmen). Klaus Heinrich Thomas Mann (1906–1949) ist der Sohn des deutschen ... »Details
  36. 28. Oktober 1925: Konflikt um die Berufung von Julius Goldstein nach Darmstadt
    Die Berufung des jüdischen Wissenschaftlers Julius Goldstein (1873–1929) zum planmäßigen außerordentlichen Professor für Psychologie und Philosophie an die Technische Hochschule Darmstadt führt zu einem Konflikt der Landesregierung mit der Hochschule, die ihre feierliche Rektoratsübergabe absagt. Der Senat der Technischen Hochschule war zuvor nicht an der Entscheidung beteiligt worden. ... »Details
  37. 12.-13. November 1925: Reichspräsident Hindenburg auf Antrittsbesuch im Volksstaat Hessen
    Reichspräsident Paul von Hindenburg (1847–1934) macht dem Volksstaat Hessen seinen offiziellen Antrittsbesuch. Mit dem D-Zug aus Stuttgart trifft er am Abend in Darmstadt ein. Innen- und Justizminister Otto von Brentano (1855–1927) ist ihm zur Landesgrenze entgegengereist. Die anderen Mitglieder der hessischen Regierung mit Staatspräsident Carl Ulrich (1853–1933) an der Spitze erwarten das ... »Details
  38. 13. November 1925: Besuch des Reichspräsidenten von Hindenburg in Frankfurt
    Reichspräsident Paul von Hindenburg besucht die Stadt Frankfurt am Main. Besonders durch das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold wird der Besuch als dezidiert republikanische Kundgebung gestaltet.(OV) ... »Details
  39. 16.-17. November 1925: 4. Reichsparteitag der Zentrumspartei in Kassel
    In Kassel findet der 4. Reichsparteitag der Deutschen Zentrumspartei statt. In einer Entschließung bekennt sich das Zentrum erstmalig zur Weimarer Reichsverfassung und zur Republik, nachdem die Festlegung auf eine bestimmte Staatsform innerhalb der Partei bislang stets umstritten blieb und eine Rückkehr zur Monarchie nicht kategorisch ausgeschlossen wurde.1=In diesem Sinne galt die Republik ... »Details
  40. 17. November 1925: Wiederaufnahme der Armenspeisung in Frankenberg
    In Frankenberg (Eder) wird die Armenspeisung durch die Stadt wiederaufgenommen, wozu eine Haussammlung durchgeführt wird. Zum Einsammeln von Lebensmittel und Kartoffeln, die an die Armen ausgegeben werden können, fährt ein Lastwagen durch die Stadt. Der Termin für diese Sammlung wird durch Ausläuten mit der Ortsschelle bekanntgegeben.(OV) ... »Details