Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen
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Hesse in the 19th and 20th Centuries

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  1. 23. Juni 1923: Limburger „Freistaat Flaschenhals“ wird von französischen Truppen besetzt
    Der schon zu Jahresbeginn kurzfristig besetzte Lorcher „Flaschenhals“ zwischen den Brückenköpfen Mainz und Koblenz wird endgültig Teil des französisch besetzten Gebiets. Das als „Freistaat Flaschenhals“ bezeichnete Territorium zwischen dem Rhein und dem unbesetzten Teil der preußischen Provinz Hessen-Nassau war nach dem Waffenstillstand von Compiègne aufgrund eines Berechnungsfehlers ... »Details
  2. 1. Juli 1923: Eröffnung des Deutschen Tapetenmuseums in Kassel
    In Kassel wird das Deutsche Tapetenmuseum eröffnet. Es ist die weltweit erste Sammlung ihrer Art. Mit rund 20.000 Exponaten gibt das Museum einen umfassenden Überblick über die Kulturgeschichte der Tapete. Einen Schwerpunkt bilden die bedruckten Papiertapeten. ... »Details
  3. 23. Juli 1923: Krawalle gegen Lebensmittelverteuerung in Frankfurt
    Bei Krawallen nach einer Kundgebung gegen die Lebensmittelverteuerung in Frankfurt am Main erschießen randalierende Demonstrationsteilnehmer einen Staatsanwalt. ... »Details
  4. 23. Juli 1923: Ausschreitungen und Plünderungen in Frankfurt
    In Frankfurt am Main und an verschiedenen anderen Orten im Reich kommt es zu Ausschreitungen und Plünderungen. Dabei gibt es mehrere Todesopfer. Die preußische Regierung verbietet Versammlungen unter freiem Himmel.(OV) ... »Details
  5. 23. Juli 1923: Bannerweihe des Jungdeutschen Ordens in Marburg unter Beteiligung der SA
    Die Ballei Marburg des Jungdeutschen Ordens veranstaltet in der Universitätsstadt eine feierliche Bannerweihe. Im Anschluss an einen Festzug steuert die Ordensfeier bei einem anschließenden Gottesdienst ihrem Höhepunkt, der eigentlichen Weihe, entgegen. Unter den an Festzug, Versammlung und Weihe beteiligten Personen befinden sich auch mehrere Dutzend Männer der örtlichen SA-Formation. Ein ... »Details
  6. August 1923: Inflation macht Lohnauszahlung problematisch
    In Offenbach am Main und in anderen Städten ist im August die Lohnauszahlung für die Industrie schwierig, weil Geldscheine fehlen. Eine Zeitung bringt dazu die Überschrift: Kein Geld – Der Schrecken des Papiergeldmangels.(OV) ... »Details
  7. 4. August 1923: Erstürmung von Metzger- und Lebensmittelläden in Wiesbaden
    In Wiesbaden werden Metzger- und Kolonialwarenläden gestürmt.(OV) ... »Details
  8. 11. August 1923: Erste Verleihung des Georg-Büchner-Preises in Darmstadt
    In Darmstadt wird der neu geschaffene Staats- oder Georg-Büchner-Preis der hessischen Landesregierung, der mit drei Millionen Markt dotiert ist, und an Dichter, Künstler, Schauspieler und Sänger vergeben wird, erstmals verliehen. Er geht an den Kirchenmusikmeister der Evangelischen Landeskirche in Hessen, Professor Arnold Mendelssohn (1855–1933), und den Arzt und Schriftsteller Dr. Adam ... »Details
  9. 14. August 1923: Unruhen in Offenbach wegen der enormen Teuerung
    Auf dem Wochenmarkt in Offenbach am Main kommt es zu Unruhen und einer bedrohlichen Situation wegen der hohen Preise durch die galoppierende Inflation. Dabei kommt es beinahe zu Tätlichkeiten. Eine Gruppe aufgebrachter Frauen zieht demonstrierend zum Rathaus, wo Oberbürgermeister Granzin eine Abordnung von ihnen empfängt. ... »Details
  10. 30. August 1923: Verbot der „Frankfurter Zeitung“ im besetzten Rheinland für weitere drei Monate
    Die „Frankfurter Zeitung“ berichtet in einer kurzen Notiz von der Mitteilung der Oberpostdirektion, dass die Frankfurter Zeitung vom 27. August an auf weitere drei Monate im altbesetzten französischen und belgischen Gebiet verboten worden ist.(OV) ... »Details
  11. 30. August 1923: Einweihung des Fliegerdenkmals für im Ersten Weltkrieg gefallene Feldpiloten auf der Wasserkuppe
    Zehntausende drängen sich anlässlich der feierlichen Einweihung des Fliegerdenkmals für die im Ersten Weltkrieg gefallenen Feldpiloten am Westhang der Wasserkuppe in der Rhön. ... »Details
  12. 23. September 1923: Separatistenunruhen im Rheinland
    In Wiesbaden führen die separatistischen Gruppierungen „Rheinische Volksvereinigung“ (RhVV) und „Vereinigte Rheinische Bewegung“ im Großen Saal des städtischen Kurhauses eine Kundgebung durch. Im Anschluss an die Veranstaltung, die von etwa 3.500 bis 4.000 Personen besucht wird, formiert sich ein Demonstrationszug, an dem sich rund 3.000 Menschen beteiligen. Am Rande der Demonstration ... »Details
  13. 26. September 1923: Ende des passiven Widerstandes gegen die Besatzungsmächte
    Reichspräsident Friedrich Ebert (1871–1925) und die Reichsregierung unter Führung von Gustav Stresemann (1878–1929) rufen die Bevölkerung im besetzten Rheinland, im Ruhrgebiet und im Reich auf, den passiven Widerstand gegen die Besatzungsmächte zu beenden.(OV) ... »Details
  14. 26. September 1923: Auflösung der NSDAP-Ortsgruppe Frankfurt
    Aufgrund der Reichsverordnung vom 26. September 1923 wird die NSDAP-Ortsgruppe in Frankfurt am Main aufgelöst. Die Nationalsozialisten finden sich bald im wiederbelebten „Deutschen Kampfbund zur Brechung der Zinsknechtschaft“ zusammen, der am 26. Mai 1922 geschlossen in die nationalsozialistische Partei eingetreten ist.(KR) ... »Details
  15. Oktober 1923: Erste Hausdurchsuchungen bei NSDAP-Mitgliedern im Kreis Hersfeld
    Im Oktober 1923, also noch vor dem Hitlerputsch vom 9. November 1923 in München, finden bei Mitgliedern der NSDAP im Kreis Hersfeld die ersten Hausdurchsuchungen statt. Ebenfalls im Oktober fahren drei Mitglieder der Ortsgruppe nach München, „um sich neues Rüstzeug zu holen“.(OV) ... »Details
  16. Oktober-Dezember 1923: Formierung der NSDAP in Kassel
    In Kassel findet eine Kerngruppe der NSDAP zusammen, der unter anderem Dr. Wilhelm Paulmann, Dr. Karl Schaumlöffel, Max Köhler, Fritz Lengemann, Rudolf Likus, Heinrich Messerschmidt und Heinrich Moog, die späteren Gauleiter Dr. Walter Schultz und Karl Weinrich (1887–1973) sowie der spätere Präsident des Volksgerichtshofs Dr. Roland Freisler (1893–1945) angehören.(OV) ... »Details
  17. 1. Oktober 1923: Gründung der „Rhein-Mainischen Volkszeitung“ in Frankfurt
    In Frankfurt am Main erscheint die „Rhein-Mainische Volkszeitung“. Das Blatt steht dem links-katholischen Flügel der Zentrumspartei nahe. An ihr arbeiten unter anderem Friedrich Dessauer (1881–1963), Walter Dirks (1901–1991) und Heinrich Scharp (1899–1977) mit.(OV) ... »Details
  18. 19. Oktober 1923: Übergriffe Arbeitsloser auf Lebensmittelgeschäfte
    In der Universitätsstadt Marburg kommt es zu Übergriffen von Arbeitslosen auf Lebensmittelgeschäfte.(OV) ... »Details
  19. 22. Oktober 1923: Ausrufung der Rheinischen Republik und Besetzung des Wiesbadener Rathauses
    In Wiesbaden besetzen bewaffnete Separatisten nach Ausrufung einer „Rheinischen Republik“ spätabends das Rathaus der Stadt und das Regierungspräsidium des Regierungsbezirks Wiesbaden.  ... »Details
  20. 24. Oktober 1923: Separatisten besetzen das Landratsamt in Rüdesheim
    Nachdem am 21. Oktober 1923 in Aachen die „Freie und unabhängige Republik Rheinland“ ausgerufen worden ist, besetzen in Rüdesheim Unterstützer der separatistischen Staatsgründung das dortige Kreishaus. Etwa 60 bewaffnete Anhänger des Wiesbadener Staatsanwalts und Separatistenführers Hans Adam Dorten (1880–1963), der bereits 1919 als treibende Kraft eines Putschversuches in Erscheinung ... »Details
  21. 24. Oktober 1923: „Ausgabe wertbeständiger Zahlungsmittel“ in Offenbach steht bevor
    Die „Offenbacher Zeitung“ meldet, „die Ausgabe größerer Mengen wertbeständiger Zahlungsmittel“ beginne in Offenbach am Main in den nächsten Tagen. Drei Tage später erscheint in der selben Zeitung eine Anzeige der beteiligten Druckerei, die mit dem Slogan wirbt: „Notgeld druckt prompt und sicher – Seiboldsche Buchdruckerei“.(OV) ... »Details
  22. 1. November 1923: Rheinische Separatisten in Langenschwalbach und Königstein
    Vertreter der am 21. Oktober ausgerufenen Rheinischen Republik besetzen verschiedene amtliche Gebäude in Langenschwalbach (Bad Schwalbach) und Königstein.(OV) ... »Details
  23. 2.-4. November 1923: Rheinische Separatisten in Idstein
    Die Separatisten Karl Kaffine (Cafiné) und Seidel besetzten am Nachmittag des 2. November als Vertreter der Rheinischen Republik mit rund 120 Mann die Druckerei Grandpierre in Idstein, in der auch das Notgeld für den Untertaunuskreis gedruckt wird, und verlangen Geld. Sie rücken nach der Angabe, das Geld sei abgeliefert worden, wieder ab. Am Vormittag des 3. November kommen sie erneut in die ... »Details
  24. 6. November 1923: Auseinandersetzungen mit Separatisten in Idstein
    Der Anführer der rheinischen Separatisten in Idstein, Karl Kaffine (Cafiné), bedroht den Druckereibesitzer Georg Grandpierre, weil sich dessen Söhne und Gehilfen nach wie vor weigern, für die Separatisten Notgeld zu drucken. Auf die Weigerung Grandpierres werden die Druckerei beschlagnahmt und alle Personen im Haus verhaftet. Grandpierre und ein Dutzend weiterer Personen werden unter ... »Details
  25. 6. November 1923: Bewaffnete Auseinandersetzungen mit Separatisten in der „Schlacht bei Eschenhahn“
    Separatisten versuchen als Vertreter der Rheinischen Republik, den Landwirt und Bürgermeister von Breithardt (Untertaunuskreis), Wilhelm Guckes (1877–1942), zu verhaften. Sie schießen dabei in die mit Knüppeln und Steinen bewaffneten Einwohner, die den Bürgermeister schützen wollen. Dabei wird der Wagnermeister Hermann von den Separatisten getötet und Eduard Schneider verletzt. ... »Details
  26. 6. November 1923: Erklärung des Hessischen Landtags zu den Separatistenunruhen
    Nach einem Bericht das Landtagspräsidenten Bernhard Adelung (1876–1943; SPD) zu den Ausschreitungen von Separatisten und dem Verhalten der französischen Besatzungsmacht verabschiedet der Landtag einstimmig eine Erklärung, der „mit Genugtuung auf die Reichstreue der rheinhessischen Bevölkerung hinweist“ und mit den Worten endet: „Die Vertreter des Landtages sowohl aus dem besetzten als ... »Details
  27. 8.-9. November 1923: Völkische Kreise in Kassel erwarten den Hitlerputsch
    Während des Hitlerputsches in München warten Nationalsozialisten und Anhänger anderer völkischer Gruppen an der Wirtschaft Schade in Kassel auf den Befehl aus München, loszuschlagen und den Putsch gegen die Reichsregierung auch in Kassel in Gang zu setzen. Ein Befehl wird jedoch nicht gegeben, sodass die geplante Besetzung der wichtigen Schaltstellen in der Stadt unterbleibt.(OV) ... »Details
  28. 10. November 1923: Gründung der Horex-Fahrzeugbau AG in Bad Homburg
    Fritz Kleemann (1901–1975) gründet zusammen mit seinem Vater, dem Kommerzienrat Friedrich Kleemann (1878–1948), in Bad Homburg v. d. Höhe die Horex-Fahrzeugbau AG. Ausgangspunkt für die Produktion motorisierter Zweiräder war der 68-cm³-Fahrrad-Hilfsmotor „Gnom“, der ab 1921 von der Columbus-Motorenbau AG produziert wurde. Friedrich Kleemann hatte 1920 die Aktienmehrheit dieses ... »Details
  29. 15. November 1923: Ende der Inflation durch Einführung der Rentenmark
    Im Rahmen einer Währungsreform wird eine neue Währung, die sogenannte Rentenmark ausgegeben. Damit wird die rapide Inflation der letzten Monate beendet. Der Umrechnungskurs ist so festgelegt, dass eine Billion Papiermark einer Rentenmark entspricht.(OV) ... »Details
  30. 16. November 1923: Hessischer Landtag erteilt Ausschuss weitreichende Ermächtigung
    Der Hessische Landtag überträgt „in einer Art Ermächtigungsgesetz seine Befugnisse einem Ausschuß von 18 Mitgliedern“, der für alle Maßnahmen zuständig sein soll, „die auf steuerlichem und wirtschaftlichem Gebiet in den nächsten Wochen notwendig sein werden“. Der Ausschuss soll außerdem mit der Regierung die Ernährungsfragen, die Erwerbslosenangelegenheiten und den Beamtenabbau ... »Details
  31. 20. November 1923: Inflation verteuert auch Straßenbahnkarten auf Milliardenbeträge
    Mit der erneuten Anhebung der Straßenbahntarife in Frankfurt am Main kostet der billigste Fahrschein die Summe von 90 Milliarden Mark (zugleich steigt der durchschnittliche Preis für ein Kilogramm Brot auf rund 233 Milliarden Mark). Die inflationsbedingte Teuerungsspirale führt bereits seit Beginn der 1920er Jahre reichsweit in immer kürzeren Abständen zu weiteren Fahrpreisanpassungen des ... »Details
  32. Dezember 1923: Bildung eines Radioclubs in Offenbach
    Nachdem der Hörfunk im Oktober 1923 den regelmäßigen Programmbetrieb in Deutschland aufgenommen hat, bildet sich im Dezember in Offenbach am Main eine Ortsgruppe des Südwestdeutschen Radioclubs. Die Gruppe von Radiofreunden, der bald 160 Mitglieder angehören, richtet in den Technischen Lehranstalten Offenbach eine Beratungsstelle für Interessierte und Bastler ein.(OV) ... »Details
  33. 1. Dezember 1923: Martin Buber erhält Lehrauftrag in Frankfurt
    Der jüdische Religionsphilosoph Martin Buber (1878–1965) erhält einen Lehrauftrag für jüdische Religionswissenschaft und Ethik an der Universität Frankfurt am Main.(OV) ... »Details
  34. 12. Dezember 1923: Beginnender Beamtenabbau im Volksstaat Hessen
    Ein Sonderausschuss des Hessischen Landtags stimmt der Adaption des am 27. Oktober 1923 erlassenen Reichsgesetzes zum Beamtenabbau in Hessen zu. Das entsprechende hessische Gesetz („Gesetz zur Herabminderung des öffentlichen Personalaufwands“ bzw. „Hessisches Personal-Abbau-Gesetz“) wird am 19. Dezember verabschiedet und im Regierungsblatt Nr. 49 vom 28. Dezember 1923 veröffentlicht. Der ... »Details
  35. 12. Dezember 1923: Erste Quäkerspeisung von Kindern in Frankenberg und Marburg
    In Frankenberg (Eder) wird an erste Kinder eine Quäkerspeisung ausgeteilt. Sie erhalten damit Unterstützung durch die humanitäre Aktion der amerikanischen Quäker, die sich in den Jahren 1919 bis 1926 vor allem an hungernde oder unterernährte Kinder und andere bedürftige Menschen in mehreren europäischen Ländern richtet. In Frankenberg wird 32 Kindern neun Wochen lang eine Speisung mit ... »Details
  36. 22. Dezember 1923: Neueröffnung des Staatstheaters in Wiesbaden
    Das nach dem Brand vom Frühjahr mit französischer Unterstützung wiederhergestellte Staatstheater in Wiesbaden wird mit Wagners „Lohengrin“ neueröffnet.(OV) ... »Details
  37. Anfang 1924: Gründung des Völkisch-Sozialen Blocks in Kassel
    In Kassel wird der Völkisch-Soziale Block (VSB) als rechtes Wahlbündnis mit antiparlamentarischen und republikfeindlichen Zielsetzungen gegründet. Dem Block schließen sich auch die Anhänger des Nationalsozialismus (Münchener Richtung) und völkisch-nationalistische Anhänger der sogenannten Berliner Richtung an. Reichsweit firmiert der Völkisch-Soziale Block auch unter dem Namen ... »Details
  38. 1924: Hoch'sches Konservatorium wird von Stadt Frankfurt übernommen
    Die Stadt Frankfurt am Main übernimmt das 1874 begründete „Dr. Hoch'sche Konservatorium“. ... »Details
  39. 1924-1933: Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold
    1924 gründete sich in Magdeburg das „Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold“, das sich für den Schutz der Republik einsetzte. Ziel war, den demokratischen Einfluss in der Gesellschaft zu stärken und einen Gegenpol zu antirepublikanischen Wehrverbänden wie dem Stahlhelm und dem Jungdeutschen Orden zu bilden. Schon vorher entstandene kleinere republikanische Schutzgruppen wie der 1922 entstandene ... »Details
  40. 1. Januar 1924: Beginn der Großproduktion von Insulin in Höchst
    In den Höchster Farbwerken beginnt die Großproduktion von Insulin. Der erste klinisch wirksame Extrakt wurde bereits am 21. August 1923 produziert. ... »Details