Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen

Jüdische Wohlfahrtspflege 1932/33

Camberg, Israelitische Kultusgemeinde

Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Rabbinatsbezirk Wiesbaden

Einwohner: 2800. Juden: 57 [= 2.04 %].

Vorstand 4 Mitglieder. 1. Vorsitzender Alfred Landau. Fernsprecher 90. 2. Vorsitzender Herm. May. Fernsprecher 89. 3. Vorsitzender Dav. Liebmann – Steuer: ca. 35 % Reichseinkommenssteuer, Vermögenssteuer, Gewerbesteuer. Gemeindeetat 1930: 1850.

Angeschlossen: Eisenbach 13 Juden. Steinfischbach 3 Juden.

Synagoge Schmiedgasse – Friedhof – Schechitah

Wohlfahrtspflege
  • Armenverein. Adresse: Vorsitzender Alfred Landau.
Unterricht
  • Religionsunterricht 7 Kinder
Druckausgabe

Führer durch die jüdische Gemeindeverwaltung und Wohlfahrtspflege in Deutschland 1932-33. Herausgegeben von der Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden, S. 204.

Recommended Citation
„„Camberg, Israelitische Kultusgemeinde“, in: Jüdische Wohlfahrtspflege 1932/33 <https://www.lagis-hessen.de/en/purl/resolve/subject/jgv/id/153> (aufgerufen am 17.06.2019).
 
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