Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen

Jüdische Wohlfahrtspflege 1932/33

Reinheim, Israelitische Gemeinde

Volksstaat Hessen, Provinz Starkenburg, Rabbinat Darmstadt II

Einwohner: 2000 (2361). Juden: 70 [= 3.50 %]. Zensiten: 20 Familien.

1. Vorsitzender S. Steiermann. 2. Vorsitzender A. Wolf. 3. Vorsitzender M. Lehman – Lehrer Kantor und Schechitah Vorenberg – Steuer: Schätzung.

Angeschlossen: Spachbrücken 6 Juden. Georgenhausen 4 Juden.

Synagoge Kirchstraße – Mikwah – Schechitah

Wohlfahrtspflege
  • 1. Israelitischer Männerverein. Adresse: Vorsitzender M. Lehmann. Zweck und Arbeitsgebiete: Unterstützung Hilfsbedürftiger.
  • 2. Israelitischer Frauenverein. Adresse: Vorsitzende Sara Lehmann. Zweck und Arbeitsgebiete: Unterstützung Hilfsbedürftiger.
Unterricht
  • Religionsunterricht 7 Kinder
Druckausgabe

Führer durch die jüdische Gemeindeverwaltung und Wohlfahrtspflege in Deutschland 1932-33. Herausgegeben von der Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden, S. 385.

Recommended Citation
„„Reinheim, Israelitische Gemeinde“, in: Jüdische Wohlfahrtspflege 1932/33 <https://www.lagis-hessen.de/en/purl/resolve/subject/jgv/id/238> (aufgerufen am 25.06.2019).
 
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