Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen

Jüdische Wohlfahrtspflege 1932/33

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Kurfürstentum Hessen 1840-1861 – 61. Kirchhain
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Synagogen in Hessen
Rauschenberg

Rauschenberg, Israelitische Gemeinde

Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Vorsteheramt Marburg

Einwohner: 1200 (1146). Juden: 40 [= 3.33 %].

Vorsitzender Isaak Plaut II. Schriftführer Isidor Stiefel. Fernsprecher 216.

Synagoge Rosenstraße – Friedhof – Schechitah

Wohlfahrtspflege
  • 1. Chewro. Vorsitzender Arthur Katten. Zweck und Arbeitsgebiete: Wohltätigkeit
  • 2. Frauenverein. Vorsitzender Bertha Stiefel. Zweck und Arbeitsgebiete: Wohltätigkeit.
Unterricht
  • Religionsunterricht 3 Kinder
Druckausgabe

Führer durch die jüdische Gemeindeverwaltung und Wohlfahrtspflege in Deutschland 1932-33. Herausgegeben von der Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden, S. 195.

Recommended Citation
„„Rauschenberg, Israelitische Gemeinde“, in: Jüdische Wohlfahrtspflege 1932/33 <https://www.lagis-hessen.de/en/purl/resolve/subject/jgv/id/120> (aufgerufen am 23.08.2019).
 
Hessisches Landesamt für Geschichtliche Landeskunde