Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen

Jüdische Wohlfahrtspflege 1932/33

Heldenbergen, Israelitische Religionsgemeinde

Volksstaat Hessen, Provinz Oberhessen, Orthodoxes Provinzialrabbinat

Einwohner: ca. 1900. Juden: 75 [= 3.95 %]. Zensiten: 22.

Vorstand 4 Mitglieder. 1. Vorsitzender Isak Haas. Fernsprecher 28. 2. Vorsitzender Sam Schlauch. Fernsprecher 24. 3. Vorsitzender Gust. Eckstein. Fernsprecher 92 – Lehrer Kantor und Schechitah Jakob Höxter – Schechitah Siegm. Sichel – Steuer: 39 % Reichseinkommenssteuer. Gewerbesteuer. Gemeindeetat 1930: 3000. Unterrichtsetat 1930: 1400.

Synagoge Bahnhofstr. 10 – Friedhof – Mikwah – Schechitah

Unterricht
  • Religionsunterricht 7 Kinder
Druckausgabe

Führer durch die jüdische Gemeindeverwaltung und Wohlfahrtspflege in Deutschland 1932-33. Herausgegeben von der Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden, S. 393.

Recommended Citation
„„Heldenbergen, Israelitische Religionsgemeinde“, in: Jüdische Wohlfahrtspflege 1932/33 <https://www.lagis-hessen.de/en/purl/resolve/subject/jgv/id/291> (aufgerufen am 26.06.2019).
 
Hessisches Landesamt für Geschichtliche Landeskunde