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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
1101880570
Zinnkann, Wilhelm [ID = 7990]
- * 27.10.1915 Worms, † 23.10.1997 Büdingen
Beamter, Politiker, Abgeordneter - Andere Namen ↑
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Weitere Namen:
- Zinnkann, Willi
- Wirken ↑
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Werdegang:
- Abitur
- 1929-1933 Mitglied der Sozialistischen Arbeiterjugend
- Soldat, Kriegsdienst, Gefangenschaft
- 1945 Eintritt in die SPD
- 1946 Eintritt in den hessischen Staatsdienst, Flüchtlingskommissar für den Landkreis Büdingen
- 1954 Mitglied der 2., 1959 Mitglied der 3. Bundesversammlung
- 1.12.1950-30.11.1970 Mitglied des Hessischen Landtags (1950, 1954 und 1958 für den Wahlkreis 38: Büdingen), dort 7.10.1960-1962 stellvertretender Vorsitzender des Hauptausschusses, 1962-1966 stellvertretender Vorsitzender des Kommunalpolitischen Ausschusses, 1955-1960 Geschäftsführer der SPD-Fraktion, Januar 1959-30.3.1960 stellvertretender Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion und 30.3.1960-17.10.1961 Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion
- 23.2.1962-2.1976 Bürgermeister der Stadt Büdingen
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Funktion:
- Hessen, 02. Landtag, Mitglied (SPD), 1950-1954
- Hessen, 03. Landtag, Mitglied (SPD), 1954-1958
- Hessen, 04. Landtag, Mitglied (SPD), 1958-1962
- Hessen, Landtag, Fraktionsvorsitz (SPD), 1960-1961
- Hessen, 05. Landtag, Mitglied (SPD), 1962-1966
- Hessen, 06. Landtag, Mitglied (SPD), 1966-1970
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Lebensorte:
- Büdingen
- Familie ↑
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Vater:
Zinnkann, Heinrich* Maximilian Joseph, 1885–1973, Politiker, Staatsminister, Abgeordneter, Landtagspräsident
- Nachweise ↑
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Quellen:
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Literatur:
- Lengemann, MdL Hessen 1808–1996. Biographischer Index, Marburg 1996, S. 425 f.
- Lengemann, Das Hessen-Parlament 1946–1986, Frankfurt am Main 1986, S. 443
- Beier, Arbeiterbewegung in Hessen, Frankfurt am Main 1984, S. 613
- Becker, Hessischer Landtag 1946–1954, Wiesbaden 1978, S. 74
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Bildquelle:
Archiv des Hessischen Landtags
- Zitierweise ↑
- „Zinnkann, Wilhelm“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/1101880570> (Stand: 23.10.2026)
