Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen

Zeitgeschichte in Hessen - Daten · Fakten · Hintergründe

Seite von 1

8 Treffer für Ihre Suche nach 'Person = Böhm, Franz' in 5063 Dokumenten

Dies sind die Treffer 1 bis 8 | → Suche eingrenzen

  1. Umbildung des Kabinetts Karl Geiler, 1. November 1945
    Ministerpräsident Karl Geiler (1878–1953) bildet nur zwei Wochen nach der Vorstellung des Kabinetts seine Regierungsmannschaft um und beruft auch Minister der CDU und der LDP. So wird Werner Hilpert (1897–1957; CDU) als Minister ohne Ressort stellvertretender Ministerpräsident, und der Liberaldemokrat Rudolf Mueller übernimmt das Ressort Wirtschaft und Verkehr. Georg August Zinn ... »Details
  2. SPD-Forderung nach Umbildung der Landesregierung löst Regierungskrise aus, 9. Februar 1946
    In einer Erklärung fordert die SPD, die mit einem Stimmenanteil von 44,5 Prozent als stärkste Partei aus den ersten Kommunalwahlen hervorgegangen ist, eine Umbildung der hessischen Landesregierung und erhebt Anspruch auf das Amt des Ministerpräsidenten. Zu diesem Zweck zieht sie ihre Minister aus der Regierung zurück, erklärt sich aber bereit, in Gespräche zur Neubildung einer Regierung ... »Details
  3. Militärregierung ordnet Entlassung des Kultusministers an, 15. Februar 1946
    Ministerpräsident Karl Geiler (1878–1953) wird eine Anordnung der US-Militärregierung verlesen, die ihn anweist, den parteilosen Kultusminister Prof. Dr. Franz Böhm (1895–1977) zu entlassen. Hintergrund ist, dass die zuständige Erziehungsabteilung der US-Landesmilitärregierung den Juristen Böhm für ungeeignet erachtet, eine auf Demokratisierung ausgerichtete Schulpolitik einzuleiten. ... »Details
  4. Gründung der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Frankfurt, 3. Februar 1949
    Nach längeren Bemühungen verschiedener Gruppen und Persönlichkeiten, zu denen unter anderem der Amerikanische Hochkommissar in Deutschland John Jay McCloy (1895–1989), der von der National Conference of Christians and Jews nach Deutschland entsandte methodistische Pfarrer Carl F. Zietlow und der Verleger der Frankfurter Neuen Presse, Dr. Hugo Stenzel (1901–1964), gehören, wird in Frankfurt ... »Details
  5. Hessische Ergebnisse der 2. Bundestagswahl, 6. September 1953
    Bei den Wahlen zum 2. Deutschen Bundestag liegt die SPD in Hessen mit 33,7 Prozent der Zweitstimmen über ihrem Bundesdurchschnitt von 28,8 Prozent. Die FDP übertrifft mit 19,7 Prozent ihr Bundesergebnis von 9,5 Prozent deutlich. Die CDU liegt dagegen mit 33,2 Prozent klar unter ihrem Bundeswert von 45,2 Prozent. Insgesamt nehmen 2.672.103 Hessinnen und Hessen an der Bundestagswahl teil, was ... »Details
  6. CDU in Hessen bei Bundestagswahlen erstmals mit Mehrheit, 15. September 1957
    Die CDU erhält bei den Bundestagswahlen die absolute Mehrheit. In Hessen ist sie erstmals stärker als die SPD. ... »Details
  7. Bundestagswahlen bringen wieder SPD-Mehrheit in Hessen, 17. September 1961
    Von insgesamt 3.395.285 wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürgern in Hessen beteiligen sich 3.028.241 oder 89,2 % an der Bundestagswahl. Die Zahl der als gültig ausgezählten Stimmen beträgt bei den Erststimmen 2.943.882, bei den Zweitstimmen 2.878.689.0=Bei der Wahl zum Deutschen Bundestag und bei einigen Landtagswahlen in Deutschland kommt das Zweistimmenwahlrecht zur Anwendung. Mit der ... »Details
  8. Eröffnung der Ausstellung „Warschauer Ghetto“ in der Paulskirche, 20. November 1963
    In der Wandelhalle der Paulskirche in Frankfurt am Main wird mit einer Feierstunde und in Anwesenheit von Vertretern der Bundesregierung, des Bundestages, des Landes Hessen und der Stadt Frankfurt am Main sowie Delegierten von Widerstandsorganisationen verschiedenen europäischen Staaten die Ausstellung „Warschauer Ghetto“ eröffnet. Es ist die erste deutsche Ausstellung, die sich mit dem ... »Details
Treffer je Seite: · Seitenanfang
 
Hessisches Landesamt für Geschichtliche Landeskunde