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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
119140004
Lorsbach, Georg Wilhelm [ID = 26170]
- * 29.2.1752 Dillenburg, † 30.3.1816 Jena
Prof. Dr. theol. h.c.; Dr. phil. h.c. – Orientalist, Theologe - Wirken ↑
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Werdegang:
- Besuch der Lateinschule Dillenburg
- ab 1767 Studium der Theologie in Herborn, 1771-1773 an der Universität Göttingen
- ab 1774 in Dillenburg
- ab 1778 Schulrektor in Siegen, ab 1786 in Dillenburg, Professor
- ab 1791 Professor für orientalische Sprachen in Herborn, zugleich Leiter des Pädagogiums
- 1793-1812 Professor für Theologie in Herborn, dann an der Universität Jena
- 1794 Konsistorialrat
- 1811 theologische Ehrendoktorwürde der Universität Marburg
- 1812 philosophische Ehrendoktorwürde der Universität Jena
- bekannt mit Goethe, dem er viel Material zum „West-östlichen Divan“ beschafft hat
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Werke:
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Lebensorte:
- Dillenburg; Herborn; Göttingen
- Familie ↑
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Vater:
Lorsbach, Johann Heinrich, † 1794, späterer Geheimer Justizrat und Kanzleidirektor
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Mutter:
Dilthey, Sibylle Ernestine, † 1789
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Partner:
- Schenck, Sophie Henriette, (⚭ 1788) aus Hilchenbach
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Verwandte:
- Lorsbach, Christian Wilhelm <Sohn>, GND, 1792-1868, Theologe und Pädagoge
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Allgemeine deutsche Biographie, Bd. 19, Leipzig 1884, S. 203 (Bernhard Pünjer)
- Renkhoff, Nassauische Biographie, 2. Aufl., Wiesbaden 1992, S. 477, Nr. 2646
- Zitierweise ↑
- „Lorsbach, Georg Wilhelm“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/119140004> (Stand: 17.3.2026)
